Du bist hier angekommen, liebe Besucherin und lieber Besucher und liebe Freundin und lieber Freund und darüber freue ich und wir uns sehr. Es ist schön, dass du es schaffst ein wenig in deine Ruhe zu gehen.
Wie sagt man so schön: In der Ruhe liegt die Kraft. Und Kraft brauchst du ja, wie du es jeden Morgen spürst, um dein Tagewerk zu verrichten. Immer gibt es viel zu tun für dich. Mag es auch sein, dass andere oder deine Freunde eine andere Meinung haben, aber du hast zu tun. Wenn du einmal nach vorne schaust, wirst du feststellen, dass ich richtig liege.
Nun bleibe aber trotzdem noch ein paar Minuten hier bei mir.
Heute möchte ich dir etwas aus meiner Sicht des Allumfassenden-Seins des Ganzen zur Partnerschaft erzählen.
Partnerschaft bedeutet ja, dass zwei Menschen, auch zwei Gleichgeschlechtliche, auf Augenhöhe, also gleichberechtigt miteinander umgehen und verkehren. Das ist nicht leicht. Ich glaube, dass auch du manchmal in Schwierigkeiten gerätst, weil dein Partner oder Partnerin nicht das tut, was du glaubst, er oder sie tun müsste. Das kommt ja hin und wieder vor und ich glaube, dass auch du davon nicht verschont bist.
Nun gibt es ja viele Ehe-Partnerschaften, um sie einmal so zu nennen, die ja sogar vor dem Pfarrer oder Priester einen Schwur geleistet haben der da ja lautet: Bis das der Tod euch scheidet.
Welche Liebe muss damals unter den Beiden geherrscht haben. Bis das der Tod euch scheidet. Welch ein Schwur! Wenn du bei jeder Streitigkeit, die du eventuell hast, an diesen Schwur denkst, wirst du sogar vielleicht ein wenig zornig. In diesem Moment des Streits, ist dir auch dieser Schwur eine Belastung und am Liebsten möchtest du dich sofort trennen. Natürlich weißt du, dass dies keine Lösung ist, denn erst einmal musst du und solltest du auch, ein Gespräch suchen.
Wenn dies im Laufe der Zeit natürlich im Sande verläuft und dein Gegenüber nicht bereit ist, das Wort Partnerschaft ernst zu nehmen, wird dein Gedanke in dir, sich immer mehr verhärten, diese Partnerschaft zu verlassen.
Tja, es gibt aber Kinder, die mit in dieser Partnerschaft leben und für die du Vorbild bist.
So werden die Gespräche immer verbissener und in der Steigerung der Verbissenheit, verschwindet die gemeinsame Liebe. Keiner traut sich die Partnerschaft zu verlassen. Nun plötzlich ein Treffen auf einer Party, auf einer Wanderung, auf einem Event oder sonst wo. Plötzlich taucht jemand auf, wo ein Blitz der Liebe deine Seele trifft. Karma möchte ich hier nur am Rande erwähnen, aber natürlich ist es Karma. Lange Gespräche finden statt und die Liebe zum neuen Gegenüber wird übermächtig.
Nun ist es geschehen.
Natürlich suchst du nun mit aller Gewalt einen Weg aus der alten Partnerschaft. Wieder finden Gespräche statt, aber es scheint zu spät zu sein. Welch qualvolle Zeit für alle Beteiligten. Mann reist sich noch einmal zusammen, aber das Eis wird immer dünner und die Streitereien immer lauter. Die Kinder oder das Kind schauen zu. Verstehen nicht und bekommen Angst, Verlustängste natürlich.
Nun solltest du dir die Frage stellen: Gehe ich oder bleibe ich?
Die Tür zum neuen Partner oder Partnerin, ist weit offen und im so genannten „ zu Hause“, herrscht Unverständnis und Dumpfheit.
Ethik. Was sagt nun dein Innerstes dazu?
Kannst du deine Seele erreichen? Wenn ja, wirst du es schaffen in die Ruhe zu gehen und für alle Beteiligten einen Weg finden, der dich und sie ins Erkennen führt?
Es ist nicht ethisch, Kinder leiden zu lassen. Leiden zu lassen in einer Form des Hin-und Hergezerre. Klare Linien müssen gezogen werden. Der, der geht, muss ebenso eine Perspektive bieten, wie der oder die, die zurückbleiben.
Natürlich ist es schwer für den Partner, der zurückbleibt. Natürlich muss und sollte er seine Liebe überprüfen. War sie wirklich groß genug, um in der Partnerschaft glücklich zu sein? Ist die Liebe zum Kind groß genug gewesen um ihm Halt zu geben? Oder war er selbst mit sich selbst so beschäftigt, dass dem oder ihr vieles entgangen ist?
Bis das der Tod euch scheidet, kann nie gegolten haben, weil vielleicht Jahre und Jahrzehnte vergehen oder schon vergangen sind, wo ein Partner ständig in seelischer Unfreiheit leben musste. So gilt dieser Schwur nicht, wenn du in deiner Ethik bist und deine Seele, also dein Eigenes-Selbst, nicht mehr in der Lage ist, eine Partnerschaft, egal welcher Art, weiter zu leben.
Vorwärts geht es im Leben. Immer weiter bis zum Ende eines jeden richtigen Menschen auf Erden. In dieser Vorwärtsbewegung solltest du, liebe Freundin und lieber Freund, natürlich ins Erkennen gehen und je schneller man erkennt, um so schneller kann der richtige Mensch ins Wissen und in die Veränderung gehen.
Wenn du dich also jetzt aufmachst zu neuen Ufern deines Lebens, so beginne am neuen Ufer auch mit neuer Offenheit und großem Erkennen. Der Blick zurück zum alten Ufer, sollte nicht versperrt werden durch Bäume des Hasses und der Ablehnung und auch nicht von einem getrübten Blick. Niemand vom anderen Ufer sollte diffamiert oder mit übler Nachrede bedacht werden. Dort bleiben Menschen zurück, die du geliebt hast und auch dich mit Achtung betrachtet haben.
Am neuen Ufer wirst du dich langsam heimisch fühlen. Du wirst ein neues Haus der Liebe bauen, aber bedenke, dass du es behutsam baust. Es soll ja stabiler sein, als das Alte. Viel Platz für Liebe, Offenheit und Weisheit sollte in ihm sein. Im Garten sollten die Pflanzen der Liebe wachsen und dir jedes Jahr zeigen, was du geschaffen hast. Denke aber daran, dass das, was du verlassen hast, immer noch beachtenswert sein soll und in dieser Beachtung sollte auch die Achtung nicht zu kurz kommen.
So bist du selbst auf einem neuen Weg und dieser neue Weg liegt wie ein offenes Buch vor dir. Gehe ihn in Liebe und es wird dir möglich sein, im Erkennen der Liebe, mit anderen zu sein.
So grüße ich dich in Liebe.
Geraldine
08 28 293 8.J.
Wie schön ist es, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, dass du jetzt wieder hier angekommen bist. Ich freue mich sehr, dass meine Worte gelesen werden und bei denen, die sie ins Herz treffen, auch Resonanz finden.
Ich möchte dir hier auf dieser Seite und mit meinen Worten, gut tun.
Vielleicht gehörst du ja zu denen, die in diesem Moment des Lesens Trost und Liebe brauchen. Diesen Trost möchte ich dir hier an dieser Stelle geben. Schaue nach vorne und nicht allzu sehr zurück. Natürlich sollte das Geschehene nicht verdrängt werden, sondern bearbeitet und in dieser Bearbeitung sollte der richtige Mensch ins Erkennen gehen. Auch du wirst geliebt und diese Liebe wird für immer in deinem Herzen bleiben.
Wenn du nun zu denen gehörst, die voller Freude durch die vergangene Woche gegangen sind, so möchte ich auch dich in dieser Freude hier begrüßen. Deine Freude soll erhalten bleiben und du sollst in dieser Freude in den kommenden Tagen bleiben dürfen.
Die Olympiade in Peking.
Langsam neigt sie sich ihrem Ende entgegen, und so manchen Höhepunkt konntest du dir vielleicht schon im Fernsehen anschauen oder in der Zeitung nachlesen.
Ach, wie sollte Sport schön sein!
Weißt du noch in deiner Jugend die Sportstunden? Gefreut hast du dich auf sie, natürlich auch, weil du nicht stillsitzen musstest, aber auch, weil meist die Sportlehrerin oder der Sportlehrer andere Lehrer waren, als die, die vielleicht den trockenen Stoff sonst vermittelten.
Vielleicht hattest du Spaß am Laufen, am Springen, am Schwimmen, am Turnen oder an Basketball, Handball oder Fußball.
Vielleicht hast du die Chance genutzt und bist bei einer Sportart hängen geblieben. Bist in einen Verein gegangen und hast diese Sportart vertieft. Auch das hat Spaß gemacht, weil du dich mit Gleichgesinnten nach der Schule in deiner Freizeit getroffen hast. Nun bist du aber irgendwann älter geworden. Die schulischen Anforderungen wurden größer und du hast den Trainingsausfall mit deinem Talent wieder wettmachen können.
Ich glaube, dass dies alles ein schöner Weg und eine schöne Zeit war.
Es gab aber andere Sportler und Sportlerinnen, die ihren Körper stärker einsetzen konnten und ihn eingesetzt haben. Sie gingen dann in immer mehr Wettkämpfe oder Spiele hinein. Nun trennt sich dort und trennte sich, immer mehr die Spreu vom Weizen, um es einmal volksnah auszudrücken. Vielleicht bist du auch entdeckt worden von einem Späher eines anderen Vereins und du wurdest zum ersten Mal mit Geschenken oder einer Geldgabe bedacht.
Dies ist dann der Beginn der Versuchung und des Profisports.
Wenn du nun, liebe Freundin und lieber Freund, im Rückblick dessen, was ich gerade geschildert habe, auf Olympische Spiele schaust, so erkennst du, dass die Versuchungen für die Sportler immer größer werden und schon viel zu groß geworden sind. Natürlich verdienen alle Geld, aber die Besseren natürlich mehr. Trainer kommen ins Spiel und versuchen die Kraft der Körper der Athleten durch Training und harte Arbeit zu vergrößern. Viele, viele von ihnen gehen ihrer Ethik nach und würden niemals ihrem Schützling leistungsfördernde Medikamente verabreichen. Viele, viele andere tun es aber. Erst im kleinen Rahmen und dann immer ausgefeilter und mit immer differenzierteren Methoden und Mitteln.
So hinken die Fahnder und Prüfer und Kontrolleure immer hinter den Erfindern neuer Mittel der Leistungssteigerungen hinterher. Was gefunden wird ist verboten oder wird danach verboten. Viele dieser Kontrolleure glauben den Sport auf diese Weise sauber zu bekommen.
Dies war und ist ein Trugschluss.
Auf der anderen Seite werden die Verlockungen für die Sportler, deren einziges Kapital von Kindesbeinen an schon, ihr Talent und ihr Körper sind, immer größer. Ist ein gewisser Bekanntheitsgrad erreicht, fließen die Gelder der Sponsoren. Die Konkurrenz der Sportartikelhersteller ist so groß, dass immer höhere Summern fließen, mit denen die Athleten bedacht werden. So werden hohe Summen bezahlt, an die Trainer und auch an die Athleten, damit sie den Medien und sich selbst eine immer größere Freude machen und immer schneller laufen oder schwimmen können.
Es grenzt schon an Überheblichkeit und Dummheit, wenn man als richtiger Mensch sich das 100 m Finale der Männer betrachtet, wie dieser Mann allen anderen zeigt, was er zu leisten fähig ist. Dies waren keine schönen Bilder und immer mehr regt sich natürlich der Widerstand gegen solche Leistungssteigerungen.
Natürlich werden die Fahnder nun jeden Tropfen seines Blutes und seines Urins prüfen, aber es wird immer schwerer die entsprechenden Substanzen der Leistungsförderung zu finden.
Nun stellst du dir vielleicht, liebe Freundin und lieber Freund, die Frage: Ist das alles nötig?
Natürlich nicht! Aber der richtige Mensch auf Erden hat immer die Möglichkeit seinen Weg selbst zu bestimmen. Aber in diesem Sport ist es kaum möglich im Rahmen der eigenen Ethik Olympia-Sieger zu werden. Natürlich wird der Druck der Sponsoren immer größer und ohne das geflossene und fließende Geld, die Trainingsmöglichkeiten immer schlechter.
So ist es vielfach ein tödlicher Kreislauf, wenn der Sportler sich einmal eingelassen hat in diese so genannte Sportförderung.
Natürlich gibt es noch einen anderen Weg und diesen Weg zeigen ja viele chinesischen Sportler. Dort wird schon in jungen Kinderjahren dem Kind täglich Leistung bis zum Exzess zugemutet. Kleine Kinder spielen schon 7 Stunden am Tag Tischtennis oder turnen oder werden hart trainiert in anderen Sportarten.
Dies ist ein Missbrauch. Wenn dann erkannt wird, dass der so herangewachsene Jugendliche oder Erwachsene nicht Leistung genug abruft und bringen kann. Der Medaillenspiegel zeigt aber, zu was dieses Training die Menschen bringen kann. Auch dies gehört nicht in den Rahmen der Ethik und der Liebe. Vieles wird ja noch nach den Spielen nach oben geschwemmt werden und so mancher wird sich noch die Augen reiben.
Liebe Freundin und lieber Freund, nun liegt ja wieder eine neue Woche wie ein offenes Buch vor dir. Du wirst die Tage nützen können, um auch auf dich zu schauen und du wirst, wenn du es denn willst, in deiner Liebe sein.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
08 27 292 8.J.
Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, hier auf dieser Seite. Meine Freude ist groß, dass du den Weg wieder hier hin gefunden hast.
Freund. Ist das nicht ein schönes Wort?
Du musst ja nicht hier sein, wenn du glaubst nicht mit mir befreundet zu sein!
Freundschaft bedeutet Liebe und in dieser Liebe möchte ich auch dich hier annehmen dürfen.
Natürlich wird zwischen Freunden diskutiert und offene Worte gewechselt, aber ein Freund ist immer offen, wie eine Freundin, für Worte der Liebe, wenn sie aus dem Herzen kommen.
Ich glaube, dass ich dir, und du weißt es selbst, wenn du regelmäßig hierhin kommst, immer Worte der Liebe ins Herz versenkt habe und weiterhin versenken werde.
Es ist wieder eine Woche ins Land gegangen. Dass das Leben schön ist, wenn du ins Erkennen gehst, hast du bestimmt schon verinnerlichen können. Die Olympiade in China ist eröffnet und die Journalisten berichten darüber. Auch der Fernsehzuschauer bekommt so manch einen Einblick in dieses Land. Politiker lassen sich feiern und nutzen ein solches Freudenfest des Weltsports dazu, sich medienwirksam in Scene zu setzen, obwohl sie die heimatliche Armee zu einem Krieg in Gang gesetzt haben.
Die Macht der Regierenden wurde und wird also immer noch missbraucht.
Leidtragende sind wie immer die Menschen.
Solange es Menschen gab und gibt, auf diesem wunderschönen Planeten Erde, wird es Machtansprüche und Intrigen geben. Immer wird es Menschen geben, die glauben es besser zu können. Besser als alle Anderen. So ist es immer gewesen und so wird es leider auch weitergehen.
So ist es wunderschön, liebe Freundin und lieber Freund, dass du hier in einem freien Land lebst. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut der Demokratischen-Staatsform. Ohne die Zensur des so genannten Besserwissenden, deine Meinung, wie auch die meine vertreten zu dürfen. Dies ist im Rahmen des Internets natürlich viel, viel leichter geworden.
Auch heute noch, wie auch in China, werden viele, viele Meinungen, Worte und Aufsätze der Menschen zensiert. Zensiert von der Schule der Macht. Ach, wie war die Freude groß, als die Kinder in NRW den ersten Weg zur Schule des Lebens angetreten haben. Sie freuen sich wie vielleicht auch du dich freust, wenn du hier in diesem Blog einen Artikel schreibst oder mich und uns hier besuchst.
Fröhlichkeit herrschte und die Schultüten wurden wie Trophäen hinausgetragen in die Welt des Lebens. Ach wie scheu und gebrechlich sind diese Kinder noch. Offen für das Leben und neugierig. Neugierig um zu lernen. Die Verantwortung die nun auf ihren Lehrern- und Lehrerinnen lastet, ist groß und vielleicht trifft dein Kind ja auf einen Lehrer oder eine Lehrerin, dem diese Aufgabe noch nicht zur Routine geworden ist, denn auch er wird zensieren müssen.
Ich habe es hier auf dieser, meiner und unserer Seite schon oft erwähnt. Immer mehr Kinder, die nun geboren werden und schon geboren sind, sind Alte-Seelen, die schon einige Leben auf Erden gelebt haben. Große Achtung sollten die Erwachsenen vor ihnen haben. Sie bringen ein profundes Wissen in ihre Familien, in die Schulen, in die Universitäten und vielleicht auch in dein richtiges Leben auf Erden. Viele Hochbegabte sind darunter, die aber nicht auf allen Gebieten des Lernens diese Hochbegabung mitbringen, sondern versuchen, mit großer Kraft, in die Richtung ihrer Hochbegabung zu entschwinden. Dort kann sie aber kaum noch jemand auffangen, und so werden sie immer mehr ausgebremst und haben kaum eine Chance im höheren Bildungsniveau der Zensuren voranzukommen. Gut, dass es immer mehr Menschen gibt, die dies erkennen und diesen Kindern helfen.
Freudig lernen. Es wäre schön, wenn der richtige Mensch auf Erden dies wahrnehmen könnte.
Immer wieder wirst auch du, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, im Laufe deines Lebens auf Erden konfrontiert mit Lernaufgaben. Immer wieder gibt es im Rahmen der Evolution etwas Neues zu lernen.
Immer schneller läuft dir die Zeit des Lebens davon. Diese Zeit läuft in dir selbst. Manchmal, wenn du auf die Uhr schaust, bist du selbst schneller gewesen als die Uhr. Die Gestirne und die Zeit dieser Erde, bewegen sich zwar in den Rechnungen der Forscher gleich, aber Raum und Zeit dehnen sich immer schneller aus. Dies ist nichts beängstigendes, aber der Mensch muss sich immer mehr darauf einstellen.
Die Anpassung an neue Gegebenheiten fällt besonders den älteren Menschen immer schwerer. Schnell sind sie verbittert, kapseln sich ab und wollen nicht mehr teilhaben am Neuen. Auch dort ist Hilfe nötig und wichtig, und so wird es auch dort Veränderungen geben, wo die alten Menschen mehr mit ihrer Meinung und ihrer Lebenserfahrung gefragt werden, wie auch ihr Rat. Alt sein bedeutet auch, Wissen und Erfahrung, aber für den älteren Menschen, auch Offenheit und Liebe den Jüngeren gegenüber. Alter bedeutet nicht Macht.
Dies ist für den alten Menschen wichtig zu erkennen.
Gerade die heutige Jugend ist hilfsbereit und wissbegierig, und so ist es schön mit anzusehen, wenn Jung und Alt aufeinander zugehen.
Aufeinander zu gehen. Die Schritte aufeinander zu, sollten Schritte der Liebe sein. Keine Schritte der Macht. Schritte der Macht bedeuten Ablehnung, Hass und vielleicht auch Krieg. Aber der richtige Mensch auf Erden sollte lernen zusammen zu stehen. Brücken schlagen, Brücken der Liebe und dies sollte der Weg sein, den auch du, liebe Freundin und lieber Freund beschreiten kannst, wenn du es denn willst.
Ich möchte hier auf dieser Seite und in diesem Netz, daran mitarbeiten. Mitarbeiten daran, dass die Menschen zusammenstehen.
So möchte ich dich auch in dieser neuen Woche, die nun vor dir liegt, in Liebe begleiten und grüße dich in Liebe.
Geraldine.
08 26 291 8.J.
Gespeichert unter: Nicht kategorisiert | Schlagworte: Erwartung, Freude, Olympiade
Hallo, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite. Schön, dass du dir wieder Zeit nimmst mit mir ein wenig zu arbeiten und dir ein paar Dinge bewusst zu machen, die dir, aber auch mir helfen, energetisch voran zu kommen.
Diese Arbeit ist in der Tat nicht selbstverständlich und es ist teilweise schwer, auch die einfachen Dinge in das eigene Erkennen zu bringen.
Hast du denn in der vergangen Woche feststellen können, dass das Leben schön ist?
Wenn dir dies gelungen ist, dann habe ich eine große Freude in meinem Herzen und du hast und hattest sie auch.
Die Sportler, die sich nun in China befinden, haben diese Freude ebenso im Herzen. Für die meisten ist es der Höhepunkt ihres diesmaligen richtigen Lebens auf Erden. Sie haben sich krummgelegt, wie man so schön sagt. Haben täglich trainiert und sind immer wieder und immer öfter bis an die Leistungsfähigkeit ihres Körpers gegangen.
China, welch ein Land für sie. Welch andere Kultur und welche Eindrücke stürzen auf jeden Einzelnen ein. Es ist einfach, die Olympiade der Olympiaden der Neuzeit. Sie findet nun in einem Land statt, wo die Menschen neugierig sind auf alles Fremde und in einem Land, dass sich über Jahrhunderte mit seiner Mauer vor Eindringlingen geschützt und abgeschottet hat. Fremde Gerüche und Gebräuche werden auf die jungen Sportler einwirken, und so manche Freundschaft wird geschlossen werden.
Es ist als kämen die Sportler der Welt auf einem anderen Planeten an.
Es werden Spiele natürlich, wo viele Sportler kontrolliert werden auf verbotene Substanzen und es wird natürlich auch viel Ärger geben mit den Offiziellen des IOC, aber auch mit den Funktionären des Gastgeberlandes. An erster Stelle stehen jedoch, und so sollte es schon immer gewesen sein, die Sportler. So lange es Menschen gibt, auf dieser, deiner und meiner und unserer wunderschönen Erde, haben sich viele von ihnen im Sport Kämpfe geliefert und sind gegeneinander angetreten.
Natürlich sollen ja die Zuschauer teilhaben und sich mit freuen. Die Verantwortlichen und insbesondere die Bewohner und Einwohner dieses riesigen Landes fiebern schon seit Jahren auf die nun beginnenden Spiele. So hat sich dieses Land zu einer Weltmacht entwickelt und natürlich ist alles zu schnell gegangen. So gibt es viele schlimme Entwicklungen, wo Funktionärs-Seilschaften ihre Untertanen ausnutzen und ausbeuten, und so zu unerhörtem Reichtum gelangen. Das Komitee des Staates bestimmt alles und überwacht alles, aber in den Provinzen herrschen die kleinen Fürsten der Partei und können sich vieles und fast alles leisten und unterdrücken natürlich auch ihre so genannten Volksgenossen.
So werden die Fernsehanstalten die Zeit dieser Olympischen Spiele natürlich dazu nutzen, den Zuschauern in Europa und in den westlichen Ländern, den Lebensraum der Menschen in China näher zu bringen. Ich glaube, dass dies auch für dich, liebe Freundin und lieber Freund, neue Erkenntnisse bringen wird. Auch du wirst dich nicht ganz entziehen können und wirst teilhaben an mancher Sportart und an manchem Bericht.
Nun wurde im Vorfeld schon oft der moralisierende Zeigefinger nach oben gehalten. Natürlich handelt es sich dort um eine Diktatur der Partei, wie auch du sie in anderen Ländern wahrnehmen kannst. Die Entscheidung des IOC diesem Land die Olympischen Spiele zu geben, wird ja nie ganz zu ergründen sein und insbesondere denkt dieses Komitee fast ausschließlich an den Kommerz. Wie du es selbst weißt, liebe Freundin und lieber Freund, ist Geld ein großer Motor der Menschheit, und so fließt wieder genügend Geld in die Kassen des IOC.
Natürlich haben sich viele großen Firmen abhängig gemacht von der chinesischen Produktion, haben ihre Produktionsstätten in Europa abgebaut und sind nun mehr oder weniger abhängig von der Preiskalkulation des bald ehemaligen Billiglohnlandes. Die unerhörte Entwicklung und der Aufbau, ging und geht natürlich auf Kosten der Umwelt, der Ressourcen dieser Erde und natürlich der dort lebenden Bevölkerung.
Diese Olympischen Spiele werden natürlich viel in Gang bringen. So wird der Schalter langsam umgelegt werden müssen, damit die normalen Menschen dort auch der Entwicklung folgen können. Auch dies wird dieser Kultur gelingen und die westliche Welt wird in den nächsten 50 Jahren noch staunen, wie sich dieses Land entwickelt hat.
Olympische Spiele! Nun sind sie da, in dieser Woche, und werden die Sportler und die Zuschauer erfreuen. Der moralische Zeigefinger sollte gehoben werden, aber nicht immer. Die Freude der Menschen dort und der Stolz auf ihr Land, sind in keinster Weise zu vergleichen mit der westlichen Denkungsart. Diese Menschen wollen in der Welt anerkannt werden und zeigen bei diesen Spielen ihren Stolz und ihr Können der Welt.
So ist es schön, wenn auch der so genannte Westen in diesem Land den Olympischen-Frieden einhält und erst danach die Fragen stellt, die wirklich nötig sind, um die Menschenrechte in diesem Land voranzubringen. Lasst den Menschen die Freude der Olympischen Spiele! Lasst sie feiern und auch du, liebe Freundin und lieber Freund, wirst in den Gesichtern der dort Lebenden, die Freude erkennen können.
So glaube ich und wir, dass diese Spiele für viele, viele Menschen ein Sprung nach vorne ist.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
08 25 290 8.J.