Fokosina’s Weblog


Besser machen!
Januar 28, 2008, 4:35
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Meine Freude ist groß und ich begrüße dich hier, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund, auf dieser Seite. Schön, dass du wieder einmal hier vorbeischaust und dich nicht beirren lässt.

Wieder hast du einen Teil deines richtigen Lebens auf Erden in Form einer Woche hinter dir gelassen und hast so manches erkannt. Ich glaube, dass es immer wichtig ist, dass der Mensch ins Erkennen geht. Vieles, was dir begegnet, was dich anstößt oder was an dich grenzt, nimmst du unbewusst wahr und glaubst es nicht erkennen zu können. Dies ist aber nicht so. Wenn du einmal zurückblickst und dir solche Situationen in deiner Stille noch einmal betrachtest, wirst du die Facetten und Nuanchen der zurückliegenden Situationen erkennen können.

Vielleicht hast du auch bewusst weggeschaut oder geglaubt, du kannst es besser als andere. Dies solltest du nicht glauben. Erst wenn du in der Lage bist, bewusst auf dich selbst zu schauen und auf die momentane Situation, bist du in der Lage, es vielleicht besser zu machen als andere.

„Das Besser Machen“, soll heißen, dass du es für deinen Lebensweg- und –plan besser machst, nicht für andere. Die Meinungen der anderen sollten nicht deine Meinungen sein. Du lebst dein Leben jetzt und hier. Auf dich solltest du schauen und dich annehmen wie du bist.

Natürlich ist es in der heutigen Zeit sehr, sehr wichtig sich das Hier und Jetzt genauer zu betrachten. Alles hat sich immer mehr kommerzialisiert und ist gewinnorientiert. Viele, viele Branchen versuchen mit schreierischen Methoden dir ihre Waren zu verkaufen und immer mehr Psychologen helfen ihnen dabei. Es werden Gefühle bei dir berührt und angesprochen, die dafür sorgen sollen, dass du deine Kaufentscheidung in ihrem Sinne triffst.

So zeigt aber dieser Fall Nokia, dass die Leitenden einer solchen weltweit operierenden Firma, sich um dich, als sogenannten kleinen Mann, überhaupt nicht scheren, wenn es um den Profit der Firma geht. So lassen sie ihre Angestellten und Arbeiter zurück, egal ob diese im Vertrauen auf ihren Job sich ein neues Auto gekauft, oder ein Haus gebaut haben.

Nun möchte ich dort ansetzen. Natürlich bist auch du ziemlich sicher und glaubst, wenn du nach vorne schaust, dass dein Einkommen relativ gesichert ist, aber es bedarf gerade nun bei den Geschehnissen, die du selbst mitbekommst, liebe Freundin und lieber Freund, eines größeren Überlegungs- und Erkennensprozesses, ehe du zu deiner Bank gehst und mit den Menschen dort Verträge aushandelst.

Das amerikanische Modell des Lebens beginnt sich ja in die europäischen Gesellschaften hineinzufressen und zu –bohren, wie ein Maulwurf. Immer mehr kleine Hügel schauen heraus aus dem satten Grün der Wiese. Damit meine ich, dass immer mehr Gedanken und Geschäftsgebaren auch in Europa Raum finden, die auf den ersten Blick vielleicht auch für dich nützlich sind. Aber immer mehr wird klar, dass an den Fundamenten gebohrt und geschraubt wird, und dass es denen, die selbst bohren und schrauben, egal ist, ob das Fundament hält oder vielleicht zusammenbricht. Es macht sich immer mehr ein Denken breit, wo die tragende Gesellschaft immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Auch die, die in der Gesellschaft Verantwortung tragen, nützen dies, um immer mehr Stellen abzubauen und immer mehr Menschen wegzurationalisieren.

Natürlich wird dieses große Spiel gespielt und ich habe es schon erwähnt. Es ist die Zeit des großen, großen Umbruchs.

Sogenannte Schwellenländer wie China oder Indien beuten die dort lebenden Menschen schamlos aus und auch in Russland ist eine Oberschicht entstanden, die schamlos und mit Gewalt mit den Menschen umgeht. Das dies keine guten Entwicklungen sind, liebe Freundin und lieber Freund, weißt du selbst.

Also bin ich wieder bei dir selbst angekommen. Es geht um deine Wünsche und um dein Erkennen. Es ist schon schwer genug, wenn du schulpflichtige Kinder hast, zu akzeptieren, was in den Schulen abläuft und wie du dich bemühen musst, wenn du im Erkennen und Wissen bist, für dein Kind das Beste zu tun. Ich glaube aber, dass du für dich selbst durchaus in der Lage bist, dein Fundament der Liebe und der Kraft und des Erkennens dir zu bewahren.

Es geht darum, dass du deinen Lebensweg- und –plan erfüllst und ihn ausführst. Einiges hast du dir in meinen und unseren Dimensionen vorgenommen. Dies aufzulösen und zu erfüllen ist die Hauptaufgabe und der Hauptgrund deines richtigen Lebens auf Erden. Weit bist du schon gekommen, aber es ist wichtig, hin und wieder sich einmal umzudrehen und auf den Weg zu schauen, der hinter dir liegt. Vielleicht gelingt es dir dann besser auf den heutigen Tag zu schauen.

Erst einmal ist der heutige Tag wichtig. Du durchlebst ihn und kommst wieder zu Erkenntnissen. So hast du die Chance, diese Erfahrung mitzunehmen für den dann nächsten Tag. Es mag sich vielleicht einfach anhören oder lesen. So ist es auch, nur du solltest es dir nicht so schwer machen.

Nun stehen ja die Karnevals- und Faschingstage vor der Tür und vielleicht gehörst auch du zu denen, die mitfeiern und Freude haben. Ich werde mich mit dir freuen und deine Freude wird auch die meine sein. Gehe in die nächsten 14 Tage hinein und vielleicht denkst du hin und wieder an meine Worte.

Ich möchte dir Kraft, Liebe und Verstehen mit in diese Tage geben und im genauen Hinschauen wirst du auch große, große Erkenntnisse haben können.

So grüße ich dich in Liebe.

Geraldine

  

08 03 268  8.J.



Was hat Nokia mit Bildung zu tun?
Januar 17, 2008, 1:47
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Herzlich willkommen, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite. Es ist schön, dass du dich wieder einmal hier hinbegeben hast, um mit mir ein wenig in die Nachdenklichkeit zu gehen.

 

Eine Woche hast du jetzt nun wieder hinter dir gelassen, hast sie durchlebt und konntest vielleicht feststellen, dass die mentale Zeit immer schneller voranschreitet. Es ist schnell geworden auf dieser meiner und deiner wunderschönen Erde. Alles entwickelt sich in einem rasenden Tempo. Immer mehr Neues wird erfunden und die Menschen nützen es mit mehr oder weniger großer Freude.

 

Nun hat ja der Globalisierungsstress auch das Ruhrgebiet erreicht und kaum sind die Wogen geglättet in Nürnberg, macht sich Nokia nun auf in eines der ärmsten Länder Europas zu ziehen. Natürlich ist diese Firma vor Jahren ins Ruhrgebiet gelockt werden, genau so wie Ford nach Köln und es gab immer einen Trend, schon vor vielen, vielen Jahren, Industrie außerhalb anzusiedeln, wo es wenige Kilometer rund um Köln oder anderen Großstädten preiswerter war zu produzieren. So waren selbst Deutz, Kalk und Mülheim Industriestandorte und mittlerweile suchen sich die großen Firmen immer weitere und entferntere Standorte.

So wird es nun Rumänien sein und in einigen Jahren werden diese Handys produziert werden können wie Kinderspielzeug.

 

Es wird immer deutlicher, dass die großen Firmen weder eine Bindung zum Standort aufbauen, noch zu ihren Mitarbeitern. Dieser Trend wird sich immer mehr verstärken, und so nützen nun auch nicht die Aufschreie der Politiker, denn das Management des Kapitals hat sich schon längst verabschiedet. So ist es in diesem neuen EU-Land viel, viel billiger zu produzieren, wobei aber das Produkt nicht billiger wird weltweit, sondern lediglich der Profit der Aktionäre gesteigert wird.

 

So ist es müßig, sich immer tiefer mit diesen Dingen zu beschäftigen und sich darüber aufzuregen. Auch du, liebe Freundin und lieber Freund, hast keine Lust mehr mit Pferd und Wagen oder mit dem Fahrrad oder Moped zu fahren. So werden die Pferde hauptsächlich als Hobby benutzt und es gibt kein zurück mehr.

 

Natürlich sind der Staat und die Politiker gefragt. Bildung wird zu einem immer höherwertigerem Produkt und, wie du es selbst weißt, wird sie immer teurer und unterliegt hierzulande, wie auch das Gesundheitswesen, einem immer höheren finanziellen Druck. Bildung bedeutet weltweit auch Macht über das eigene Leben und so kann sich der am Besten weiter entwickeln oder die, die in jungen Jahren sich viel Wissen angeeignet haben.

 

All der Druck nun auf die Jugend nützt natürlich wenig, wenn die alten Strukturen des Bildungswesens weiterhin bestehen bleiben. Es ist fürchterlich mit anzusehen, wie immer mehr Jugendliche und selbst Kinder, auf privatem Wege nachgeschult werden, weil der Druck der Schule immer größer wird. Gerade das Wichtigste des Kindes, die Kreativität, wird so immer mehr zugeschüttet durch den Druck der Notengebung. Nun kann man auf dem Zeugnis wieder nachlesen, wie das sogenannte soziale Verhalten des Kindes ist und diese Kopfnoten führen natürlich wieder zu einer endgültigen Beurteilung des einzelnen Kindes.

 

Kaum ein Lehrer hat noch Zeit für seine Schüler und kaum ein Arzt oder eine Krankenschwester für die Patienten. Private Träger sorgen ebenso wie Nokia für den nötigen Gewinn der Aktionäre. Besser betuchte Eltern machen sich immer mehr auf, auch die schulische Verantwortung für ihre Kinder zu übernehmen. Wenn man auf die Vereinigten Staaten schaut, ist es schon selbstverständlich, Kinder auf Privatschulen zu schicken, weil das öffentliche Bildungssystem schon lange nicht mehr finanzierbar erscheint.

 

Gut, eine bessere Bildung wird die Globalisierung auch nicht aufhalten, aber sie wird dafür sorgen, dass die Menschen kritischer werden. Natürlich nützt es wenig, wenn hochgebildete Menschen Massenware produzieren, aber es wird immer besser möglich sein, hochwertige, technische und innovative Produkte in einem hochtechnilogisierten und bildungorientierten Land herzustellen. Dies wird der Trend sein, der sich immer mehr verstärken wird.

 

Ich hoffe, dass du, liebe Leserin und lieber Leser, einen Arbeitsplatz hast. Es ist wichtig, eine Beschäftigung für sein Sein zu haben, auch wenn diese Beschäftigung vielleicht nicht so viel Geld in deine Kasse spült, wie du es vielleicht gerne hättest. Natürlich liegt es am Bedürfnis des Einzelnen, wie er mit seinem Geld, aber auch mit seinen Wünschen umgeht. Nicht alles ist im Rahmen des Lebens möglich.

  

Ich möchte hier nicht den Verzicht predigen, aber alles und jedes ist nicht lebensnotwendig. Es wird immer wichtiger auf das Notwendige zu schauen. Viele Verlockungen umgeben auch dich, liebe Freundin und lieber Freund, und vielleicht hast du auch schon dir so manches angeschafft an dem du nur kurzfristige Freude hattest und was nun mehr oder weniger unbenutzt herumliegt.

 

Ich glaube, dass es immer wichtiger wird, genauer hinzuschauen. Das Großkapital versucht auch deine Wünsche zu befriedigen. Die Werbung signalisiert dir, dass du diese Dinge brauchst. Sie signalisieren dir auch, dass du sie nicht sofort bezahlen musst, sondern dich gemütlich zurücklehnen kannst und monatlich nur deine Raten zu zahlen brauchst. Da nützt es schon, sich einen Stift und ein Blatt Papier zu nehmen und einmal nachzurechnen und schon bist du im Erkennen.

 

So wünsche ich dir für die nun vor dir liegende neue Woche, dass du im Erkennen bist und bleibst, und dass die Liebe in deinem Herzen ist.

 

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

08 02 267  8.J.



2008 und das Leben geht weiter.
Januar 10, 2008, 1:32
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Ein schönes, glückliches, kraftvolles und energetisches Jahr, wünsche ich dir liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund dieser meiner Seite und meiner Worte.

 

Nun ist ja eine geraume Zeit ins Land gegangen und du hast die Weihnachtstage hinter dir gelassen, genauso wie den Jahreswechsel. Ich glaube, es ist dir gelungen, deiner Familie Freude zu bereiten und vielleicht bist du auch ein wenig in die Ruhe gegangen. Bekanntermaßen spitzt sich ja alles zum Jahreswechsel zu und viele Besorgungen sind ja noch zu tätigen. Vielleicht hat dir auch der Jahreswechsel Freude gemacht und du hast in dieser Freude ein paar Raketen abgeschossen. So hast auch du dann das neue Jahr 2008 in Freude begrüßt und bist ja jetzt dabei es immer mehr anzunehmen.

 

Die Kinder gehen wieder zur Schule und der Alltag hat dich wieder erreicht. Auch steht die Frage nicht mehr so im Vordergrund: „Was bringt mir das Neue Jahr?“

Es ist ja schon gut angebrochen und auch dein Leben geht weiter. Wenn du dich einmal umblickst in dieser dunklen Jahreszeit, wirst du feststellen, dass alle Menschen um dich herum das Gleiche tun wie vorher und auch ihren Weg beschreiten wie im Jahr 2007.

 

Das ist auch gut so und für die Menschen beruhigend. Der Lebensfluss soll ja weiter fließen und die Menschen sollen sich darin fortbewegen.

 

Natürlich gibt es auch viel Neues auf dieser Welt, und so sind ja die Vorwahlen in den U.S.A. schon im vollen Gange. Dort macht sich unter den Menschen die Hoffnung breit, dass nun bald eine neue Politik Raum greift und eine neue amerikanische Regierung anders der Weltgemeinschaft gegenübertritt. Auch hier in Deutschland kommt ja nun einiges neu in Gang, und so fallen ja immer mehr Jugendliche auf, indem sie Gewalttaten begehen an Menschen und an Sachen. Es wird noch viele, viele Diskussionen zu diesem Thema geben und es ist im Prinzip wie in der Erziehung im Elternhaus.

 

Auch der Staat muss ethische Vorgaben geben, und so genügt ein großes C im Parteinamen nicht mehr, um den Menschen Glauben zu machen, dass in einer solchen Partei der christliche Gedanke an erster Stelle steht. Immer weniger Aufgaben stehen für die heranwachsenden Jugendlichen bereit und es zeigt sich insbesondere, dass die Aufnahme vieler fremder Menschen in der Aufbauphase der Bundesrepublik nach dem Krieg, nicht so abgelaufen ist, dass diese Menschen, die gekommen sind, auch aufgefangen und integriert wurden.

 

So findet die nachfolgende Generation kaum berufliche Aufgaben und auch in den Schulen konnte und kann man schon seit längerer Zeit feststellen, dass die Autorität des Staates sich immer mehr zurückgezogen hat. Gerade der Staat muss seine Aufgaben wahrnehmen und ist nicht gedacht dafür, alle seine Kompetenzen abzugeben in private Hände. Immer mehr wird privatisiert und gerade die Privaten sind ja nicht sonderlich bekannt für ihr soziales Arrangement.

So beginnen ja nun sich langsam Änderungen in den Kindergärten durchzusetzen und auch in den Schulen finden nun Bemühungen statt, sich auch aggressiven jungen Menschen zuzuwenden und ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Der gehobene Zeigefinger wirkt nicht mehr wie vor 50 oder 100 Jahren und die jungen Menschen verbringen immer mehr Stunden in der Scheinwelt des Computers und des Internets.

 

Diese Dinge nur negativ darzustellen hilft keinem Erziehungsberechtigten weiter. Nun sind sie da, genau so wie andere Erfindungen der Menschheit, die wie das Auto die Welt radikal verändert haben.

Auch sollte niemals die Liebe vergessen werden. So ist ein drogenabhängiger junger Mensch ständig auf der Suche sich Drogen zu beschaffen und da nützt es einmal wenig ihn einzusperren und ihm gewaltsam diese Drogen zu entziehen. Die Stimmen der Pädagogen die dies erkennen, sind immer noch nicht laut genug und die Rufe von wahlkampforientierten Politikern die Zügel anzuziehen und diese Jugendliche in Straflager zu schicken, werden immer lauter.

 

Dies ist kein Weg und die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Wegsperren von Minderheiten kein Weg ist den eine Gesellschaft gehen sollte. Viel wird hier über Integration gesprochen, aber wenig wird getan. Immer stärker stoßen die beiden Weltreligionen aufeinander, ohne sich wirklich zu verstehen und sich zu respektieren.

 

So brodelt schon länger etwas in dem großen Topf der Unvernunft, der Ablehnung, des Hasses und des Nichtwissens. Wie die geschichtliche Erkenntnis zeigt, ist dies ein gefährlicher Zustand. Natürlich nützt es etwas, wenn der Einzelne, wie auch du, liebe Freundin und lieber Freund, liebe Leserin und lieber Leser, an sich selbst arbeitet und sich in Toleranz, Liebe und Weisheit übt. Aber im Großen entsteht immer mehr eine Gesellschaft, wo sich einzelne Gruppen immer mehr abkapseln und das System Staat nur für die eigenen Zwecke gebraucht.

 

Dies ist nicht der Sinn einer Gesellschaft. Liebe miteinander und Verständnis und Sorge um die, die immer weniger Geld haben, sollte an vorderster Stelle stehen.

 

Nun hoffe ich, dass du liebe Besucherin und lieber Besucher, ein wenig mit mir in die Nachdenklichkeit zu Beginn des Neuen Jahres gehen konntest, und dass du erkennen konntest, dass meine Liebe zu den Menschen und zu dir, eine Liebe des Allumfassenden-Seins des dich umgebenden Ganzen ist.

So grüße ich dich in dieser Liebe

Geraldine.

  08 01 266  8.J.