Fokosina’s Weblog


Nach vorne schauen
Dezember 18, 2008, 11:00
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Ich freue mich, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, dass du nun hier bei mir und uns angekommen bist.

 

Es ist ja eine schwierige Zeit und die Hiobsbotschaften überschlagen sich ja. Viel Faules wird nach oben geschwemmt und es waren auch keine rosigen Zeiten vor dieser jetzigen großen Krise.

 

Nun heißt es aber nach vorne schauen!

Vielleicht erinnerst du dich noch an das Glas des süßen Honigs der Lebensfreude und vielleicht hast du es ja in deinem Schrank schon vergessen. Hole es doch wieder hervor und genieße ein paar Löffel der Lebensfreude.

 

Es soll ja ein freudiges Fest sein, was nun auf dich zukommt und was du durchleben und erleben möchtest. Natürlich wird der Stress vor den Tagen größer und das eine oder andere muss noch gekauft und besorgt werden. Sei aber vorsichtig. Lass dich nicht allzu sehr verführen Dinge zu kaufen, die anderen gefallen sollen, aber vielleicht schon dein Budget überfordern. Auch kleine Geschenke fördern die Freundschaft und die Liebe.

 

Tage der Freude.

 

Ich glaube, dass du, liebe Freundin und lieber Freund, in der Lage sein wirst, dir diese Tage in Ruhe zu betrachten und im Rahmen der Liebe mit den Menschen umzugehen. Wahrlich, es ist zurzeit nicht leicht. Ein Ruck ist durch die Weltwirtschaft gegangen und der Turbokapitalismus, der Spekulationskapitalismus sind gestoppt. So wird es eine Zeit lang dauern, bis alles wieder ins Wachstum gerät und viele Firmen, Banken und Spekulateure, wie auch Aktionäre, stellten und stellen noch fest, dass sie auf Sand gebaut haben. Lange Jahre hat der Sand gehalten, aber nun sind viele große Sandburgen in sich zusammengesunken.

 

Natürlich hat der so genannte Kleine Mann wieder das Nachsehen. Große Firmen, wie auch mittelständige, müssen Leute entlassen, und so wurde und wird der Ruf nach dem Staat und dessen Geld immer lauter. Alles ist schwer zu durchblicken und leider werfen die kommenden Bundestagswahlen ja schon ihre Schatten voraus und die einzelnen markanten Parteipolitiker

arbeiten schon an ihrem Wahlkampfprofil. Dies ist nicht gut, weil, es sollte erkannt werden, dass es um das Große geht und nicht um das Klein-Klein der Interessen. Aufrichtigkeit ist dann weniger gefragt und Taktik steht wieder einmal im Vordergrund.

 

Nun aber erst einmal Weihnachten. Weihnachten das Fest der Geburt. Alle Christenmenschen wollen und sollten sich freuen auf den, der dort geboren wurde und für die Menschen ein helles und strahlendes Licht darstellt.

 

Viele andersgläubige Menschen leben natürlich auch hier in Deutschland, und so können auch sie teilhaben an der Ruhe und Liebe, die die Menschen erreichen wird. Ein wenig gehen die Uhren an diesen Tagen langsamer und die Menschen gehen stärker in die Überlegung ihres eigenen Seins. Stille bedeutet ja auch für dich, liebe Freundin und lieber Freund, Konzentration auf dich selbst. In dieser Stille bist du in der Lage, über dich selbst nachzudenken und was um dich herum geschieht.

 

Viele, viele Zufälle hast du aber schon übersehen. Gib es zu, du hast nicht hingeschaut oder sie angenommen, wie selbstverständlich. Sie sind aber nicht selbstverständlich, sondern sind ein Geschenk der dich umgebenden Energien.

 

In dieser Stille bist du in der Lage, besser zu erkennen. In dieser Stille bist du auch in der Lage, dir die anderen Menschen, die dich umgeben, anders zu betrachten. In diesem Anders-Betrachten sollte aber Liebe sein und nicht Ablehnung. Wenn du jemand ablehnst, fehlt dir die Liebe. Im Rahmen dieser liebevollen Betrachtung, wirst du auf Dinge stoßen, die dir erkennbar machen, dass dein Gegenüber dich vielleicht ablehnt und dich in einer falschen Art betrachtet.

So kannst du aber in dieser deiner neuen Betrachtungsweise diesen Knoten in Liebe lösen. Sprich es aus oder wehre dich. Wehre dich in Worten der Weisheit und der Liebe. Halte einen Moment inne, stoppe deine Gefühle und dann wirst du die richtigen Worte sprechen.

 

Nun magst du ungläubig den Kopf schütteln, aber versuche es doch einmal. Lasse dein Inneres-Selbst einfach fließen. Ich habe es hier auf dieser Seite schon oft erwähnt. Einige Leser und Leserinnen haben es versucht und es ist ihren gelungen und es gelingt ihnen immer besser.

Der Weg in die Weisheit ist wahrlich ein langer, ein sehr, sehr langer und nie endender. Immer wieder wirst auch du, liebe Freundin und lieber Freund, an Menschen stoßen, die sich weit von ihrem Inneren-Kern, also ihrer Seele entfernt haben und Dinge tun, die aus der Ethik und aus der Liebe sind. Lasse dich nicht beirren von ihnen, sondern gehe deinen Weg weiter. Es ist der Richtige. In deiner Ruhe wirst du die richtigen Worte der Weisheit finden.

 

Weihnachten, das Fest der Liebe. Liebe gehört allen Menschen, Christen wie Muslimen, Buddhisten und allen Menschen, die an einen Gott glauben.

 

So wirst auch du, liebe Freundin und lieber Freund, auf dieses Fest in Ruhe zugehen können. Vielleicht wird es dir gelingen, deine Ruhe, deine Liebe und deine Weisheit nach Außen zu tragen. Es sind nicht die großen Schritte die dich führen sollen, sondern die kleinen. In jedem kleinen Schritt und in jeder kleinen Handlung ist die Liebe des Lebens verborgen.

 

So wünsche ich auch dir, der oder die du bis hier hin meine Worte gelesen hast, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und in diesen, meinen und unseren Wünschen sind auch die Wünsche der Verfasser und Herausgeber dieser Seite enthalten.

 

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

 

 

08 40 305  8.J.



Aufrecht durchs Leben
Dezember 10, 2008, 2:26
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Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund hier auf dieser Seite. Schön, dass du wieder hier angekommen bist. Ich glaube, dass auch du erkennst, dass meine Freude wahrhaftig ist. Meine Freude soll dir zeigen, dass du hier aufgenommen bist. In die Liebe deines Lebens, und so manche Einsamkeit deines Seelengefühls dich hier verlässt.

 

Mit vielen schlimmen Meldungen wirst du ja täglich überhäuft. Die Nachrichtensender und Zeitungen reißen sich ja um jede Meldung auf dieser wunderschönen Erde, die wieder etwas Fürchterliches beinhaltet. Wie Wellen zieht sich dies ja durch den Medienwald. Unglück über Unglück und Naturkatastrophe über Naturkatastrophe. Natürlich kannst du als Einzelner das Blatt nicht wenden. Helfen kannst du natürlich indem du spendest, aber auch dies ist ja nicht so einfach durchzuführen. Es wird dir zwar einfach gemacht, aber was bei den Menschen ankommt, in diesen so genannten fernen Ländern, unterliegt nicht deiner Regie.

 

Leider driften immer mehr Menschen ab, auf die negative Seite des Lebens und glauben sich an denen zu bereichern, die versuchen aufrecht durchs Leben zu gehen.

 

Aufrecht durchs Leben gehen. Was heißt das eigentlich?

 

Aufrecht bedeutet auch gerade und in diesem gerade, ist eine Lebenshaltung enthalten, die bedeutet, dass dieser Mensch seine Würde, seine Liebe, und seine Kraft aufrecht und in seinem Recht der Würde nach Außen trägt. Dazu ist jeder richtige Mensch auf dieser deiner, meiner und unserer wunderbaren Erde fähig.

 

Jetzt wirst du einwenden, liebe Freundin und lieber Freund:

„Das mag ja sein, wenn es nicht die bösen Anderen gäbe!“

 

Ich glaube aber, dass auch du dich nicht zu scheuen brauchst, aufrecht durch dein Leben zu gehen. Natürlich gibt es Vieles zu meistern. Viel hat man dir aufgeladen und schon in deiner Jugend bist du hin und her gerissen worden, von den Meinungen anderer. Jeder, auch du hast vielleicht von dies und jenem eine Meinung und oh je, vielleicht sogar, eine Feste.

 

Ich glaube aber, wenn du einmal in die Nachdenklichkeit gehst, was deine Meinungen betrifft, so hast auch du; und verzeihe mir, wenn ich es so ausdrücke, ebenso so manche vordergründige Meinung. Natürlich stellen sich die Menschen in deinem Umfeld mehr oder weniger dar und du hast dir ja eine Meinung von dem oder der, gebildet. Natürlich in der Hauptsache von seinem oder ihrem Verhaltensmuster.

 

Was für ein Muster ist dies?

 

So mancher, der dir begegnet, liebe Freundin und lieber Freund, trägt ja eine Maske nach Außen, die ihm nicht passt und vielleicht wechselt er sie auch dreimal an einem Tag. Dieser Mensch selbst hat in seiner Unsicherheit, die er vielleicht auch verdrängt, vor sich selbst, Ängste. Ängste vor Berührungen, vor Worten und vielleicht auch vor körperlicher Zärtlichkeit. So wird er vielleicht nicht wissen, wie er aufrecht durch sein richtiges Leben gehen soll.

 

Spürst du jetzt, wie schwer es ist, dieses Aufrechte in Form von Aufrichtigkeit nach Außen zu tragen und zu dokumentieren? Anderen beizupflichten wenn sie ihre Meinungen mehr oder weniger festgefügt nach Außen tragen, ist einfach und für dich selbst stressfrei, aber es ist zu einfach. Der, der diese Meinung nach Außen trägt, verfügt vielfach über viel zu wenig Wissen, zu dem, was er da nach Außen trägt.

 

Aufrichtigkeit sollte dann in Klarstellung münden, zumindest in einer Klarstellung, dass du selbst über die Dinge eine andere Meinung hast, aber bereit bist, diese, deine Meinung auch zur Diskussion zu stellen. Sicher, ich stimme dir zu, es ist nicht leicht, aber deine Aufrichtigkeit gibt dir immer stärkere Konturen.

 

Spürst du es schon, dass diese Aufrichtigkeit dir den Weg in die Weisheit zeigt? Aufrichtigkeit führt dich dort hin. Dort bist du in der Lage, in Ruhe über Dinge nachzudenken, Dinge anzuzweifeln und sie für dich selbst zu verarbeiten. Sich nicht mitreißen zu lassen, von Gefühlen der Abwehr, des Misstrauens, des Nicht-nachdenken-wollens und der Lieblosigkeit. Aufrecht den Weg in die Weisheit gehen.

 

Jetzt wirst du vielleicht einwenden: „Dazu bin ich doch zu jung! Die älteren Menschen um mich herum, geben mir doch Vorgaben, an die ich mich halten soll?“

 

Jetzt frage ich dich aber, liebe Freundin und lieber Freund: „Sind sie denn aufrecht und weise? Kannst du sie erkennen als weise Menschen?“

 

Kannst du es nicht, solltest du aufrecht in die Diskussion gehen. Natürlich haben die Älteren eine gut Teil ihres Lebensweges schon hinter sich und einige maßen sich an, über dich zu urteilen und dir ihren gedachten Weg zu weisen. Bedenke jedoch, es waren andere Zeiten, die mit den deinen zurzeit nicht vergleichbar sind. Ethik und Liebe sind immer Weisheit. Dies ist schon einmal eine Voraussetzung zu jedem Tun des Menschen. In Weisheit, Erfahrung des Lebens weiterzugeben ist richtig und dies wird jeder jüngere Mensch verstehen können.

 

Der kritische Blick auf das Selbstgelebte im Rückblick, ist ebenso eine wichtige Voraussetzung der Aufrichtigkeit. Wenn du selbst zurückblickst, wirst du manches Handeln anzweifeln können, wo du erkennen kannst, dass dir doch so manches nicht so gelungen ist, wie du es heute vielleicht gerne hättest. In dieser Erkenntnis aber, liegt die Aufrichtigkeit und die Weisheit.

 

So möchte ich dir, liebe Freundin und lieber Freund, auch in dieser Woche wieder Mut machen. Es ist ja Adventszeit und in dieser Hoffnung kannst auch du dich bewegen. Schaue genau hin was dich berührt, denn in mancher Berührung und in manchem Blick und in manchem Wort, wirst du deine eigene Aufrichtigkeit und Weisheit finden können.

 

So darf ich vielleicht auch in dieser Woche wieder deine Begleiterin sein und grüße dich in Liebe

Geraldine.

 

 

08 39 304  8.J.



Weihnachten – Eine Betrachtung
Dezember 4, 2008, 2:36
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Liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite. Herzlich willkommen hier. Ich freue mich sehr, dass du wieder hier angekommen bist, um ein wenig mit mir am Leben auf Erden zu arbeiten.

 

Es mag sich vielleicht für dich unwahrscheinlich anhören, aber ich bin tatsächlich ein unsichtbarer Mensch, der sich durch ein Medium an dich wenden darf und kann.

Hinter dieser Seite ist nichts versteckt, was mit Kommerz, Kirche oder Sekten zu tun hat, und dies ist hier eine reine private Seite.

 

Einige Kritiker dieser Seite hier, bemühen sich ja immer wieder hier in die Abkehr zu gehen und anderen Lesern etwas vorzugaukeln, was in ihnen selbst verankert ist. Hier auf dieser Seite werden keine Menschen diffamiert oder lächerlich gemacht oder gehasst oder bedroht. Hier auf dieser Seite will und kann ich meine Liebe des Allumfassenden-Seins des Ganzen zu den Menschen bringen.

 

So ist heute wieder dieser Tag, an dem ich auch dich, liebe Freundin und lieber Freund, erreichen kann. Hast du dir denn schon die Adventslichter betrachtet? Bist du vielleicht einmal in deine Stille gegangen und hast über dein Leben nachgedacht?

Natürlich ist jetzt eine unsichere Zeit angebrochen. Die Menschen sind nervös und unsicher und erwarten das Kommende.

 

Wenn du jetzt nach vorne schaust, tauchen in deinem Blickfeld ja immer stärker die kommenden Festtage auf. Es geht um Treffen in der Familie, Geschenke und eventuelle Reisen. Geschiedene Paare werden daran erinnert, dass die zurückgelassenen Kinder aus vergangenen Beziehungen auch die Liebe suchen und gerade an diesem Fest, kommen ja Strömungen zu Tage, die das ganze Jahr über sonst im Unterbewusstsein schlummern.

Wie oft hörst du:

Dieses Jahr mache ich bestimmt mal etwas anderes!

So wie voriges Jahr machen wir es nicht mehr!

Es war so furchtbar, das Rumgesitze und die schlechte Laune!

Schon wieder hat sich dein Bruder daneben benommen!

Wie meine Schwester sich wieder benommen hat!

Hast du dir mal die unerzogenen Kinder angesehen? Kein Benehmen!

Und das soll Weihnachten sein!

 

Liebe Freundin und lieber Freund. Wie denkst du denn darüber? Wie war es bei dir denn im vergangen Jahr? Hattest du selbst denn Freude? Hat es dir Spaß gemacht oder warst du vielleicht verreist?

 

Natürlich sind schon längst andere Zeiten angebrochen. Eine Reise zu den Verwandten mit der Kutsche, im hohen Schnee, in mehreren Tagen, gibt es wohl nur noch selten auf dieser Erde. Heimeliges Zusammensitzen im erleuchteten Wohnzimmer, mit getragener Musik, fröhlich leuchtenden Gesichtern, mit einem vorherigen Besuch in der Christmette, und wo die Liebe unter Großeltern, Elter, Kindern und Enkeln mitten im Raum als Hauptperson stand, sind auch relativ selten geworden.

 

Natürlich bemühen sich alle Beteiligten mehr oder weniger stark, alte Traditionen aufrecht zu erhalten. Dies wird bekanntermaßen aber immer schwieriger. Der christliche Glaube findet ja auch immer mehr außerhalb der Amtskirchen Gehör und ein regelmäßiger Kirchenbesuch sonntags, ist ja bei vielen jüngeren Menschen ebenso die Ausnahme.

 

Die Masse der Menschen hat sich fortentwickelt von diesen lang geübten Traditionen.

Schade eigentlich, wirst vielleicht auch du sagen. Aber über mehrere Jahrzehnte hinweg, wurden die Versuchungen immer größer. Billige Reisen wurden angeboten und die Entfernungen wurden durch die Technik immer kleiner. Viele andersgläubige Menschen leben auch in diesem Land und sie feiern andere Feste. Dies ist auch schön und gut so.

 

Also sind wir wieder bei dir selbst angekommen.

Natürlich ist es schön, wenn Mutter am Herd steht, einen wunderbaren Braten herrichtet, alle helfen, sitzen beisammen und die Liebe ist mitten unter ihnen.

 

Mittlerweile fehlt aber der Sohn, der mit seiner Familie im Norden lebt. Die Tochter mit ihrem Mann, die verreist ist, und so mancher Enkel ist zum Skilaufen oder taucht in der Karibik

 

So wird der Braten also nicht mehr gebraten. So wirst du also selbst schauen, wie du dein Fest verbringen willst. Gerade Weihnachten ist ja über lange Jahre zu einem Fest der Emotionen herangewachsen.

 

Viele Menschen sind an diesem Tag und an diesen Tagen allein.

Dies macht natürlich traurig, aber die Entwicklung ist vorangeschritten. Der, der nun alleine ist, sorgt sich natürlich um die anderen, die sich in der Welt der Hektik befinden. Alleinsein ist und hat für jeden Einzelnen eine andere Dimension.

 

Natürlich helfen die Medien, das Internet über Alleinsein hinweg. Sie können dir aber nicht deine Lieben ersetzen. So bist du selbst gefragt, Kontakt aufzunehmen, dich zu beschäftigen mit anderen. Hinzuschauen, was um dich herum geschieht, wie deine Verwandten sich bemühen, dich zu erfreuen. An den gewünschten Tagen sind sie vielleicht irgendwo anders. Sie feiern nicht mehr so, wie du es vielleicht willst. Gerade Kinder wenden sich schnell ab, denn sie wollen vielfach etwas ganz, ganz anderes tun, als das, was von den Eltern vorgelebte und ihnen vielfach auferzwungene.

 

So sollte trotz alledem, Freude unter den Menschen sein. Freude über Gesundheit, Kraft und Liebe. Freude und Dankbarkeit und Demut zum eigenen Leben. Auch dein Leben, liebe Freundin und lieber Freund, ist ein Geschenk der Liebe.

 

So mache dich wieder auf in die neue Woche. Lasse dich nicht hinwegreißen vom Strom der Hektik. Gehe deinen Weg in Ruhe.

 

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

 

08 38 303  8.J.