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Ich begrüße dich voller Freude, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Besucherin und lieber Besucher hier auf dieser Seite. Ich glaube, dass sich schon eine gewisse Freundschaft in den Jahren zwischen uns entwickelt hat, und dass ich weiß, dass du bereit bist, ein wenig in die Arbeit mit mir zu gehen.
In der Tat ist ja nun wieder einiges geschehen und zurzeit überschlagen sich ja die Meldungen auch in der Angst um diese so genannte Pandemie.
Wieder einmal wird deutlich, dass der Mensch Wege beschritten hat, die ihn selbst gefährden. Nun glaube ich, ist zur Hysterie kein Anlass, und weltweit sind die Staaten mit ihren Gesundheitsbehörden informiert und mehr oder weniger gerüstet.
Vieles wurde ja in den letzten Jahren in den Hintergrund gedrängt, wie Aids und auch die Vogelgrippe. Auf einem lebenden Organismus, können immer sich Viren und Bakterien entfalten und täglich wird der menschliche Körper von ihnen attackiert.
Das Leben auf Erden für den richtigen Menschen hat sich ja, im Rückblick auf die letzen Jahrtausende, komfortabel entwickelt. Der Mensch wird immer älter und die Gesundheit hält immer mehr der Umwelt stand. Vieles ist erforscht worden und im Griff der Wissenschaft gut entwickelt worden.
Immer wieder gibt es nun aber auch Versuche, die Natur mit ihrem Wachstum zu manipulieren und große Lebensmittelkonzerne haben riesige Labors, um den Geschmack von Früchten und anderen Lebensmitteln durch Aromen zu ersetzen. Immer undurchsichtiger wird es für den Verbraucher, aber auch die Gefahr für alles Lebende, ebenso.
Wer Gen-Mais oder genmanipulierte Kartoffelpflanzen in die Erde bringt, um sie resistent zu machen gegen Käfer oder anderes Gewürm, muss damit rechnen, dass es Populationen gibt, die irgendwann für den Menschen unkontrollierbar werden können. Tiere werden schon geklont und immer wird darauf hingewiesen, dass es für die Bauern und für den Verbraucher in eine positive Richtung dann geht.
Es muss aber die Frage erlaubt sein: Warum ist der gottgeschaffene Mais in der Natur, eben Mais, oder eine Kartoffel, eine Kartoffel?
Alles, was in der Natur wächst oder als Tier die Erde bevölkert, hat und hatte ein Anrecht auf Leben, aber der Mensch hatte ebenso das Recht, sich von diesen Tieren oder Pflanzen zu ernähren.
Wer glaubt, dass alle diese Eingriffe in die Tier- und Pflanzenwelt ohne Reaktion bleibt, ist ein Tor.
Natürlich wird es Jahrzehnte oder viele Jahrhunderte dauern, bis die Auswirkungen dann auch dem letzen richtigen Menschen auf Erden klar werden und er sehen kann, wie es immer schwerer wird, Seuchen und Epidemien mit vorhandenen Medikamenten in den Griff zu bekommen.
Wie du es nun wieder selbst erkennen kannst, liebe Freundin und lieber Freund, ist die Profitgier der Großen ungebrochen und es geht schon wieder an die Kraft der Verbraucher und der so genannten kleinen Leute. Manager, die ganze Fabriken ausgelöscht und gegen die Wand gefahren haben, bleiben unbehelligt, kassieren Unsummen an Abfindungen und arbeiten hoch angesehen in anderen Unternehmen weiter.
Deutlich zu beobachten ist dies auch beim Fußball und dort kannst auch du besonders gut erkennen, wie mit Millionen umgegangen und herum geschmissen wird.
Gut, das alles sind Auswüchse und nicht mehr rückgängig zu machen, aber diese Krise, die eigentlich den ganzen Erdball erreicht hat, wird zur Beruhigung viele Auswüchse führen.
Vielfach herrscht ja die Meinung vor: Was nichts kostet, ist auch von schlechter Qualität. Und das muss ja der Verbraucher wissen und erkennen.
Dies ist aber der ganz, ganz falsche Weg. Alles was zum Kauf angeboten wird, soll einen entsprechenden Preis haben und auch die Qualität besitzen, wie es sein muss. Es geht nicht an, dass Waren verkauft werden, die offensichtlich schlecht sind und dem Käufer lediglich das Geld aus der Tasche ziehen, ohne einen entsprechenden Gegenwert dafür zu bieten. Bei der Produktion von Autos kann der Verbraucher dies relativ gut erkennen, aber in der Nahrungsmittelindustrie, nicht.
Kaum ist es noch möglich, die Inhaltsstoffe der angebotenen Waren, für den Verbraucher zu analysieren und unmöglich, die einzelnen Stoffe und Aromen zu erkennen. Immer schwerer wird es, diese riesigen Lebensmittelketten und Erzeuger entsprechend zu kontrollieren. Die Gesetzeslage bietet viele, viele Freiräume, in denen geforscht und entwickelt wird, und so wird auch die Erdbeere immer mehr missbraucht, um den Geschmack synthetisch herzustellen.
Weltweit werden Früchte über den Erdball geschickt, damit alle Welt, das Obst essen kann, was gerade auf einem anderen Erdteil reif oder halbreif, geerntet wird.
So muss eine solche Schweinegrippe gut beobachtet und analysiert werden. Sie ist wieder ein Schritt in eine falsche und gefährliche Richtung der Menschheit.
Die Achtung der richtigen Menschen auf Erden, was diese wunderschöne Erde betrifft, wird immer geringer und sie wird irgendwann einen Grad erreichen, wo der Mensch sogar glaubt, ohne sie zurechtkommen zu können.
So kann ich dir nur, liebe Freundin und lieber Freund raten, die Augen auf zu halten. Du bist der Verbraucher und Käufer und so lange du noch nicht gekauft hast, hast du die Möglichkeit zum Vergleich. Schaue genau hin, denn es ist dein richtiges Leben auf Erden, was du in dein Glück und in deine Rundheit führen möchtest.
Meine Energien der Liebe und der Kraft, werden dich begleiten und dir helfen, voran zu kommen. So liegt wieder eine Woche deines Lebens wie ein offenes Buch vor dir. Blättere jede Seite um und schaue genau hin, was für dich bereit liegt.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
09 13 318 9.J.
Gespeichert unter: Nicht kategorisiert | Schlagworte: Gefühle, Stimmen, Vertrauen
Schön, dass du, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund, wieder hier angekommen bist. Ich freue mich sehr darüber, dass du in der Lage bist, ein wenig auf dich selbst und auf deine Kraft zu blicken.
So bist du nicht kraftlos, auch wenn du manchmal meinst, dein Leben nicht richtig zu schaffen und voranzukommen. Viele, viele kleine Hindernisse, wie Äste und Steine liegen auf deinem Weg und so denkst du manchmal, du müsstest alles beiseite räumen.
Ich glaube aber, dass du erkennen kannst, wenn du genau hinschaust, dass diese Hindernisse gar nicht auf deinem Weg liegen. Du denkst sie herbei! Wenn du richtig und genauer hinschaust, liegt dort die eine oder andere Entscheidung und diese Entscheidung ist dann wirklich wichtig für dein Fortkommen.
Im Rahmen deiner Arbeit an dir selbst, wirst du es dann schaffen, stehen zu bleiben und in dich hineinzuhören.
„Was soll ich denn da hören? Ich höre doch nichts!“, wirst du sagen.
Natürlich kannst du nichts hören, denn es spricht keine Stimme in dir, aber wenn du noch ungeübt bist, spürst du ein aufkommendes Gefühl.
„Was für ein Gefühl?“
Du kannst es dir vorstellen, dass es ähnlich ist, als würde sich dein Innerstes, also dein Innerstes-Selbst, nennen wir deine Seele einmal so, sich bei dir melden.
Nie hast du es geschafft, eine solche Verbindung aufzubauen.
Jetzt denkst du: „Was redet die denn da? Ich habe einen klaren Verstand und einen klaren Kopf! Wo soll ich in mir etwas finden und fühlen?“
Glaube mir! Ich freue mich und werde dir helfen, wenn du es tatsächlich versuchst.
Ich kann dir ja nun eine kleine Hilfe bieten. Setze dich in eine angenehme, ruhige Atmosphäre. Stelle dein Handy ab, dein Telefon, das Radio und gehe in die Ruhe. Es ist, als würdest du meditieren. Vorher lege dir Papier bereit und einen Stift.
Nach einer gewissen Zeit der Ruhe und der Konzentration, beginnst du das in dir aufsteigende Gefühl der Gedanken, aufzuschreiben. Schreibe immer weiter, füge Wort an Wort, ohne die Wörter zu analysieren, sie dir zu betrachten und sie zu durchdenken. Schreibe einfach weiter.
Wenn du es zum ersten Mal versuchst, ist es vielleicht nur ein Satz. Vielleicht aber auch eine halbe oder eine ganze Seite. Du wirst und kannst diese Sätze dann lesen und du wirst erstaunt feststellen, dass jemand sich in dir gemeldet hat.
„Das gibt es doch nicht!“, wirst du jetzt sagen. Aber du hast es ja noch nicht ausprobiert!
Deine Seele, also dein Innerer-Kern, hat dir etwas mitgeteilt und staune ruhig, es sind Sätze der Liebe, die dir helfen werden. Helfen, dein jetziges richtiges Sein auf Erden in Liebe anzunehmen und weiter zu entwickeln.
Wenn du eine gewisse Fertigkeit dann entwickelt hast, kannst du sogar Fragen der Liebe stellen. Glaube mir, es geht und es wird dir helfen, dass Dinge, die du vielleicht heute noch verkrampft erkennen willst, sich auflösen und die du dann von einer anderen Seite dir betrachten kannst. Niemals wird es etwas Böses sein. Es sind immer Worte der Weisheit.
„Ja, was soll ich denn mit dieser Weisheit anfangen? Um mich herum tobt die Welt! Ich habe kein Geld und weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll!“
Ja, natürlich ist es eine schwere und undurchsichtige Zeit, aber du hast eine Hilfe an der Hand, die dich nie mehr verlassen wird. Sie wird immer bei dir sein und du wirst sie immer benutzen können. Natürlich darfst du nicht sofort aufgeben. Damit tust du dir keinen Gefallen. Ein wenig Arbeit ist natürlich von Nöten. Geschenkt darfst du es nicht bekommen, weil es muss aus deinem eigenen Erkennen erwachsen.
Glaube mir, liebe Freundin und lieber Freund, ich werde dir dabei zur Seite stehen und dir helfen. Schreibe es ruhig hier in der Öffentlichkeit, wenn es dir gelungen ist. Wenn es gelingt, wird es für dich das Selbstverständlichste der Welt sein.
Es ist schwer, richtige Menschen auf Erden in Liebe zu erreichen und ihnen die Liebe der Allumfassenheit der Energien dieser wunderschönen Erde und dieser Welt ins Herz fließen zu lassen. Viel zu viel Misstrauen, Ablehnung und Abkehr ist zwischen den Menschen. Ich glaube, dass auch du manchmal den Kopf schüttelst, wenn du in den Medien wieder einmal konfrontiert wirst mit den abscheulichsten Taten und Handlungen, die Menschen an Menschen begehen. Es ist traurig aber leider war.
Du aber, liebe Freundin und lieber Freund, kannst diesen Kreislauf für dich selbst durchbrechen. Du hast dein Leben in deinen Händen. Du gehst deinen Weg und willst den Weg der Weisheit beschreiten. Ich glaube, dass du erkennen wirst, dass es kein so schwerer Weg ist. In der Ruhe und in der daraus entstehenden Kraft, wirst du immer besser ins Erkennen deiner dich umgebenden Umwelt gehen können.
Natürlich gibt es immer mehr Abhängigkeiten, und so hat der Absturz eines Telefonnetzes dafür gesorgt, dass Menschen sich nicht austauschen konnten, Treffen nicht zustande kamen und Verabredungen geplatzt sind. Erkennbar wurde für jeden Einzelnen deutlich, dass die Abhängigkeit von diesem Kommunikationsmittel schon unumkehrbar ist und die Menschen sich ohne dieses Mittel schon hilflos und alleine fühlen. Die Zeiträume der Entwicklungen und Einführungen werden ja immer kürzer und so kannst du selbst ja schon feststellen, dass in diesen 20 Jahren diese Netze die Abhängigkeit in dieser Größe geschaffen haben.
So gehört dies auch zum Erkennen und ein Mensch der erkannt hat, geht ganz, ganz anders ins Handeln, als ein anderer, der nicht in der Lage dazu ist. Viele wollen auch nicht erkennen. Sie wollen ihren verkrusteten Weg der Ablehnung und der Abkehr weiter gehen. Ich glaube aber, dass du, liebe Freundin und lieber Freund, nicht dazugehörst.
Du willst einen anderen Weg gehen, einen Weg in die Weisheit und in die Liebe. So möchte ich dir für diese nun vor dir liegende Woche, Kraft geben und Mut machen, dass eben Geschilderte umzusetzen, damit du selbst in die Freude und in die Kraft deines Seins gehen kannst.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine
09 12 316 9.J.
Gespeichert unter: Nicht kategorisiert | Schlagworte: Feiertage, Hoffnung, Liebe
Vorbei sind die Feiertage und du liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, bist wieder hier angekommen. Vieles ist wieder geschehen und hat vielleicht auch dich erschüttert. Die Erde hat wieder einmal gebebt und viele, viele Menschen sind plötzlich und unerwartet von dieser Erde gegangen. Einige, die die Vorzeichen deuten konnten, haben sich vorher schon in Sicherheit gebracht, aber die, die in ihren alten Häusern ausgeharrt haben, sind darin geblieben. Diese wunderschöne Stadt ist nun dem Erdboden gleich gemacht und viele, viele Tränen sind geflossen und fließen immer noch. So waren das Ostertage, die die Welt erschüttert haben, aber auch Tage der Besinnung und der Nachdenklichkeit. Viele Messen wurden gelesen und viele Riten praktiziert. Es waren auch viele weise Worte, die gesprochen wurden, und so war es gut für die, die zugehört und mitgefeiert haben. Wie hast du denn, liebe Freundin und lieber Freund, diese Tage durchlebt? Hattest du Freude an deinen oder anderen Kindern? Hast du im Rahmen deiner Familie gefeiert oder hast du die Tage zu einer Reise genutzt? Es waren und sind ja Feiertage der Christenheit und Tage an denen andere Religionsrichtungen nicht teilhaben. Ich glaube, dass es auch nicht wichtig ist, wie du diese Tage genutzt hast, sondern dass es wichtig ist, dass du diese Tage mit einem freien Kopf, mit Ruhe und der Liebe verbracht hast. Natürlich ist es ein Fest der Hoffnung. Der Hoffnung zum Leben, der Hoffnung, dass der Friede und die Liebe in und unter den Menschen ist. Ich hoffe, dass es dir gut geht und dass diese Tage dir Freude gemacht haben. Die Sonne und der Frühling haben dabei mitgeholfen. Vielleicht hast du in einem Café oder in einem so genannten Biergarten oder im Park oder am Flussufer den Menschen zugeschaut und die Sonne und die Ruhe genossen. Überall auf der Welt wo Christen leben, wurde ja gefeiert und irgendwie und irgendwann, wurde jeder davon berührt. Nun geht es aber weiter. Weiter mit deinem richtigen Leben auf Erden und du musst schauen, dass du auf deinem Lebensplan– und –weg bleibst. Schwere Zeiten sind es zurzeit und viele, viele Menschen verloren schon ihre Arbeit. Weltweit wurden viele Fabriken geschlossen und selbst große Containerschiffe finden keine Fracht mehr. Alles läuft langsamer. Warum eigentlich? Was haben diese Banker mit dieser Welt angerichtet? Diese große, große Blase der Habsucht und der Gier, Des immer-mehr-Haben-Wollens ist geplatzt und viele Konzernchefs haben immer noch nicht begriffen, dass ihre alten Verträge quasi sittenwidrig waren. So gibt es noch Konzernchefs, die ihren Arbeitern und Angestellten schamlos ihren Reichtum vorführen und im gleichen Maße, diese Menschen entlassen. Natürlich wird auch diese Krise bald ein Ende finden und es wird wieder aufwärts gehen. Aufwärts, aber wie? Jetzt werden große Hoffnungen auf einen neuen Bahnchef gelegt, der wieder auf seine Fahrgäste schauen soll und nicht auf die weltweite Logistik. Menschen und Waren befördern, war einmal der Grundgedanke. Aber alles wurde immer mächtiger. Parteipolitiker rücken in die Vorstände von Verkehrsbetrieben und haben keine Ahnung von ihrer neuen Arbeit, aber sie haben gut ausgehandelte Verträge. Wie schön wäre es für die Menschen, wenn sich im baldigen Aufschwung vieles verbessern würde. Ich glaube aber, dass es wieder Manager und Banker geben wird, die mit noch raffinierteren Methoden ans Geld ihrer Anleger kommen wollen. Arbeitslosigkeit wird verwaltet und es werden immer mehr, die verwaltet werden müssen. Autos werden nun gekauft, wo der Gedanke an Umweltfreundlichkeit hinten ansteht. Neues-Altes wird jetzt noch produziert und die Menschen lassen sich blenden. Schon bald wird der Staat wieder vieles neu ordnen und dann steht der Mensch wieder da und weiß nicht, woran er jetzt ist. Es herrschte und es herrscht ja noch immer keine Klarheit. Rauchverbote wurden erlassen und dabei wenig an die Bürger gedacht. Es muss ja weiter gehen. Der Staat glaubt, dass es gut für ihn wäre, wenn er stärker kontrolliert. Natürlich gibt es viele Sünder, aber auch viele, die dem Staat das geben und ihm das zugestehen, was der Einzelne abgeben muss. Ganze Staaten, auch altehrwürdige, sollen auf die schwarze Liste, obwohl schon genügend getan wird für die einzelnen Länder. Es wird weitergehen, natürlich. Die Evolution wird wieder viele Veränderungen in ihrem Schlepptau haben. Noch wird der Atem etwas angehalten, aber es wird weitergehen. Aber es wird teurer weitergehen. Bei dem was entwickelt wird, liegt die Gewinnerziehlungsabsicht mit darin und die Bürger und Bürgerinnen werden gelockt mit dem so genannten Neuen. Viel Altes wird auf der Strecke bleiben und viele Menschen werden sich besinnen. Vieles wird sich neu ordnen und wie ich es erwähnt habe, muss der Einzelne dafür sorgen, dass er im Rahmen dessen, was er kann, schaut, dass er auf dem Boden bleibt. Liebe Freundin und lieber Freund, ich danke dir, dass du mir bis hier hin im Rahmen der Nachdenklichkeit gefolgt bist. Es liegt wieder eine Woche vor dir und ich glaube, dass es eine gute und energetische und kraftvolle Woche sein wird. So grüße ich dich in Liebe Geraldine. 09 11 316 9.J.
Gespeichert unter: Nicht kategorisiert | Schlagworte: Einsicht, Liebe, Rücktritte
Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, hier auf dieser Seite. Ich freue mich sehr, dass du den Weg wieder hier hin gefunden hast, dass du dein Herz öffnen möchtest, um ein wenig dir die Dinge von einer vielleicht ungewöhnlichen Seite anzuschauen.
Es ist wieder eine Woche ins Land gegangen und ich habe dir vielleicht etwas mitgeben können.
Innige Liebe, und davon habe ich gesprochen, bedeutet auch, dass sich zwei Männer oder zwei Frauen genau so lieben können und tief, wie Mann und Frau. Ebenso weiße und schwarze Menschen, mit Mandelaugen oder mit blauen Augen. Die, die sich lieben, gehen über alle Grenzen hinweg in ihrer Liebe. Und dies soll und muss auch so sein.
Lasst euch von niemandem, auch von niemandem, Grenzen in eurer Liebe aufzeigen. Ihr dürft euch und sollt euch lieben.
Nun kommt ja Köln nicht zur Ruhe und von der Liebe ist weit und breit in diesem Stadtrat nichts zu spüren und nichts zu sehen.
So hat der Oberbürgermeister dieser altehrwürdigen Stadt seinen Rücktritt angekündigt und dies musste er mit seinem Gewissen verantworten. Ein aufrechter Mann, der viel getan hat für die Jugend und für die Menschen in dieser Stadt, aber nie das Charisma nach außen tragen konnte, wie einige seiner Vorgänger. Ein schwerer Weg für einen richtigen Menschen, der erdrückt wurde von der Last des persönlichen Schicksals, aber auch von so genannten Weggefährten, die auch mit einer gewissen Nichtachtung und Hinterlist hinter ihm agiert haben.
Offenkundig ist nun, dass gerade die an ihren Posten kleben, die mit ihrer Macht dafür gesorgt haben, dass Dinge verschleiert wurden, unter der Hand gehandelt wurden, Absprachen getroffen und gegen die Bewohner agiert wurde. So wird es noch eine Zeit dauern, bis dies auch ans Licht kommt, aber leider sind ja diese beiden Männer unerwartet und viel zu früh durch diese Schlampereien von Erden gegangen.
So kannst du auch, liebe Freundin und lieber Freund erkennen, dass dieser Bahnchef nun auch am Ende seiner Macht angekommen ist und er uneinsichtig weiter agiert und agiert hat.
So ist das Manager-Thema und –Problem weiterhin deutlich sichtbar und in manchen Vorstandsetagen wird immer noch mit den arbeitenden Menschen so verfahren, wie bei einem Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel. Die Menschen werden einfach hinaus katapultiert und es wird von den Firmenbossen einfach erwartet, dass der Staat sie mit breiten Armen aufnimmt.
Dies wird aber immer schwieriger. Die Erfinder der Leiharbeit haben es geschafft, dass eine moderne Form des Sklaventums wieder eingeführt wurde, und dass diese Menschen in fast rechtlosem Raum morgens oder abends an ihren Arbeitsplatz gehen. Jetzt erst werden Menschen gehört, die vorher nicht gehört werden sollten und Themen werden angesprochen, wo das Kind schon lange in den Brunnen gefallen ist.
Dann ist es für den Einzelnen zu spät. Wie soll er oder sie in das Verständnis, in die Anerkennung und in die Achtung zu seinem Arbeitgeber gehen können? Ganz zu schweigen in die Liebe?
Vieles hat sich natürlich im Laufe dieser 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland entwickelt und eingeschlichen. Vieles wurde langsam korrigiert und verbessert. Natürlich gab es viele Angriffe auf diese junge Republik, aber vieles hat sich zum Guten entwickelt. Es wird aber immer deutlicher nun, dass viele Politiker an ihrem Parteibuch kleben, an ihrer Karriere basteln und im Hintergrund für Firmen als Lobbyisten agieren. Auch jetzt schon herrscht Wahlkampf und die ehemals starke Gemeinschaft der Großen Koalition beginnt aus taktischen Gründen auseinander zu brechen.
Auch in Köln sucht die Partei des bald scheidenden Oberbürgermeisters händeringend und fast bettelnd nach einem Nachfolger. Ebenso ist es schwer in der Bundespolitik den richtigen Kanzlerkandidaten zu bestimmen, und so steht auch dort der Populismus in den vordersten Rängen.
Gut, wir alle, wie auch du, liebe Freundin und lieber Freund, musstest dies mit ansehen und mit anhören. Viele Veränderungen stehen jetzt an, in der Gesellschaft, aber auch in den großen Industriefirmen. Die Verlogenheit des Bankensystems hat die Welt angehalten. Es scheint so, als würden die Räder stillstehen.
So ist es aber nicht! Es geht weiter!
Auch dich sollte der Mut nicht verlassen. Vieles ist übertrieben und überzogen worden. Einfach zu hoch gebaut und zu hoch gestapelt.
Du hast es doch selbst mitbekommen, wie es so aussah, als würden die Bäume immer weiter in den Himmel wachsen. Dies scheint erst einmal vorbei. Überlege dir gut, ob du die Abwrackpämie nutzt und dein altes, aber noch funktionstüchtiges Auto einzutauschen. Ich glaube, dass du überdenken solltest, ob es dir hilft und ob es gut ist für dein Portemonnaie ist.
Schaue genau hin für wen oder was du dein Portemonnaie öffnest. Lasse dir nichts erzählen. Gehe deinen Weg und auf diesem Weg wirst du richtig sein.
Natürlich ist es nicht immer leicht sich dem Konsum zu verweigern. Auch, wenn du glaubst es sei etwas besonders preiswert. Frage dich, ob du es brauchst und besitzen möchtest. So kannst du alleine nicht, liebe Freundin und lieber Freund, die Wirtschaft ankurbeln. Du bist zwar ein Teil des Systems, aber nicht dessen tragende Stütze.
Schaue auf dich selbst, auf deine Partnerin oder deinen Partner, finde deine Liebe und du wirst in dieser Liebe deine Kraft finden.
So grüße auch ich dich in Liebe.
Geraldine
09 10 315 9.J.