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Wieder ist eine Woche ins Land gegangen und ich freue mich, dass du liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, hier angekommen bist. Es war ja eine turbulente Woche des Wandels und der Aufmerksamkeit; und die Welt hat zugeschaut, wie ein Präsident von der Bühne abgetreten ist, der in seiner Amtszeit eine Spur der Vernichtung hinter sich gelassen hat. Neues wurde schon in Gang gesetzt und die Welt auf der du dich bewegst, wird sich wandeln und viele werden sich aufmachen, um in anderen Verhältnissen und Blickwinkeln die Zustände auf dieser Erde zu betrachten.
Nun hat es ja für die Kinder und Jugendlichen Zeugnisse gegeben.
Zeugnisse!
Wenn du schon etwas älter bist, liebe Freundin und lieber Freund, wirst du ja in einem milden Blick zurück, deine Ängste abgelegt haben. Du bist ja schon deinen Weg der Erfahrungen gegangen und bist in der Lage, ohne Angst zurückzuschauen. Wenn du gute Noten hattest, bist du voller Stolz zu deinen Eltern gegangen und bist begrüßt worden in Achtung und Freude.
Oh weh aber, wenn du mit schlechten Noten nach Hause kamst. Du glaubtest zwar, dass die Noten doch ein wenig besser ausfallen würden, als du es erahntest, aber es kam noch schlimmer als du glaubtest.
Vieles musstest du dir anhören. Vielleicht ging die Spannweite der Ernüchterung vom Stubenarrest bis zum Ausfall und Verbot deines Lieblingssports oder von Ausflügen oder Spielzeug, was du so ersehnt hattest. Fernsehverbot war ja noch verkraftbar, aber so manches Verbot, zumindest die Androhung, traf dich doch bis ins Mark.
Glaubst du denn, dass dies nun alles vorbei ist? Glaubst du, dass bei den jungen Schülern nun alles anders ist?
Ich glaube kaum.
Viele gehen morgens verängstigt in die Schule und haben sogar Angst vor den Lehrern. Natürlich werden diese Ängste den Eltern weder nähergebracht, noch erzählt. Meist aus Scham und vor Repressalien.
Nun sind die Noten da!
Die, die gut lernen können, denen der Stoff zufliegt, stehen glänzend da und natürlich sollten sie auch von meiner Seite gelobt und beglückwünscht werden. Es ist schön, auf einen erfolgreichen Schüler zu blicken, ihn zu belobigen und ihn zu beglückwünschen für die erfolgreichen Arbeiten.
Die aber, die schlecht vorankommen, die mit ihren Gedanken noch näher an ihrer Seele sind, als im irdischen Sein, noch verspielt sind, wie die richtigen Menschen es nennen, stehen nun vor den Trümmern eines halben Jahres.
Was ist denn nur geschehen?
Natürlich sollte der Blick auch auf die Eltern gerichtet sein. Viele Schüler leben nicht mehr in einem normalen Familienverbund, wo Vater und Mutter gemeinsam sich um den Fortbestand der Familie kümmern, sondern leben getrennt und ein einzelnes, erwachsenes Familienmitglied muss sich um ein Kind kümmern. Falls eine Berufstätigkeit dazu kommt, ist es schwer. Schwer die Schulaufgaben zu beaufsichtigen. Schwer, das Kind zu stärken, es aufzumuntern und es mit einem starken Glauben an sich selbst in die Schule zu schicken.
Ich glaube, dass auch du nicht immer einen geraden Weg des Lernens gegangen bist, sondern so mancher Tag auch dir in der Schule schwer gefallen ist, und so manches Mal war das Glück des Tüchtigen an deiner Seite.
Nun steht der so genannte schlechte Schüler mit seinem Zeugnis vor seinen Eltern.
Natürlich gibt es viele Kinder, die den Eltern lästig sind, die so nebenher mitlaufen und den Erwachsenen zur Last fallen. Es soll ja alles weiterlaufen. Eine neue Beziehung mit einem neuen Partner oder einer Partnerin steht erst einmal an erster Stelle und die Sorgen und Nöte der Kinder werden unter den Tisch gekehrt. Die Schule wird es ja schon richten und es soll ja vorangehen.
Ich glaube, dass sich viele Eltern dies aber zu leicht machen.
Die Geburt eines Kindes auf Erden, muss und soll im Mittelpunkt der Familie stehen. Es ist ein wichtiger Einschnitt in eine Beziehung und muss auch der wichtigste Einschnitt bleiben. Diese kleine Seele ist hilflos und ich glaube, dass der Zeitraum der Hilflosigkeit ein langer ist und bei vielen richtigen Menschen sehr, sehr spät in der heutigen Zeit endet.
Viele, viele Veränderungen prasseln auf die Familien nieder und als Einzelner hast du kaum eine Chance, den richtigen Durchblick zu finden.
Was geschieht denn nun mit diesem schlechten Schüler? Erst einmal hat er oder sie schlechte Noten. Wie und wann kann ihm geholfen werden?
Ich glaube, dass es nötig, wichtig und richtig ist, in Ruhe und in Liebe diese Noten zu analysieren und Wege zu finden, den Anschluss wieder herzustellen. So gibt es nun ja Institute, wo gezielt Lernstoff wiederholt wird und der Schüler vorbereitet wird auf den Lernstoff der Schule. Leider ist der Leistungsdruck in der letzten Zeit so groß, dass man ihn nicht mehr leugnen kann und wenn der Jugendliche nicht in der Lage ist, seine Konzentration auf die Schule zu finden, bleibt dies nur als Ausweg.
Natürlich ist es schwer, einem jungen Menschen die Reaktionen auf sein Tun vorzuhalten und ihm einen Weg aufzuzeigen, den er nicht gehen will, aber der drohend am Horizont auf ihn wartet. In jedem Menschen und insbesondere in einem jungen, ist Hoffnung und Liebe verankert. Kein Mensch will vor anderen und vor sich selbst versagen.
So ist ein Zeugnis nicht unbedingt die Aussage, die das Leben prägt, sondern eine Aussage, über einen gewissen Abschnitt des Lernens. So muss auch immer Hoffnung und Liebe vorhanden sein, einen anderen Weg einzuschlagen, der einem Jugendlichen weiterhin Hoffnung und Kraft gibt. Das Leben auf Erden soll auch für ihn in Liebe und Achtung und Kraft weitergehen. Auch er wird in die Einsicht gelangen und wird sein Leben in die Hand nehmen. Der eine früher und der andere später.
So möchte ich dich, liebe Freundin und lieber Freund, auch in diese Woche wieder mitnehmen und dir Kraft und Liebe mitgeben.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
09 04 309 9.J.
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Liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, meiner Worte.
Es ist schön, dass du wieder hier bei mir bist, um ein wenig über das Leben und dein Leben nachzudenken.
In der Tat bleibt ja in der heutigen, hektischen Zeit, wenig übrig, um in die Ruhe und in die Stille zu gehen. Manchmal mag es unmöglich sein, aber hin und wieder wirst du es vielleicht schaffen.
Vielleicht konntest du am Dienstag im Rahmen der Medien an der Vereidigung des 44. Amerikanischen Präsidenten teilhaben. Viele, viele Menschen haben diese Vereidigung mitgestaltet und miterlebt und es war in der Tat der Höhepunkt der letzten Jahrzehnte. Natürlich hätte dieser Mann den Weg bis dorthin ohne seinen Vorgänger nicht so schnell hinter sich bringen können.
Wenn du selbst einmal zurückblickst, auf dein diesmaliges Leben auf Erden, wirst du feststellen, dass vieles in der Vergangenheit sich doch gut gefügt hat und vielleicht glaubst du ja auch, dass dies Zufälle waren. Ich glaube aber, wenn du einmal in dich gehst, dass du feststellen kannst, dass es eine lange Kette von sich-Aneinanderreihungen-von-Zufällen war, die ich hier Energien nennen möchte.
Diese Energien haben dir Kraft gegeben, dass du so entscheiden konntest, wie du es dann getan hast. Du bist damals deinen Weg aus deinem Innersten heraus gegangen und hast Entscheidungen getroffen, die dir helfen, auch zurzeit auf dem richtigen Weg zu sein.
So ist auch der neue Amerikanische Präsident diesen Weg gegangen. Viele, viele Menschen in Amerika mit einer nicht weißen Hautfarbe, folgen ihm mit einer großen Begeisterung und Hoffnung. Nun scheint es so, als wäre die Zeit der Sklaverei entgültig beendet. Keiner sollte aber sich selbst vormachen, dass es keine Menschen gäbe, die immer noch glauben, dass dunkelhäutige Menschen minderwertig seien.
So ist es immer noch ein Drahtseilakt, Schwarz und Weiß anzunähern und zu versöhnen und in die gegenseitige Achtung zu bringen.
Die Ethik dieses Mannes, mit seiner ihm zur Seite stehenden Frau, war immer greifbar und fühlbar und sein Wille den Menschen zu helfen, ist tief in ihm verankert. Übergreifend über alle Parteien hinweg, hat er sein Team geformt und seine Wähler spüren, dass dort jemand ist, der weit über den Tellerrand Amerikas hinausschaut.
Endlich wieder ein richtiger Mensch in diesem so genannten Weißen Haus, der global denkt und Menschen und Länder versöhnen will. Viele Politiker werden ihm zur Hand gehen und die Gespräche über Krisen und Kriege werden auf Augenhöhe stattfinden und nicht aus der Macht heraus. So kann nun viel, viel Gutes sich entwickeln und angeschoben werden, wenn die Menschen sich in die Lage versetzen, mitzudenken, mitzufühlen und zu erkennen, dass Krieg kein Mittel auf Erden ist, um seine Interessen durchzusetzen.
So schaut die Welt wieder einmal auf dieses große Land und auf das, was sich nun im Guten entwickeln kann.
Nun frage ich dich, liebe Freundin und lieber Freund, wie hast du denn die letzte Woche hinter dich gebracht?
Hast du an das eine oder andere Wort von mir gedacht und konntest es vielleicht auch umsetzen?
Hast du versucht, ein wenig mehr weise zu sein?
Hast du erkannt, dass die Menschen anders als vorher auf dich zugekommen sind?
Hast du vielleicht einmal mehr mit Weisheit und Milde auf dein Umfeld geschaut?
Du bist nicht umgeben von Menschen, die dir immer etwas Böses wollen, sondern hauptsächlich mit Menschen, die genau so ihren Weg auf Erden gehen wollen, wie du selbst.
Dieses Denken ist doch ein guter Ansatz, oder?
Hast du deine Sorgen und Nöte dir vielleicht einmal von einer anderen Seite betrachtet und bist vielleicht zu dem Schluss gekommen, dass das Sorgengebäude doch keine 30 Stockwerke hat, wie du dachtest, sondern nur 3. Dann konntest du doch mehr in die Überlegung gehen, warum du diese 3 Stockwerke dir, so voller Angst betrachtet hast. Du wirst deinen Weg weitergehen und wirst dieses Gebäude hinter dir lassen.
Natürlich warten Aufgaben auf dich. Jeden Tag, jede Woche und jedes Jahr. Wenn du dir aber diese Aufgaben in Weisheit betrachtest, wirst du sie lösen können. Wenn du dich natürlich ständig aufmachst in die turbulente Welt deiner Gefühle, wird es dir oft genug nicht gelingen, einen klaren Blick auf das wirklich Anstehende zu werfen. So wirst du kaum in der Lage sein, in Ruhe und Weisheit auf dich selbst zu schauen und deinen Weg in die Weisheit weiter zu gehen.
Natürlich müssen Gefühle der Freude und des Glücks dich erreichen. Die Freude und das Glück wärmen dein Herz. Dann musst du aber genauer Hinschauen. Dann musst du hinter die Fassade des Sorgengebäudes treten, um das Glück und die Freude dahinter zu erkennen.
Glück und Freude sind auch in deinem Gesicht erkennbar. Dies kannst du schon erkennen, wenn du morgens oder abends in den Spiegel schaust. Dies solltest du hin und wieder tun, um dich selbst, so wie du bist, anzunehmen. Dieses Sich-selbst-annehmen gehört mit auf deinen Weg. Sich selbst annehmen, sich selbst zu lieben, seine Handlungen zu achten, ist eine wichtige Voraussetzung für das menschliche Sein auf Erden.
So liegt nun wieder eine Woche deines Lebens wie ein offenes Buch vor dir. Schaue auf die nächste Seite und nicht auf die letzte. Dazwischen könnten Stunden der Liebe, des Glücks und der Freude verborgen sein. Gehe langsam voran und du wirst alles finden, was für dich ist und dir gehören soll.
So grüße ich dich in Liebe auch in dieser Woche.
Geraldine.
09 03 308 9.J.
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Nun bist du, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, wieder hier angekommen. Ich freue mich sehr darüber und ich glaube, dass ich dir auch diesmal Weisheit und Liebe mit auf deinen Weg geben kann. Ich hoffe, dass meine Grüße zum Neuen Jahr dein Herz erreicht haben und du in der Lage warst, ein wenig darüber nachzudenken.
Weisheit ist nicht selbstverständlich und Weisheit ist auch keine Einsicht, sondern Weisheit ist ein Lebensweg. Kein richtiger Mensch wird weise auf diese wunderschöne Erde geboren, sondern er sollte und er will als Seele den Weg in die Weisheit und in seine eigene Rundheit gehen.
Jeder und Jede hat auf diesem Weg mehr oder weniger viele Aufgaben und Hindernisse zu überwinden und zu erlernen, und so ist es natürlich schwer, in jungen Jahren dies zu erkennen. Viele richtige Menschen glauben natürlich, dass sie Recht haben oder im Recht sind und alles richtig zu machen. So glaubt dies auch, um einmal ein Beispiel zu nennen, der scheidende, glücklose Amerikanische Präsident und er will im Spiegel sein stolzes Gesicht und seinen Stolz erkennen.
In diesem Falle erkennst du ja, liebe Freundin und lieber Freund, dass Stolz nicht am Platze ist, sondern eher Scham.
Viele, viele richtige Menschen mussten die Erde wegen seiner Politik direkt oder indirekt verlassen. An dies wird er sich vielleicht noch zu Lebzeiten erinnern und messen lassen, aber nun ist es vorbei und geschehen. Natürlich hat auch er es in Anführungsstrichen, „ Gut gemeint“. Gut gemeint für sein Volk, für sich selbst und für seine Familie. Dies ist ihm aber nicht gelungen und die Historiker haben schon längst ihre Bleistifte gespitzt und in ihm wird wohl schon langsam eine Angst aufkeimen, dass der eine oder andere aus seiner ehemaligen Regierungsclique vor ein Gericht gezogen werden könnte, der dann Aussagen machen könnte, die ihn belasten.
So möchte ich dir, liebe Freundin und lieber Freund, anhand dieses Mannes ein Beispiel aufzeigen. Vieles und fast alles findet im Familien- und Freundeskreis statt und die Menschen, die glauben immer im Recht zu sein und anderen ihre Meinung aufzuzwingen, finden auf Dauer nicht den Widerhall, den sie glauben. Die Sprache ist das Ausdrucksmittel, was den Menschen abhebt von allen Kreaturen auf dieser wunderschönen Erde, und so sind mit der Sprache fast alle Konflikte der Menschen lösbar.
So finden ja auch Gottesdienste und Segnungen, wie in alten Zeiten, von Soldaten statt, und einige Bischöfe glauben sogar, damit das Richtige zu tun. Richtig ist es natürlich den einzelnen Menschen zu segnen und ihm Kraft für sein richtiges Leben auf Erden mit auf seinen Weg zu geben, aber nicht um ihm die Kraft zu geben, andere Menschen zu unterdrücken oder sie gar um ihr Leben zu bringen. Natürlich sollen diese Soldaten ihr eigenes Land schützen. Dies glaube ich, ist richtig und wichtig und führt dazu, dass sich andere Länder überlegen, kriegerisch in ein anderes Land oder in eine andere Politik einzugreifen.
Ein kleines Land in Europa lebt es seit Jahrhunderten vor und in diesem kleinen Land herrscht seit dieser Zeit Frieden, obwohl jeder männliche Einwohner im Laufe seines Lebens eine militärische Ausbildung bekommt und seine Waffe mit nach Hause nimmt.
So ist klar erkennbar, dass die so genannte Befreiung des Iraks oder Afghanistans nicht gelingen kann, weil die dort lebenden Menschen in völlig anderen Kulturen ihr Leben auf Erden leben und nicht begreifen wollen oder können, dass sie befreit werden.
Ein weiser Mensch, der nun sieht, wie im Nahen Osten der Himmel sich nachts erhellt und tausende der gemeinsten Waffen und Sprengkörper dort hernieder rauschen und die Menschen verstümmelt und sie in meine und unsere Regionen geschickt und geschickt werden, müssen die Tränen kommen. Tränen der Trauer und der Machtlosigkeit.
Überall glauben Regierungen und Präsidenten ihre Macht zu demonstrieren, und so werden Gashähne zugedreht und am anderen Ende leiden die Menschen und frieren in Krankenhäusern, Schulen und in Privathäusern.
Dies kann und wird niemals ein Weg in die Weisheit sein. Es ist ein Weg des brutalen Machtstrebens und Machtmissbrauchs. Ich glaube, dass du, liebe Freundin und lieber Freund und liebe Besucherin und lieber Besucher, dies erkennst.
Nun führst du ja dein eigenes Leben und gehst deinen eigenen Weg. Du hast es in deiner Hand, Gnade vor Recht ergehen zu lassen. Milde walten zu lassen, wo du vielleicht glaubst, Härte anwenden zu müssen. Du bist in der Lage, das Leben deines Lebensgefährten oder deiner Lebensgefährtin mit zu gestalten, in dem du dich in Weisheit einbringst.
Die dich umgebenden Kinder werden dir deine Weisheit einmal danken. Sie werden später auf dich schauen und dich als Beispiel und Vorbild anerkennen. Du wirst, wenn du es willst, in deiner Weisheit ruhen und im Rückblick viele Menschen erreicht haben.
Diesen Neujahrswunsch möchte ich dir noch mit auf den Weg durch dieses Neue Jahr geben und freue mich, dass meine Worte vielleicht auch bei dir auf fruchtbarem Boden angekommen sind.
Ich grüße dich in Liebe
Geraldine.
09 02 307 9.J.
Ich wünsche dir, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, dieser meiner Worte hier, ein wunderschönes Neues Jahr.
Ich wünsche dir, dass du Kraft findest, Ruhe und Zufriedenheit,
dass du in der Lage bist, in dein eigenes Erkennen zu gehen und aus diesem Erkennen,
ins Erkennen der Menschen, die an deiner Seite und in deiner Nähe sind.
Ich wünsche dir, dass du mit einem klaren Blick nach vorne und ohne Ängste, durch dieses Jahr gehen kannst.
Ich wünsche dir, dass du bereit bist, dein Leben wie es ist, anzunehmen.
Ich wünsche dir, dass du es schaffst, mit dir selbst und deiner Schöpfung, in Liebe zu leben.
Ich wünsche dir, dass du offen bist, für alles Fremde, was auf dich zukommt.
Ich wünsche dir, dass du die anderen Menschen betrachtest, wie du dich selbst betrachtest.
Ich glaube, dass du in diesem Jahr, was ja gerade erst begonnen hat, in der Lage sein wirst, mit dir und an dir zu arbeiten.
Nimm diese, meine Wünsche an. Nimm sie an, mit einem offenen Herzen und diese, meine Wünsche, werden deine Seele erreichen.
Ich nehme an, dass du die Festtage gut durchlebt hast, und dass du in der Lage warst, die damit verbundenen kleinen oder größeren Schwierigkeiten zu meistern. Vielleicht waren diese Feiertage im Rückblick für dich nicht so schön und erfüllt, wie du geglaubt hast, aber im Nachhinein kannst du doch mit einem zufriedenen Blick zurückblicken.
So hat dieses Jahr nun kaum seinen Anfang genommen und schon liegen wieder schlimme Dinge in der Luft und auf dem Tisch. Der Nahe Osten entwickelt sich nun zu einer neuen heftigen Brandstätte und viele Menschen mussten schon von Erden gehen.
Ich kann es immer wieder erwähnen und wiederholen. Gott liebt alle Menschen. So wie dich liebt er alle, aber der Mensch hat den freien Willen der Entscheidung auf Erden. Niemand und niemals würde Gott einem Menschen in die Hand fallen, wenn er bereit ist, andere Menschen um ihr Leben auf Erden zu bringen oder mit Hass und Abscheu zu verletzen, aber jeder Mensch auf Erden wird daran gemessen werden, wie er mit seinem Leben umgegangen ist. Jeder wird mit sich selbst ins Reine gehen müssen. So ist die Ethik in des Menschen Seele verankert und der oder die, die sie verlassen, im Rahmen von abscheulichen Handlungen, müssen sich ihr Leben selbst betrachten. Dies gilt nun auch für die, die in diesen Kriegen andere Menschen um ihr Leben bringen. Natürlich gibt es Befehle und Zwänge, die Regierungen dazu bringen andere Länder oder Gebiete einzunehmen oder zu überfallen. Dies sollte niemals aber geschehen im Namen deines oder unseres Allerhöchsten.
Auch, falls du, liebe Freundin oder Freund, meinen Energien nicht nahe stehst oder stehen solltest, dies wirst du erkennen können.
Liebe sollte immer die Grundvoraussetzung des menschlichen Tuns auf Erden sein. Natürlich sollte kein Mensch gequält werden von anderen oder im grenzenlosen Leid alles ertragen müssen. Jedoch ist Gewalt niemals das richtige Gegenmittel.
Wenn du einmal einen Blick in deine Familie wirfst, wirst du auch feststellen können, dass nur Liebe sie zusammenhalten kann. Liebloses Verhalten führt immer zu Schmerzen und vielfach zu Abscheu und Hass.
Im späteren Rückblick wird auch ein Vater oder eine Mutter dies vielleicht erkennen können. In diesem Erkennen wird sich die Liebe dann wieder einstellen, aber dieses Erkennen ist ein schwerer Weg und viele schaffen ihn nicht zu gehen. Sie verabschieden sich als richtige Menschen von dieser Erde, die so wunderschön sein kann für alle und haben es niemals geschafft, zu verzeihen oder zu vergeben. Dort wird der Hass und die Ablehnung auf dem Acker weiter wachsen und es werden Pflanzen entstehen, die auch den Nachfolgenden, als Hass und Abscheu erkennbar bleiben.
Nun bist du aber, liebe Freundin und lieber Freund, in dieses Jahr hineingegangen. Vielleicht hast du auch Feuerwerkskörper gezündet auf dieses Neue Jahr, mit Freunden und mit deinen Lieben angestoßen. Schöne Stunden wurden verbracht und an das Schöne des alten Jahres zurückgedacht.
Es ist ja noch jung dieses Jahr und vieles liegt zu tun für dich bereit. Ich glaube, dass du mutig genug sein wirst, deine Freude und deine Liebe in ihm zu finden. Einiges liegt für dich bereit. Du wirst es auflösen können, mit deiner Energie und mit deiner Liebe.
Wenn du diese Liebe des Lebens in dir trägst, wird für dich kein Tal zu tief sein und kein Berg zu hoch. Du wirst es schaffen in dieser Liebe freudig in dieses Neue Jahr zu blicken. Die Hindernisse, die es für dich bereithält, wirst du in dieser Liebe überwinden können, ohne Wenn und Aber.
Glaube mir, auch du bist ein Mensch der geliebt wird. Manchmal hast du vielleicht noch Probleme damit Liebe anzunehmen, aber auch dies wird dir gelingen. Jede Berührung, jeder Kuss und jedes Streicheln in Liebe, ist ein energetischer Akt, der dir hilft, voranzukommen. Scheu ist da fehl am Platz. Mut und Kraft und Liebe sind gefordert.
So möchte ich dich, liebe Freundin und lieber Freund, liebe Besucherin und lieber Besucher, wieder durch diese Woche begleiten. Ich möchte dir helfen, dass du deine Energien bündelst und sie richtig und sinnvoll einsetzt.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
09 01 306 9.J.