Fokosina’s Weblog


Der Mangel an Vorbildern
März 25, 2009, 3:18
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Schön, dass du wieder hier bist, liebe Freundin und lieber Freund, liebe Besucherin und lieber Besucher, dieser Seite. Ich freue mich sehr, denn du gehst den Weg der Liebe und des Erkennens. Es muss kein schwerer Weg sein, aber für manchen richtigen Menschen auf Erden ist es ein schwerer Weg.

 

Immer wieder werfen die Gefühle des Anerzogenen und Erlernten die Menschen zurück. Zurück auf sich selbst und zu den Verkrustungen, die sich im Laufe des Lebens gebildet haben.

Es ist nicht alles schlecht, was du durchlebst und bei vielen Dingen, die dir gegeben und die du durchlebst, hast du vielleicht nicht richtig hingeschaut und schaust auch heute wieder in die falsche Richtung.

 

Natürlich sind Dinge in deiner Jugend auf dich eingestürmt, die du nicht verstehen konntest und vielleicht auch nie verstanden hast, aber es gab Vorbilder. Vorbilder, die dich im Unterbewusstsein oder auch bei vollem Verstand geprägt haben. Mancher Satz, manches Handeln von Vater und Mutter sind dir in Erinnerung geblieben und du handelst auch heute noch danach. Das ist der normale Weg des Lebens.

 

Normal aber musst du und willst du doch vielleicht nicht sein.

 

Du hast dich doch aufgemacht auf den Weg in die Weisheit. Oder nicht?

Ich glaube, eher doch!

 

Nun sind die Meinungen, die Vater und Mutter vertreten, auch unterschiedlich, auch wenn sie in inniger Liebe zusammenleben. Männliche Energien sind halt anders als weibliche. Als Frau neigst du natürlich sehr und viel mehr, die Meinung deiner Mutter zu übernehmen und als Sohn eiferst du vielleicht mehr deinem Vater nach.

 

An sich ist dies ja kein schlechter Weg, aber bedenke, deine Eltern sind einen anderen Weg gegangen als du und standen vor anderen Entscheidungen. Nun kommt es darauf an, ob sie sich ebenfalls aufgemacht haben, ihr Leben in Weisheit zu betrachten. Natürlich ist es schwer in die Abgrenzung zu gehen, wenn du erkennst, dass deine Eltern Meinungen vertreten, die nicht in der Ethik der Liebe sind. Manchmal treten massive Ressentiments gegen Fremde, Menschen mit anderer Hautfarbe oder anderen Glaubens nach außen. Dort solltest du innehalten und in die Diskussion gehen.

 

Natürlich gibt es überall fehlgesteuerte Menschen. Auf allen Erdteilen und auf jedem Winkel dieser wunderschönen Erde. Die aber sollten keine Vorbilder sein!

 

So solltest du in aller Ruhe in die Diskussion gehen. Natürlich war früher vieles anders, aber es war nicht leichter. Auch die Generation vor dir hatte Probleme. Es gab Kriege, Mord und Totschlag. Immer wieder sind Dinge passiert die fürchterlich waren, aber es gab immer Erwachsene die diesem Treiben versucht haben Einhalt zu gebieten, die sich gegen den Strom der Missachtung und der Abscheu und des Hasses gestellt haben. Vielfach sind sie verlacht worden oder auch nicht ernst genommen worden.

 

So ist dies heute eine schwierige Zeit. Es mangelt an Vorbildern.

 

Ein junger amerikanischer Präsident lebt ein Vorbild nun und die Welt beginnt sich zu verändern.

 

Ein alter Papst, wie man ihn nennt, versucht Millionen von gläubigen Menschen festzuhalten und zu zwingen in seinem Irrglauben zu bleiben.

 

Menschen die das Gute nicht vorleben und in die Veränderung zum Guten gehen könne, sind keine Vorbilder. Die Liebe und die Kraft der Liebe sollen leuchtend nach vorne treten und den Menschen ein Leitbild, also ein Vorbild sein.

 

Wer hat jemals gesagt, dass ein Kondom oder eine Pille die Liebe behindert? Niemand hat dies jemals gesagt, jedenfalls niemand, der ein Vorbild war.

 

Die Macht über andere Menschen war immer das Gift, was auf Erden in die Zerstörung führte.

Viele, viele Menschen klammern sich an den Glauben und an die Glaubensrichtung die Mutter und Vater ihnen beigebracht oder vielleicht sogar eingetrichtert haben. Bist du nun älter geworden, liebe Freundin und lieber Freund, wirst du feststellen, dass es dir doch immer schwerer gefallen ist, an Dinge zu glauben, deren Ursprünge aus dem finsteren Mittelalter stammen.

 

Im Laufen der Jahrhunderte gab es so viele gute Ansätze für die Liebe, die aber brutalst von den Oberen unterdrückt wurden. Der Glaube an den Alleinigen-Gott genügt. Der Glaube an seine Liebe und an seine Kraft. Der Blick auf dich selbst in Liebe, ist eine Reflektion auf andere.

 

So geschieht nichts Böses, wenn Frau und Mann sich lieben im gegenseitigen Einverständnis in dieser Liebe. Das muss und soll doch erst einmal genügen. Natürlich ist dies der Idealfall und vielleicht lebst du, liebe Freundin und lieber Freund, in einer solchen Beziehung. Dann ist dein Leben schön und ausgeglichen.

 

So kannst du die von Außen auf dich und euch einstürmenden Dinge besser bewältigen. Du kannst dir Rat einholen und deinem Partner oder Partnerin helfen, so manches Missgeschick oder körperliche Blockaden zu ertragen. Diese Liebe trägt euch dann. Niemand braucht euch dann Vorschriften zu machen. Die Bedingungen stellt und lebt ihr selbst. Auch du willst doch schöne Tage, Wochen, Monate und Jahre auf dieser wunderschönen Erde verbringen. Hier sollst du und willst du glücklich sein und dein Leben in die Rundheit deiner Seele bringen.

 

So wünsche ich dir für diese neue Woche, dass du das Glück fühlst, die Liebe spürst und in der Kraft deines Seins bist.

 

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

 

09 09 314  9.J.



Man kümmert sich!
März 19, 2009, 10:18
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Wie schön, dass du wieder hier angekommen bist. Ich freue mich sehr, dass du diese Seite, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, wieder besuchst.

Eine Woche deines Lebens auf Erden ist ja wieder ins Land gegangen. Ich hoffe, dass du gut durch diese Woche gekommen bist und keine Verletzungen der körperlichen oder sellichen Art dich erreicht haben. Schnell kann in dieser hektischen Zeit etwas geschehen, was nicht ausrechenbar oder berechenbar ist.

 

Du konntest es in Köln mitverfolgen was geschehen kann, wenn Erdarbeiten dem Menschen aus dem Ruder laufen und er versucht, Dinge zu reparieren, die die Erde aber nicht zulässt. Natürlich werden sich jetzt viele hinstellen und über „Schuldige“ in Anführungsstrichen den Stab brechen. Natürlich hätten andere und teurere Verfahren dieses Unglück verhindern können, aber ich habe es schon erwähnt, die Erde ist ein lebender Organismus.

 

Leider und dies ist furchtbar, hat sie zwei Menschen auf Erden mitgerissen und sie haben unter den schweren Trümmern ihr richtiges Leben auf Erden unerwartet und viel zu schnell beenden müssen. Trauer wurde gezeigt von den Oberen der Stadt, aber auch von vielen Anwohnern und Einwohnern. Es wurden nun Ängste und Befürchtungen von Menschen in der Severinsstraße, dieser altehrwürdigen Straße der Römer und der Germanen, ernst genommen und angenommen.

 

Viel an Achtung vor dem Rat dieser Stadt ist mit verschüttet worden. Jetzt erst, jetzt wird sich gekümmert.

Natürlich ist ein solches Bauvorhaben, egal wo auf dieser wunderschönen Erde, mit Risiken behaftet. Aber nun werden auch Fragen gestellt.

 

War es nötig und wichtig diese Straße zu untertunneln?

 

Ganz nah ist der Rhein mit seinen riesigen Wassermassen. Natürlich gab es Stimmen, die aus den unterschiedlichsten Gründen laut und weniger laut ihre Argumente gegen den Bau dieser U-Bahn geäußert haben. Sie wurden aber kaum gehört und ernst genommen.

 

Nun ist aber auch das Gedächtnis dieser altehrwürdigen Stadt am Rhein verschüttet und untergegangen. Es ist ein fürchterlicher Verlust und die Arbeit von Menschen, die ihre Aufzeichnungen dort niedergelegt haben, ist für immer zerstört.

 

Hochmut und Besserwisserei ist aber jetzt nicht am Platz.

 

So versucht man jetzt noch das zu retten, was zu retten ist. Vieles wird sich auflösen im Grundwasser oder wurde einzementiert. In diesem Haus arbeiteten einige Menschen die ängstlich auf Schwächen in diesem Haus hingewiesen haben. Auch sie wurden nicht ernst genommen, ebenso wie Gutachter, die auf diese Schäden hinwiesen. Nun ist es geschehen und eine gewisse Ohnmacht hat sich breit gemacht.

 

Der Umgang zwischen den Menschen in Liebe ist ein göttliches Gebot. Es wird aber immer schwieriger diese Liebe anzuwenden und sie zu leben. Immer wieder passieren Dinge, die die Menschen in die Verzweiflung treiben.

Natürlich ist es nun leicht für Außenstehende zu erklären, dass Waffen in den Waffenschrank gehören. Das ist richtig. Aber, und das wissen viele Verantwortliche, aber auch viele Mitglieder in Schützenvereinen, dass so manch einer seine Waffe im Schlafzimmer aufbewahrt. Eine Waffe von vielen, die er besitzt und die sich im Waffenschrank befinden.

 

Natürlich hätte dieser junge Mensch, um einmal das Wort „hätte“ zu benutzen, diese Tat in dieser Form nicht begehen können, aber er hatte sich schon weit mit seinem Geist von seiner Seele entfernt, und so wären ähnliche Taten mit anderen schlimmen Waffen ebenso möglich gewesen. Man hat diesen Menschen nicht genügend beobachtet und betreut.

 

Nun stehen die trauernden Eltern alleine da. Alleine mit sich selbst und ihren Familien. Unaussprechliches Leid hat sie getroffen und nun stellt sich wieder die Frage: „Warum.“

Haltlos und wahllos hat dieser Mensch um sich geschossen und seinem unbändigen Hass auf sein eigenes Leben und das Leben anderer freien Lauf gelassen.

 

Liebe Freundin und lieber Freund, ich glaube, dass auch du weißt, dass dies nicht der einzige Jugendliche war und ist, der einen solchen Hass und eine solche Wut in sich trägt.

 

Es gibt zu wenig Aufgaben in dieser ach so fortschrittlichen Gesellschaft. Zu wenige Aufgaben für die jungen Menschen. Viele laufen beziehungslos herum und wissen nichts mit sich anzufangen. Einzelne Gruppierungen nutzen dies natürlich für ihre Zwecke und bringen diese jungen Menschen von ihrem Lebensweg, den sie sich ja vorgenommen haben in meinen und unseren Dimensionen, ab.

 

Ich habe es schon erwähnt. Eltern-sein ist eine sehr, sehr schwierige Aufgabe.

Eltern-sein in Liebe. Jungen Menschen und Kindern den Weg der Liebe zu zeigen und ihnen vorzuleben. In einer Jugend groß zu werden, die nicht weiß was sie will und wo sie hintreibt, ist für einen jungen Menschen eine nicht zu tragende Aufgabe.

 

Auch mancher Lehrer ist mittlerweile überfordert, obwohl er sich viele Jahrzehnte lang um jeden seiner Schüler gekümmert hat. Gegenseitige Hilfe ist wichtig, damit die aufgefangen werden, die noch zu jung sind um zu begreifen und zu wissen.

 

Liebe Freundin und lieber Freund, es mögen traurige Anlässe sein, aber das Leben, insbesondere Deins, geht weiter. Vieles mag es zu beanstanden geben, aber du musst schauen, wie du dein Leben meisterst. Wenn du die Liebe erkennst, die dich trägt, wirst du in ihr bleiben. Du wirst für andere erkennbar sein und deine Worte werden gehört werden. Meine Liebe und meine Kraft werden dich durch diese Woche wieder begleiten. Höre auf deine Innere-Stimme, also deine Seele und du wirst die richtigen Entscheidungen treffen.

 

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

09 08 313  9.J.



Warum?
März 13, 2009, 10:06
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Herzlich willkommen, liebe Freundin und lieber Freund, liebe Besucherin und lieber Besucher, dieser Seite. Es ist schön, dass du wieder hier angekommen bist, um mit mir in die Nachdenklichkeit zu gehen.

 

Eine turbulente Woche ist wieder ins Land gegangen und du hast sie durchlebt.

 

Schreckliches ist wieder passiert und die Menschen stehen fassungslos vor Trümmern und abgerissenen Häusern. Andere Menschen stehen fassungslos und erstarrt vor den leblosen Körpern ihrer Kinder und Verwandten und Freunden.

Eine fürchterliche Tat eines jungen Menschen, der nicht in der Lage war, sich aus seinen Phantasien des Bösen zu befreien und den Kontakt zu seiner Seele, also zur angeborenen und mitgebrachten Liebe des Lebens, zu finden.

 

Nun wird auch dort wieder spekuliert werden, wie so etwas passieren konnte. Zum Beispiel, warum ein Vater eine Pistole unter seinem Kopfkissen hat und warum Sportschützen ihre Waffen mit nach Hause nehmen dürfen? Warum den Eltern die Gefühlslage dieses jungen Menschen nicht aufgefallen ist? Warum er mit seinen Gefühlen des Hasses und der Boshaftigkeit zu den Menschen, nicht in den Fokus gekommen ist?

 

All dies ist müßig, dass der Einzelne sich darüber Gedanken macht. Wieder ist etwas geschehen, was auch dich aufrüttelt und vielleicht auch in die Verzweiflung oder in die Depression treibt. Dies soll und darf aber nicht sein.

 

Du bist nicht in der Lage, dich dort einzumischen und mitzureden. Natürlich machst du dir deine Meinung, musst aber deinen eigenen Weg weiter gehen. Es soll ja der Weg in die Weisheit sein. In dem Bereich in dem du dich befindest, kannst du und sollst du die Augen aufmachen.

Es gibt viele Familien die so leben und die so aufwachsen wie dieser Junge. In vielen Familien herrscht Gewalt, Ablehnung und Hass. Natürlich wird dies vertuscht nach Außen und Vater und Mutter treten auf wie Biedermänner. Hinter die Fassade kann kaum einer blicken, selbst die engsten Verwandten bekommen kaum davon etwas mit.

 

Viele, viele Menschen neigen zur Schauspielerei, wenn es um Treffen, Verabredungen oder um Feste geht. Auch im Beruf verhalten sich viele anders als ihre Seele es ihnen zeigen möchte. Dies ist kein guter Weg. Wirklich kein guter.

 

Warum nur bringen so wenige Menschen den Mut auf, sich so nach Außen zu zeigen, wie sie wirklich sind und fühlen? Die anderen sollen nichts hören, nichts sehen und nichts wissen. Zuhause aber kann man sich ja dann gehen lassen.

 

So leiden viele, viele Kinder und Jugendliche unter der Erziehung, wie sie ja allzu gerne genannt wird. Erziehung, welch ein fürchterliches Wort!

 

Auch du, liebe Freundin und lieber Freund, bist vielleicht erzogen worden. Erzogen zur Pünktlichkeit, zur Ehrlichkeit und zur Offenheit. Haben deine Eltern dir das vorgelebt? Wenn ja, hattest du ein Ziel vor Augen und du hast mitgelebt. Vielleicht und ich wünsche es dir, bist du in der Liebe großgeworden. Hast eine Erziehung durchlebt, die eine Hilfestellung war für dein Leben, für dein weiteres Leben, und wo du ein Vorbild hattest und hast für deine Kinder.

Ich habe es schon oft erwähnt, dass nun immer mehr Kinder geboren werden, die schon mehrere Leben gelebt haben und in Achtung, Offenheit, Ehrlichkeit und Liebe begleitet werden sollen, bis sie in der Lage sind, ihren Weg auf Erden alleine zu gehen.

 

Immer noch wird zu wenig auf die Kinder geschaut. Immer mehr Eltern leben in einer Überbelastung. Geben ihre Kinder zu Tagesmännern oder Tagesmüttern und die Kinder sind quasi Gäste zu Hause. Ich will dies nicht verurteilen, aber es ist nicht der ideale und der gedachte Weg. Viele Aktivitäten und Anschaffungen der Eltern gehen auf Kosten der Kinder. Der Blick auf das eigene Kind sollte der wichtigste sein.

 

Niemand wurde gezwungen, Kinder auf diese Erde zu holen. Es geschieht und geschah freiwillig und natürlich ist dies auch gut so. Wenn ein Kind aber da ist, muss es und soll es die volle Aufmerksamkeit und die größtmögliche Förderung erhalten. Das soll nicht heißen, dass die Eltern sich krumm legen müssen, sondern es soll im Rahmen dessen geschehen, was möglich ist.

Liebe Freundin und lieber Freund, du merkst schon, es ist nicht so einfach. Besonders wenn man sich das eigene, richtige Leben schwer macht. Wenn auch du nach vorne schaust, ist der Himmel nicht so verdunkelt, wie du ihn dir vielleicht herbeidenkst. Schaue genauer hin und du wirst dir die Dunkelheit mit anderen Augen betrachten können.

 

Vielleicht hast du dir zu viel aufgeladen? Gehst einen schwierigen und schweren Weg, wo vielleicht die Schulden dich nun erdrücken? Dann hast du zu viel gewollt und nicht genau hingeschaut. Immer wieder habe ich es erwähnt. Der Blick auf das begehrte Objekt sollte mit großer Objektivität sein, wo du genau hinschaust, ob du dieses Teil wirklich besitzen willst. Wenn dies der Fall ist, wird es dich auch nicht belasten. Tust du es aber einfach so, oder um anderen zu zeigen, wer du sein möchtest, musst du die Schwere dann auch tragen.

 

Dann wirst du auch unzufrieden sein, denn es macht dir keine Freude mehr. Gut es ist zwar ein schönes geräumiges Auto zum Beispiel, aber du musst ein Drittel mehr abzahlen, als es bei einem vergleichbaren, kleineren oder preiswerteren Auto gewesen wäre.

 

So betreffen diese Dinge natürlich auch die Kinder und diese Sorgen und Nöte kommen auch bei ihnen an. Schon in den Schulen herrscht die Scheinheiligkeit der teuren Kleidungsstücke oder anderer teurer Statussymbole. So müssen Kinder in diesen schwierigen Zeiten des Kommerzes heranwachsen und die Erwachsenen leben ihnen vieles vor, was nicht unbedingt nachahmenswert ist.

 

Liebe Freundin und lieber Freund, es ist schön, dass du bis hier hin gekommen bist und du dir meine Worte hast ins Herz fließen lassen. Ich wünsche dir eine kraftvolle neue Woche. Nimm jeden Tag bewusst an, denn es ist und soll ein Tag in deinem Leben sein.

 

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

 

09 07 312  9.J.

 



Das System Erde
März 5, 2009, 1:20
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Wie schön ist es, dass du liebe Freundin und lieber Freund, liebe Leserin und lieber Leser, wieder hier auf dieser Seite angekommen bist. Ich freue mich, dass du bereit bist, wieder ein paar Worte von mir an- und aufzunehmen. Der Frühling kommt. Wenn du genauer hinschaust, wirst du sehen, die die kleinen Blümchen bereits aus dem Boden sprießen und ihre Fühler ausstrecken, in die Welt des Lichts, der Liebe und der Kraft. Vielleicht hast du dir schon einmal ein paar Gedanken gemacht, mit welcher Kraft die Pflanzen die Jahreszeiten annehmen und erkennen. Wie du es weißt, ist die Erde ein lebender Organismus wie du und es gibt keine zufälligen Kräfte, sondern geordnete göttliche und überirdische Kräfte, die mit dem System Erde sind und all das steuern, was irdisch und überirdisch ist. So beginnt nun auch für dich, liebe Freundin und lieber Freund, die Zeit des Erwachens. Die Zeit des Winters war ja lange genug und du musstest durch die Kälte und durch die Dunkelheit. Und jetzt, die Hoffnung. Hoffnung auf Wachstum, auf Freude, auf blühende Blumen, grüne Sträucher und Bäume. Gehe nicht einfach darüber hinweg. Es wäre zu schade für dich, wenn du dieses Geschenk nicht annehmen würdest. In dieser Annahme, liegt das Glück, die Kraft, die Hoffnung und die Lebensliebe versteckt. Lebensliebe! Immer wieder erwähne ich die Liebe. Viele Leser und Leserinnen scheinen der Liebe überdrüssig zu sein. Liebe, was ist das schon? Liebe zwischen Paaren! Ja, ja! Das kennt man ja. Aber Liebe zu sich selbst, sich selbst in Liebe annehmen und betrachten. Wer kann das schon? Meinen viele. Leider. Dabei ist es doch einfach. Schaue doch einmal in den Spiegel. Wen siehst du denn da? Dort siehst du einen Menschen, der so aussieht und so ist, wie alle anderen. Glaubst du vielleicht? So ist es aber nicht. Du siehst dich als einzigen Menschen, als Unikat auf dieser Erde. Du bist einzig und verkörperst die Liebe der Allumfassenheit. Natürlich gibt es viele, die einen solchen Blick in den Spiegel anders annehmen und anders bewerten. Natürlich ist dein Körper die tragende Kraft deines Lebens auf Erden und deiner Seele. Natürlich liegt ein mehr oder weniger schwerer Lebensweg vor dir. Du kannst ihn dir aber noch schwerer machen, und zwar in einer Form der Nichtachtung und des Nicht-betrachen-wollens von dir selbst und anderen. Wenn du andere Menschen ablehnst, ohne sie zu kennen, ohne dich mit ihnen zu unterhalten, wird dein Lebensweg noch schwerer sein. Du wirst und du kannst dich immer mehr verstricken in deinen ablehnenden Gefühlen. Du, liebe Freundin und lieber Freund, bist anders. Ich glaube, dass du den Weg der Anerkennung und der Achtung vor deinem Leben und vor dem Leben der anderen gehen willst. Vielleicht ist es verwegen zu sagen: Deshalb bist du hier und gibst deine Lebenszeit für meine Worte. Ich glaube, dass du erkennst, dass dir diese Worte helfen wollen, den Frieden zu finden. Frieden in dir selbst. Vielleicht hast du wieder einen Brief bekommen von einem Rechtsanwalt oder von einer Behörde, der dich wahnsinnig aufregt, wo du dich über dich selbst oder andere ärgerst und die darin enthaltenen Ungerechtigkeiten nicht annehmen kannst, wie auch nicht verstehen. Natürlich ist das, das richtige Leben. So ist hier in Köln nun wieder ein fürchterliches Unglück geschehen, wo es im Vorfeld genügend Warnungen gab, die aber von den Behörden ignoriert wurden. Wenn du dich selbst nun mit diesen Dingen beschäftigst und beschäftigen willst, wirst du feststellen, dass Unverständnis, Ablehnung und Wut vielleicht in dir hochsteigen. Standardmäßig wurden Beschwerden über Risse in Häusern oder selbst die Schieflage eines Kirchturms niedergebügelt und verliefen im großen Strom der Behörden. Du selbst aber bringst dich aus dem Gleichgewicht. Natürlich erwarte ich nicht, den angepassten Bürger, aber viele Dinge sind für dich nicht greifbar und die weitere Beschäftigung damit kontraproduktiv. Nun werden wieder Einzelne beschuldigt und vielleicht an den Pranger gestellt, die aber aus dem System kommen. Gut, eine solche U-Bahn dient den Menschen, aber es ist nicht gut, wenn über einen so langen Zeitraum, alte ehrwürdige Viertel und Straßenzüge durch Baulärm und Erschütterungen in dieser Form gefoltert werden. Die Arroganz mancher Behörden ist unerträglich und für den Bürger kaum annehmbar und verständlich. Nun ist es geschehen und einige Menschen kamen zu Schaden und eine große Fügung hat dafür gesorgt, dass der Rosenmontagszug und die anderen Umzüge unbeschadet blieben. Was hat das mit dir zu tun, liebe Freundin und lieber Freund? Schaue hin und bilde dir dein Urteil. Verfalle nicht in Häme, denn es ist allzu menschlich. In allen Jahrhunderten glaubten die Menschen immer, dass ihre Arbeiten perfekt und sicher seien. Riesige Wolkenkratzer sind in den Himmel geschossen und werden immer höher gebaut. Riesige Wassermassen werden gestaut, Millionen Menschen umgesiedelt. Historische und ehrwürdige Gemäuer sind in den Fluten versunken. So glauben auch dort die Verantwortlichen, dass alles sicher sei. Ich habe es eben erwähnt, dass die Erde ein lebender Organismus ist. So gibt es niemals und nirgends 100%-zige Sicherheit. Kein Mensch sollte glauben, dass es sie gibt. Die ist aber ein Unheil hier in Köln, was von Menschen geschaffen ist und dies ist tragisch. Nun möchte ich dich aber, liebe Freundin und lieber Freund, in dieser Woche wieder auf deinem Weg durchs Leben begleiten. Ich darf dein unsichtbarer Begleiter sein, dir in schwierigen Momenten die Hand halten und dir helfen voranzukommen. So grüße ich dich in Liebe Geraldine. 09 06 311 9.J.