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Ich freue mich sehr, liebe Freundin und lieber Freund, liebe Leserin und lieber Leser, dass du wieder hier angekommen bist. Es ist schön, dass du ein wenig in die Stille gehst, um dir mit meinen Worten ein wenig des Zeitgeistes mitzunehmen.
Nun ist ja wieder eine Woche ins Land gegangen und mit ihr ein großer Aufschrei. Dieser Aufschrei, der ja mehr ein Aufschrei der Heuchelei ist und war, hat alle Massenmedien beschäftigt und ihnen viel Material geliefert. Auch Spitzenpolitiker in hohen Funktionen haben ihrer Abscheu über diese gesetzlose Tat eines von ihnen vorher hochgeachteten Lenkers der Wirtschaft, Ausdruck verliehen, und so haben sich < Die dort oben > ein wenig über sich selbst aufgeregt. Natürlich ist es über Jahrzehnte bekannt, dass in diesem Land Stiftungen ihre Heimat finden und dort reiche Menschen ihr Geld anlegen.
Jetzt wirst du dir selbst ja auch nicht vorstellen, dass dieser Postillion seine Pferde vor die Postkutsche gespannt hat und im Eilmarsch in dieses Land geeilt ist, um dort sein verdientes Geld, um es einmal so zu nennen, abzuliefern und anzulegen. Also kannst auch du dir, liebe Freundin und lieber Freund vorstellen, dass dieses Geld über Rechtsberater den elektrischen Weg in dieses Land gefunden hat, und dass diese Rechtsberater schon vor Jahren dafür gesorgt haben, dass diese Stiftung auch ein wenig sich mit Gemeinnutz beschäftigt.
Wenn du einmal zurückblickst, wirst du vielleicht an ähnliche Fälle denken in der Vergangenheit, wo sogar geraubtes, aus jüdischem Besitz stammendes Geld, dort von Politikern verwaltet wurde. Ebenso wurden Parteigelder verschoben und die, die damals zurückgetreten sind, weil sie es mussten, sitzen heute wieder in anderen Chefsesseln, ohne dass der Blick des Volkes auf sie fällt.
Wenn du einmal genauer hinblickst, wirst du feststellen, dass auch die, die heute aufschreien in dieser großen Koalition, nichts sonderlich Großes bewirken, sondern weiter an ihre bevorstehende Wiederwahl denken und dementsprechend sich jetzt schon gegenseitig blockieren. Ich glaube, dass du als kleiner Bürger dieser Republik nun auch erkennen wirst, dass die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes und anderer Zweige, wieder auf die Straße gehen. Vor einem Jahrzehnt wurde schon erkannt, dass geringe Einkommen mit anderen Steuersätzen belegt werden sollten. Auch damals geschah nichts und wie immer waren es die Anderen schuld.
So bleibt also wieder einmal die Frage nach Moral und Ethik. Natürlich sollten Leitende mehr verdienen, als die ihnen Unterstellten, und so betrifft dies Wirtschaft, Handel und die Politik. Aber wie du es selbst erkennst, hat sich eine gewisse Schamlosigkeit durchgesetzt und gerade die Lenker des großen Wagens des Staates, in Industrie und Politik, greifen immer schamloser in das Portmonnai der anderen.
Nun nützt das alles nichts zurzeit, wenn auch du dich über Gebühr über diese Dinge aufregst. Wie schon immer, wenn du in die Geschichte der Menschheit zurückblickst, entwickeln sich die Dinge erst langsam, aber dann ganz, ganz schnell und vielfach zu schnell. So weit sollte es aber hier in diesem Land nicht kommen und insbesondere auch nicht in Europa. Wie du klar nun erkennen kannst, wird immer deutlicher, dass es sich in diesem angeblich vereinten Europa noch um einen Flickenteppich handelt, wo nicht so an das Gemeinwohl Europas gedacht wird, wie es gedacht war von den Gründern, sondern überall sorgen die einzelnen Länder noch dafür, dass sie all das mitbestimmen können, wo sie glauben, dass es gut für sie wäre.
Die gemeinsame Währung sorgt natürlich auch für weitere gemeinhin ersichtliche
Ungerechtigkeiten, die dann ausgeglichen werden sollen aus dem großen Topf der Einheit. So ist es unmöglich mit anzusehen, wie Produktionsstätten durch Europa reisen und die neu dazugestoßene Bevölkerung noch schamloser ausgenutzt wird, als die hiesigen Arbeiter und Angestellten. Dort erkennst du, bei diesen Managern die gleiche Schamlosigkeit und Profitgier.
Also brodelt sich etwas zusammen, was nicht gut ist für das Volk und die Völker. Wie du auch erkennen kannst, drehen die Kommunen und der Staat immer weiter an der Feststellschraube des Bürgers, und so ist nicht zu erkennen, dass der Staat seinen jetzt fließenden Überschuss mit ein wenig Erleichterungen an seine Bürger zurückgibt.
Ja, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, nun habe ich dir ein gewisses Horrorszenario vor Augen geführt, aber vielleicht erkennst du auch, dass nun nach langen 8 Jahren die amerikanischen Wähler und das Volk eine Wende herbeiführen werden. Diese Wende wird wie eine Welle des Ozeans auch Europa erreichen und vielleicht wird es ja auch hier zu einem langsamen Umdenken kommen.
Nun wirst du ja nun wieder durch die nächsten Wochen hindurchgehen und wirst nach links und nach rechts schauen. Bleibe bei dir, bei deiner Moral und bei deiner Ethik. Du hast dein Leben in der Hand und kannst über dich selbst bestimmen. Du bist in der Lage, anderen deine Liebe zu geben, sie nicht abzulehnen oder über sie zu urteilen. Der oder die, die dir begegnen, sollen dich in dein Erkennen führen und in deinem Erkennen liegt deine Wahrheit und deine Weisheit. So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
08 06 271 8.J.
Gespeichert unter: Nicht kategorisiert | Schlagworte: Liebe, Nähe, Verständnis
Liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite. Ich freue mich sehr, dass ich dich hier begrüßen darf. Es ist schön, dass du dir etwas Zeit nimmst, um ein wenig mit mir in die Nachdenklichkeit zu gehen.
Eine Woche hast du nun wieder durchlebt und kannst feststellen, dass sie schnell vorübergegangen ist. Vieles hast du miterlebt und konntest dein richtiges Leben auf Erden gestalten.
So konntest du vielleicht auch miterleben, wie der türkische Ministerpräsident seine Landsleute zusammengeführt hat und ihnen so manches Nationale mit auf ihren Weg gegeben hat. Natürlich hat der Besucher ein Gefühl des Nähe gespürt, und so war dieser Besuch von dieser Seite betrachtet, ein Guter, weil diese Menschen, die vor vielen Jahren in Deutschland als Arbeitskräfte gerne aufgenommen wurden, nie das Gefühl hatten, von den sogenannten Einheimischen akzeptiert und geliebt zu werden.
Die andere Seite der Medaille hinterlässt jedoch einen bitteren Nachgeschmack. Es wurden Gefühle geschürt, zur Abkehr vom ehemaligen Gastland, wo die meisten nun keine Gäste mehr sind, sondern gleichberechtigte freie Bürger. Dies sollte bei den nun entstandenen Diskussionen bedacht werden.
Natürlich schlägt das Herz eines Menschen, der vor vielen Jahren aus seinem Geburtsland weggegangen ist, sein Leben lang dort weiter und natürlich hat dieser Mensch seinen Kindern seine Muttersprache weitergegeben. Dies ist normal und richtig. Ebenso wie der Glaube an Gott, hat ein solcher Mensch sich bemüht, diesen Glauben seinen Kindern weiterzugeben. Auch dies ist ein richtiger Schritt.
Ich glaube aber, dass nun doch von diesen Familien bedacht werden sollte, dass sie nun endgültig im damaligen Gastland als gleichberechtigte Bürger angekommen sind. Dies ist eine wichtige Aussage und sollte bei denen ankommen, die immer noch glauben, nach all den Jahren nun, neu anzufangen im ehemaligen Heimatland ihrer Eltern.
Wenig hat die Obrigkeit sich in all den Jahren um diese Menschen gekümmert und jeder dachte, dass sie als sogenannte Gastarbeiter nach einer gewissen Zeit in ihr Heimatland zurückkehren würden. Dies ist bei den meisten bekanntermaßen nicht geschehen, und so hat der Besuch des türkischen Ministerpräsidenten gezeigt, dass Handlungsbedarf ist. Dieser Mann hat nun die Finger in eine offene Wunde gelegt. Natürlich versucht das Heimatland in Form des Fernsehens, der Zeitungen und anderer Informationen der Presse, die hier lebenden nicht nur zu informieren, sondern sie auch zu manipulieren.
So muss es in der Tat möglich sein, offen über Moscheen oder Kirchen oder gemeinschaftlichen Religionsunterricht miteinander zu reden, und so muss das Miteinander nun in einer offeneren Atmosphäre stattfinden. Alle Seiten müssen verstehen, dass das Gegenüber aus einem anderen Kulturverständnis heraus handelt. Dies ist eine sehr, sehr schwere Erkenntnis, die bei denen, die hier schon immer gelebt haben, einfacher zu begreifen ist, als von der Gegenseite. Der Andere sollte nicht überredet werden und gezwungen, die Meinung oder den Glauben oder die Verhaltensregeln des Anderen zu übernehmen, sondern zu akzeptieren und zu wissen, dass es ein Fakt ist, den man nicht weg diskutieren kann.
Die Form des Glaubens an unseren aller gemeinsamen Gott ist immer anders, wird anders zelebriert, mit anderen Riten, Gesängen und Gebräuchen. Immer wieder führt dies zu Missverständnissen, weil der Eine nicht verstehen kann, dass der Christ die Glocken läuten lässt, zu Beginn des Gebets oder des Kirchgangs und der Moslem dieses Zeichen setzt, in dem der Muhezin vom Minarett ruft.
So hat, wie jeder weiß, das Christentum einen zeitlichen Vorsprung, ebenso wie die Juden, die mit ihrem festen Glauben an Gott auch heute noch weltweit ein Zeichen ihres Glaubens setzen und die Muslime ja zeitlich ein paar Jahrhunderte später begonnen haben mit ihrem Glauben an Allah, der ihr Gott ist. Alle Religionen vereint unser aller alleiniger Gott.
Natürlich ist es schwer den Bürgern eines Staates dies zu offenbaren, nicht nur, dass es so ist, sondern dass es klar erkannt wird und in die Herzen der Menschen fließt. Ich habe es schon oft hier auf dieser Seite erwähnt, dass der Andersgläubige die selbe Achtung genießen muss, die auch du, liebe Freundin und lieber Freund, in diesem Staat genießt.
Natürlich schließen sich die Menschen die gekommen sind in Zirkeln und in Stadtteilen zusammen um ihre Kultur zu erhalten und zu leben. Dies scheint normal und wird auch weltweit so gelebt, aber es muss von den Klügeren und Gebildeteren weitergegeben werden, dass sie nun Bürger dieses neuen Staates sind und dessen freiheitliche Rechtsform, die sie ja nutzen, nutzen können und auch sollen, für alle von Vorteil ist. Dort beweißt sich, dass man hier in diesem demokratischen Land mehr Freiheiten hat, als viele im alten Heimatland.
So werden die kommenden Generationen immer stärker in die Vermischung gehen und in dieser Vermischung, wird die Offenheit und die Liebe und das Erkennen wachsen. Erst noch als kleines Pflänzlein und dann aber werden Bäume daraus entstehen, die aus dieser Vermischung etwas Festes und Normales machen
Diese Hoffnung, lieber Besucherin und lieber Besucher, sollte auch in dir wachsen und vielleicht wird diese Seite hier auch gelesen von Menschen die hier angekommen sind und diese Sprache hier schon als erste Sprache in ihrer Seele angenommen haben.
So lasst uns alle in Liebe nach vorne schauen und erkennen, dass die Liebe unter den Menschen der Motor ist, der auch dich, liebe Freundin und lieber Freund, befähigt, offen mit anderen umzugehen.
So grüße ich in dieser Liebe dich,
in Liebe Geraldine.
08 05 270 8.J.
Gespeichert unter: Nicht kategorisiert | Schlagworte: Erkennen, Fastenzeit, Liebe
Willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, hier auf dieser Seite. Es ist schön, dass du nun wieder hier bei mir bist, um dir meine Worte in dein Herz fließen zu lassen.
Nun sind die turbulenten Karnevals- und Faschingstage je vorüber und viele Menschen hatten ihre Freude daran. Die, die an diesen Umzügen teilgenommen haben, haben den Zuschauern ihre Lebensfreude in Form von Kamellen, Bonbons, Schokoladentafeln und Pralinen entgegengeworfen, und so war es für sie ein Höhepunkt des neuen Jahres. Die, die zugeschaut haben, hatten auch ihre Freude, und so gab es aber viele, die die Zeit genutzt haben, um ihrem Alltag zu entfliehen.
Nun hat ja gestern die Fastenzeit begonnen, und so kannst auch du dir die Frage stellen: Soll ich oder soll ich nicht?
Ich glaube, dass sich so diese Frage gar nicht stellt. Natürlich ist diese Zeit gedacht, um ein wenig kürzer zu treten. Auch in anderen Religionen gibt es diese Fastenzeiten und sie werden mehr oder weniger eng und streng gefasst. Nun kannst du dir überlegen, ob auch du vielleicht, was deine Genüsse betrifft, etwas kürzer trittst. Ich habe es des Öfteren schon erwähnt, dass die absolute Kasteiung für einen Menschen, der richtig im Leben steht, keinen Sinn macht.
Sinn macht eher, wenn du ein wenig kürzer trittst. Wenn du von all deinen Lieblingsdingen, die du isst ein wenig weniger zu dir nimmst und etwas bewusster dir dein Leben betrachtest.
Ich glaube mehr solltest du dir nicht antun.
Wenn du nun auf die Amtskirche schaust, so wird es auch in ihrem Sinne sein, wenn du dir selbst mehr bewusst wirst. Dies sollte der eigentliche Sinn dieser christlichen Kirche und ihren Regeln sein. Tue nicht zu viel, denn du bist ganz, ganz schnell überfordert und kompensierst dann dies mit anderen Dingen.
Die heutige Zeit ist auch nicht dazu angetan, sich selbst noch mehr an Schwierigkeiten aufzuladen. Schwierig ist es zurzeit schon genug. Überall musst du schauen, dass du zurechtkommst. Musst schauen, dass es deiner Familie gut geht und deine Kinder einen guten und schönen Background haben. Immer mehr Neues stürmt auf den Menschen ein und es wird immer schwieriger, sich zu orientieren. Viele Kleinanleger fürchten um ihr Erspartes und des Staates Regeln werden immer schwieriger und immer schwerer durchschaubar. Viele heute Regierenden denken keine 30 oder 50 Jahre weiter, sondern nur an ihre Wiederwahl und stellenweise werden Dinge eingesetzt, die weit unter die Gürtellinie gehen.
Ich glaube, dass du, liebe Freundin und lieber Freund, aber viel, viel stärker auf dich selbst schauen solltest. Mit diesem Blick auf dich selbst, gehst du in dein Erkennen. Das Leben ist schön und ich glaube, dass du weißt, dass dies eine richtige Aussage ist. Wenn du auf dich selbst schaust, wirst du mir dies bestätigen können, auch, wenn du glaubst, dass so manche dunkle Wolke über dir ist.
Das Leben soll schön sein. So hat es sich unser aller Allerhöchster gedacht.
Schüttle nicht den Kopf und suche nicht die Gedanken, wo du dir selbst das Gegenteil beweisen willst.
Das Leben ist schön, schön, wenn du nun in die Natur blickst und schon erkennen kannst, dass aus dem Gras und unter den Büschen und Bäumen schon der kommende Frühling hervor lugt. Dies sollte dir auch wieder zeigen, dass das Leben schön ist. Natürlich neigt jeder Mensch auf Erden dazu, sich vom Schönen abzuwenden und sich eher den dunklen Gedanken zuzuwenden.
Gut, es gibt viel Schwieriges zu regeln, auch für dich, liebe Freundin und lieber Freund, und so manches größere Hindernis liegt auf deinem Lebensweg, aber du wirst es überwinden, überwinden im Erkennen, dass auch dein Leben schön ist. Natürlich ist es schön, auch wenn du mir nun widersprechen willst. Ich glaube, dass der Blick auf das Eigene ein schwerer Blick ist. Eigentlich ist es doch schön für dich, wenn du schon einmal auf das von dir Geschaffene schaust. Es mag in deinem Denken vielleicht nicht viel sein, aber schaue einmal genauer hin. Viele, viele Menschen auf dieser Welt haben viel, viel weniger, nicht nur an Besitz, sondern an Lebensfreude und Lebenserwartung. Dies ist sehr, sehr schlimm, weil viele, viele Länder nicht in der Lage sind, ihre Menschen zu ernähren und die Kinder in die Ausbildung zu geben.
So, wenn du nun auf dich blickst, wirst du das Schöne deines Lebens vielleicht eher erkennen können. Es ist vielfach in der Tat auch viel Unzufriedenheit in den Menschen selbst, die in den reichen Industrienationen dieser Erde leben und immer glauben, es müsste ihnen noch besser gehen. Nun wirst du vielleicht einwenden: „Was habe ich damit zu tun?“
Natürlich bist auch du in der Lage etwas zu spenden für die Bedürftigen dieser Welt, aber dort solltest du genau hinschauen, wem du dieses Geld überlässt. Solange Menschen schon auf dieser wunderschönen Erde leben, hat es Zwietracht und Betrug gegeben, denn viele richtige Menschen finden kaum einen Zugang zu ihrer Seele. Dies ist traurig aber war.
So wird dir, liebe Freundin und lieber Freund, und ist schon, dieser Zugang gegeben, denn du bist bereit über dich nachzudenken. Dieses Nachdenken führt in das Schöne des Lebens und in die Lebensfreude. Versuche in das Helle zu blicken und lasse dich nicht einfangen in die Dunkelheit. Der Trost und die Kraft, die Liebe, auch deines Lebens, liegt in der Helligkeit deines Seins und des dich Umgebenden.
So soll diese Kraft dich hinaustragen und dir helfen voran zu kommen. Voranzukommen auf deinem Lebensplan und auch auf deinem Lebensweg. So möchte auch ich dich in der nun neuen Woche mit meiner Kraft, meiner Zuversicht und meiner Liebe begleiten.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
08 04 269 8.J.