Fokosina’s Weblog


Der dumme Bürger
Mai 28, 2009, 11:08
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Herzlich willkommen, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund meiner Worte. Ich freue mich sehr, dass du wieder hier angekommen bist, um ein wenig in die Arbeit zu gehen. Es ist wirklich Arbeit, sich mit Gedanken zu beschäftigen, die einen in die Kraft und in die Freude der Liebe bringen sollen. Eine Woche liegt ja nun hinter dir und vielleicht gehörst auch du zu denen oder gehörst noch, die Probleme hatten ihr Kind oder ihre Kinder in die Kindertagesstätte zu geben. Ich habe es schon erwähnt, dass dieser Streik ein wichtiger und nötiger ist. Die Betreuer und Betreuerinnen sind nach vorne und in die Öffentlichkeit gegangen. Dies ist gut und richtig. Wenn du nun aber schaust, liebe Freundin und lieber Freund, mit welchen Mitteln um diese alterwürdige Autofirma Opel geschachert wird, so ist es schon traurig, sich mit diesem Dilemma abzufinden. Viele Jahre schon liegen die Probleme und die Überkapazitäten der Autofirmen auf dem Tisch und es wurde immer mehr sich in diese Situation hineingewirtschaftet. Jetzt muss und soll der Staat es wieder richten und einige Manager reiben sich wieder einmal die Hände. Nun ruft auch diese ehemals alte Kaufhauskette nach der Hilfe des Staates, weil sie glaubt, dass auch sie ein Recht hat, ihre Managerfehler nun einzubringen in den Schoß des Staates und der Steuerzahler. Vorher herrschte ein unglaubliches Geschachere um zweistellige Millionenbeträge und Gehälter für die Manager. Dies ist nun alles vergessen, weil es brennt. Die Brandstifter haben sich ins Privatleben zurückgezogen und freuen sich über ihre riesengroßen Abfindungen. Schlechte Bankpapiere werden in Sonderfonds beiseite gelegt und werden irgendwann wieder auftauchen als besonders gute Anlagen für den dummen Bürger. So dumm ist der Bürger und Steuerzahler aber nicht. Eher ist er hilflos. Hilflos musst auch du, liebe Freundin und lieber Freund mit ansehen wie Tausende von Arbeitsplätzen auf dem Prüfstand stehen. Auch dies habe ich schon erwähnt, dass der deutsche richtige Mensch kaum den Mut hat, als Bürger, als Arbeiter oder Mitarbeiter in die Öffentlichkeit zu treten. So werden die Käufer dieser Firmen erst einmal auftreten wie Wölfe, die Kreide gefressen haben und werden spätestens nach einem oder zwei Jahren das tun, was heute vollmundig noch verhindert werden soll, denn sie werden Produktionen stilllegen, verlagern und Menschen die Jahrzehnte lang für dieses Unternehmen sich krummgelegt haben, entlassen. Ja, entlassen und keiner ist es gewesen! Wer spricht heute noch von dem erbitterten Arbeitskampf der Arbeiter und Menschen, die bei AEG beschäftigt waren oder über den verzweifelten Kampf der Mitarbeiter von Nokia? So legt die Geschichte ihren breiten und großen Mantel über dieses Jahrzehnt und im Nachhinein werden die Analytiker über die Geschehnisse berichten können. Immer mehr und immer größer wurde am Bedarf vorbei produziert und es mussten zweistellige Zuwachsraten und Gewinne für die Aktionäre übrig bleiben. Selbst jetzt, in der Krise, beginnen sich die Banker neu zu formieren und es gibt schon wieder Anlagemodelle, die besonders günstig und mit guten Renditeversprechen die Anleger locken wollen. Es geht also weiter. Die Netze werden nun aber feinmaschiger gewebt und noch undurchsichtiger. So gilt es für den Verbraucher mehr denn je aufzupassen. Aufzupassen auf sich selbst, seine Partnerschaft und seine Familie. Die, die etwas verkaufen müssen oder wollen, denken zwar auch an sich selbst und an ihre Kinder, sind aber abhängig von dem, was sie in immer größerem Maße durch die Ladenkassen bringen müssen. Gut, es sind schwierige Zeiten und auch du, liebe Freundin und lieber Freund, musst aufpassen, dass sich alles für dich selbst gut entwickelt. Natürlich wird aus dieser Krise neue und gute Kraft sich entwickeln. Viel Verfaultes und Schlechtes wird über Bord geschmissen werden. Vieles wird bereinigt, aber es wird sich auch wieder vieles entwickeln, was für die Menschen negativ ist. Wenn du einmal einen Blick auf die USA wirfst, so kannst du feststellen, dass dieser neue Präsident mit viel Charisma Glück und Kraft an seine Aufgabe herangeht und schon vieles ins Gute verändert hat, was sein Vorgänger an Bösem angerichtet hat. Dieser Ruck nach vorne, der dort sichtbar ist, fehlt hier in diesem Land, wo man eher in kleinen vorsichtigen Schrittlein vorangeht und eher an seine Wiederwahl denkt, als an das Vorankommen des Ganzen. So werden die Stimmen derer lauter, die vom Staat immer mehr fordern, aber wenig dafür tun wollen. Überall herrscht Schnäppchenmentalität. Alles ist jetzt billig zu haben. Selbst die Bauern wissen vielfach nicht mehr, wie sie ihren Betrieb halten können. Milch ist so billig wie Sprudelwasser und dies ist bestimmt keine Entwicklung, die auch der Verbraucher möchte. Immer mehr werden Verpackungen verändert in ihrem Inhalt und in ihrer Größe. Augenwischerei ist ein großes Thema. Liebe Freundin und lieber Freund, diese Dinge geschehen und du bist mitten drin. Du lebst mit und in dieser Zeit. Der Blick auf dich selbst sollte aber wie ein Anker sein. Dieser Anker hält dich fest in deiner Seele und in deinem Sein. Dort entwickelst du Mut und Kraft und Liebe, auch in diesen schwierigen Zeiten. Der Blick nach vorne treibt dich an und die Freude des Lebens sollte trotzdem in deinem Herzen sein, was dir hilft. Gehe weiter mit offenem Herzen auf die Menschen zu, die dir begegnen. Die Freude am Leben sollte auch für dich Priorität haben. So grüße ich dich und wünsche dir viel Kraft und Liebe, für die nun vor dir liegenden Pfingsttage in denen auch du die Kraft und den Geist finden mögest, der auch dich voranbringt. In Liebe Geraldine 09 16 321 9.J.



Erzieherinnen auf der Straße
Mai 20, 2009, 11:09
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Ich freue mich sehr, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, dass du mir auch heute wieder folgen möchtest. Es ist schön, dass du dir Zeit nimmst, um ein wenig mit mir in die Nachdenklichkeit und den Sinn des Seins zu gehen.

 

Nun hat sich ja in der vergangenen Woche vieles bewegt und vieles entschieden. Ich glaube, dass auch du wieder mitgerissen wurdest und wirst und die Evolution kräftig voranschreitet.

 

Die Astronauten haben dafür gesorgt, dass die Menschheit weitere Einblicke vom sie umgebenden Universum erhält, und so wird Hubbel, wie es genannt wird, weiterhin wunderbare Bilder auf die Erde senden.

Es ist natürlich schön, wenn der richtige Mensch auf Erden erkennen kann, in welcher Komplexibilität sich die Erde befindet und in welcher Kraft und Energie des sich um sie herum Bewegende und Geschaffene.

 

Aber wie auch du, liebe Freundin und lieber Freund, ja deutlich erkennen kannst, besteht der Sinn des menschlichen Lebens ja mehr darin, auf das eigene Leben zu schauen, sich selbst und anderen zu helfen, auf Erden und in diesem Leben voranzukommen.

 

Endlich nun machen die Frauen und Männer auf sich aufmerksam, denen die Eltern tagtäglich ihre Kinder anvertrauen. Dem Berufsstand der sogenannten Erzieher und Erzieherinnen wird nun endlich einmal der Stellenwert gegeben, den dieser Berufsstand sich im wahrsten Sinne des Wortes verdient.

Über viele Jahre war es schon immer ein anstrengender und stressiger Beruf. Eltern waren durchaus in der Lage dies auch zu erkennen, aber alles stagnierte. Eine riesige Verantwortung, die vielleicht noch größer ist als die der Lehrer, lastet auf diesen Erzieherinnen und wenn man einmal betrachtet, was sie an Geld dafür bekommen, werden sich viele abwenden.

 

Die Politik hat dafür gesorgt, dass nun 3-jährige und jüngere Kinder einen Platz in den Einrichtungen der Städte und Gemeinden erhalten und erhalten sollen und der Druck auf die Kindergärten ist enorm gestiegen. In vielen sogenannten Brennpunkten ist die Arbeit der dort in der Verantwortung stehenden, kaum noch zu ertragen. Es werden Kinder einfach abgegeben und manchmal sogar abends vergessen. Natürlich gibt es genügend Pläne, wo das Personal eingesetzt wird und mit allen möglichen Tricks werden Löcher gestopft. Nun wird natürlich auch von den Kommunen und auch von kirchlichen Trägern der Geldhahn immer mehr zugedreht und es fehlt in fast allen Einrichtungen Personal.

 

Nun sind die Frauen und Männer endlich auf die Straße gegangen. Immer noch sind es die deutschen Bürger gewohnt, dass sie verwaltet werden. Auf die Straße gehen, können die Menschen im restlichen Europa, aber doch nicht in Deutschland. In Deutschland sorgen ja sogar Gerichte dafür, dass es streikenden Mitarbeitern der Deutschen Bahn verboten wird, auf Bahnhöfen zu streiken.

 

Aber jetzt die Erzieher und Erzieherinnen.

 

Wo sollen alle die kleinen Kinder gewickelt werden?

Wer hebt sie auf die viel zu wenigen WC ?

Wer trägt sie weinend durch die Einrichtung?

Wer füttert sie und legt sie mittags in die Bettchen und auf die Matratzen?

 

Wenn der Stress so weiter geht, wird der Trend zu privaten Institutionen wie früher zurzeit der 68 wiederkommen. In privaten Einrichtungen werden Erzieherinnen mehr geachtet und haben einen besseren Kontakt zu den Eltern, wo auch die Eltern gefordert werden, vielleicht einmal in der Woche zu hospitieren oder auch mitzukochen. Das hat es schon einmal gegeben und gibt es auch heute noch.

So wurde es nun höchste Zeit für die Parteien, aber auch für die Hierarchie der Stadt und der Stadtverwaltung einmal genauer hinzuschauen.

 

Es scheint so, als hätte Bildung immer noch keinen Stellenwert. Die Kinder und die Jugendlichen sind das größte Kapital einer Gesellschaft. Eltern, Erzieher und Lehrer sind gefordert diesen jungen Menschen und Kindern, gute und beste Startvoraussetzungen für ihr Leben auf Erden zu geben und zu bieten. Wahrlich, es herrscht kein Notstand in Deutschland, wie in vielen anderen Ländern dieser Erde. Diese Kinder werden in vielen Einrichtungen bestmöglich verwaltet. Vieles wird von der Stadtverwaltung an Verbesserungsvorschlägen abgelehnt oder ausgesessen.

 

So hat auch manche Erzieherin ihren Mut und ihre Kraft abgelegt und zu Hause gelassen.

Wie oft ist sie schon beleidigt, erniedrigt und verkannt worden.

 

Ich gebe zu, auch als Leiter eines Kindergartens, wie er genannt wird, gibt es viele Dinge der Kritik, wo auch er oder sie bei der Verwaltung auf taube Ohren stößt. Natürlich ist die Bezahlung auch nicht die Beste und so kannst du, liebe Freundin und lieber Freund auch deinen Blick auf die Krankenhäuser werfen. Auch dort wird das Pflegepersonal gestresst und unterliegt einem enormen Druck. Auch dort arbeiten zu wenige Menschen um den Kranken zu helfen. Auch dort brodelt es. Auch die Ärzte erkennen dies und auch sie stehen unter enormen Druck.

 

So wird es Zeit, dass die Kommunen, der Staat und die Bürger endlich mehr auf diesen helfenden und pflegenden Berufsstand schauen. Der Steuerzahler hat es verdient, beachtet zu werden, denn er ist der, oder die, die dazu beitragen, mit ihrem Geld, dass die Maschinerie Staat läuft.

 

Für vieles und dies und jenes wird der Steuerzahler herangezogen. Viel Unnützes, Verrücktes und Unverständliches wird mit seinem Geld gemacht. Der Staat entzieht sich immer mehr seiner Verantwortung. Er entzieht immer mehr Geld selbst aus seinem Eigenen, um es in Ausschreibungen der privaten Konkurrenz zu geben. Immer mehr Arbeitsplätze werden gestrichen und der Apparat wird angeblich verschlankt.

 

So wollen wir alle nun einmal darauf schauen, was sich in den Kindergärten und Kindertagesstätten verändern wird. Vielleicht gibt es einen Ruck nach vorne, der den dort arbeitenden Frauen und Männern hilft, dass ihre Arbeit sich mehr auf die konzentrieren kann, die ihre Hilfe brauchen.

 

So möchte ich dir, liebe Freundin und lieber Freund, eine gute und schöne Woche wünschen. Lasse dich ein in dieses verlängerte Wochenende und genieße dein richtiges Leben auf Erden.

In Liebe

Geraldine.

 

09 15 320  9.J.



Arbeit an der Liebe.
Mai 13, 2009, 4:18
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Hallo, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Leserin und lieber Leser, hier auf dieser Seite. Freundschaft glaube ich, hat sich ja schon ein wenig entwickelt und ich glaube, vielleicht bist du auch bereit dazu dein Herz und deine Sinne für meine Wort zu öffnen.

 

Auch du führst ein Leben, was dich ja in die Weisheit führen soll. Oft denkst vielleicht auch du über den Sinn des Lebens nach. Es ist ja nicht so schwer, für sich selbst diesen Sinn zu finden. Die Menschen die dich umgeben, insbesondere deine Familie, sind deine Helfer. Auch sie aber brauchen und vielleicht erwarten sie auch deine Hilfe. Hilfe zum Leben.

 

Schwere Zeiten sind angebrochen und manchmal wirkt es vielleicht auch für dich so, als wären die Uhren stehen geblieben. So ist es aber nicht. Die Evolution trägt die Menschen weiter. Das Leben auf Erden geht weiter und wenn du dich einmal umschaust und umhörst, wirst du erkennen, dass viele Menschen sich ihr Leben schwer machen.

 

Immer noch und das ist gut so, herrscht ein Grad an Wohlstand in den westlichen Ländern und in den Industrieländern dieser Welt vor, wo genügend erwirtschaftet wird, um den ärmeren Ländern zu helfen. Aber vielfach ist es wie in den Familien. Es gibt Streit, Neid und Missgunst.

 

Warum müssen die Eltern der einen Schwester oder dem einen Bruder genau so viel geben, wie dem anderen? Der Eine oder die Andere haben ganz, ganz andere Entwicklungen im Leben gemacht und es gibt entsprechende Altersunterschiede. Ich spreche jetzt von Eltern, die sich um beide Kinder bemühen.

Der Blick der Eltern auf beide Kinder sollte immer ein achtungsvoller und stützender sein. Natürlich versuchen vernünftige Eltern auch gerecht zu sein. Der Gedanke an Gerechtigkeit sollte dann aber auch bei den Kindern Einzug halten.

 

Ja, sollte! Wenn die Gefühle nicht wären!

 

Der Einzelne glaubt zu fühlen, dass die Mutter oder der Vater, die Schwester oder einen kleinen Bruder, mehr liebt.

Natürlich ist Liebe nicht ein gleichbleibender Fluss, der alle gleich erreicht. Die Liebe ist aber da und sie wird sich relativieren im Laufe der eigenen Erfahrung, des eigenen Glücks und der Elternschaft.

Leider neigt der richtige Mensch dazu erst dann zu erkennen und zu wissen, wenn er in die eigene Erfahrung und Situation geht. Leider!

 

Es gäbe ja die Möglichkeit sich einmal Gedanken zu machen, nachzudenken und genauer hinzuschauen. Wer sich eingibt in eine Beziehung muss auch bereit sein, sich mit den vorhandenen Dingen auseinander zu setzen. Auseinandersetzen in der begonnenen und schon tragfähigen Liebe.

 

Ich gebe zu. Dies ist nicht einfach. Gefühle zurückzunehmen und hinten anzustellen, ist für jeden Lebenden schwierig. Allzu schnell kochen die Gefühle hoch. Wenn aber Kinder sich im Haushalt befinden, müssen und sollen sie Priorität haben.

 

Wie du es selbst weißt, liebe Freundin und lieber Freund, gibt es ängstliche und kränkliche Kinder, genau wie mutige, stille, intelligente und weniger intelligente Kinder, aber alle sind Seelen, die auf die Erde als richtige Menschen geboren wurden und ein Recht auf Achtung, Bildung, Aufmerksamkeit und Liebe haben.

 

Wie du es selbst erkennen kannst, sind große Fehlentwicklungen weltweit zu erkennen, und so hat sich die Welt in den letzten 50 Jahren dramatisch verändert. Die Isolation der Jugend auf sich selbst, hat dramatisch zugenommen und viele Jugendliche und Kinder werden sich selbst überlassen. Großer Druck wird ausgeübt und viele Eltern erwarten wie selbstverständlich, dass ihre Kinder das Abitur machen. Aber es sollte doch bedacht werden, dass nicht jeder Arzt, Professor oder Ingenieur werden kann.

 

Du kannst es dir, liebe Freundin und lieber Freund, ganz einfach vorstellen.

Auch du bist auf diese wunderbare und wunderschöne Erde wiedergeboren worden. Du hast dir das vorgenommen für dich selbst aufzulösen, was dir hilft, deine Seele, also dein Ich, in die Rundheit des Seins zu bekommen.

So hast du dir Wünsche auferlegt auf deinem Lebensplan- und –weg, die vielfach dir jetzt als Mensch auf Erden schwer fallen. So hast du dir vielleicht vorgenommen, deiner Schwester auf ihrem Weg zu helfen und ihr beizustehen, ebenso ihr Leben rund zu machen. Aber sie macht es dir sehr, sehr schwer. Vielleicht trägt sie Neid zu dir und Ablehnung in ihrem Herzen. Aber du hast dir vorgenommen ihr zu helfen, weil es der Punkt ist, der für dich der wichtigste auf deinem Lebensweg- und –plan ist.

 

Im Gegensatz zu ihr fühlst du diese Kraft in dir und solltest dich nicht davon abhalten lassen, deinen Weg der Liebe fortzusetzen. Manchmal fällt es dir vielleicht schwer, aber es ist wichtig, dass du in deiner Liebe bleibst.

Es können auch andere Familienmitglieder sein, wo es so ist, wie ich es gerade geschildert habe. Verlasse dich auf dein Gefühl und auf deine Innere-Stimme. Natürlich darfst du dich nicht selbst aufgeben. Natürlich solltest du dich auch abgrenzen, aber eine Stütze und Hilfe kannst du in deiner Weisheit immer sein.

 

Viel Schönes liegt ja auch für dich bereit, aber nur das Schöne kann ja nicht der Sinn des Lebens auf Erden sein. Dieser Planet ist ein Planet der Arbeit. Arbeit an der Liebe.

 

Dieser Planet muss und soll ebenso wie du selbst, in Liebe aufgelöst und erlöst werden.

 

Oh weh, wirst du jetzt denken! Wie soll das denn gehen?

 

Natürlich, liebe Freundin und lieber Freund, hast du Recht. Wenn du dir die Anfeindungen der Menschen untereinander betrachtest. Viele aber sind schon heute auf dem richtigen Weg. Die Liebe wird sich immer mehr entwickeln. Immer mehr Seelen, die die Weisheit und die Liebe in sich tragen, werden im Laufe der Jahrhunderte, diesen wunderschönen Planeten Erde verändern können.

 

Ich freue mich, dass du mitdenkst und mitfühlst. In deinem Fühlen entwickelt sich deine Seele und die Kraft deiner Seele wird dir helfen, den Weg der Liebe und der Weisheit zu gehen und weiter zu geben.

So darf ich in der kommenden Woche, nun wieder mit dir gehen. Mitgehen durch eine Woche deines richtigen Lebens auf Erden.

So sei umarmt in Liebe

Geraldine.

 

09 14 319  9.J.