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Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund hier auf dieser Seite. Es ist schön, dass du mich wieder besuchst, damit ich dir ein paar Worte der Liebe und der Weisheit in dein Herz versenken kann.
Jetzt hat der Sommer ja seinen Durchbruch und die Sonne entwickelt ihre ganze Kraft. Der Wahlkampf nimmt langsam an Fahrt auf und die Ferien sind fast überall beendet. Vielleicht sind dir ja auch diese kleinen Seelen aufgefallen, die zum ersten Mal den Weg zur Schule angetreten haben. Für die meisten war es ein behüteter Weg. Mama, Papa, Oma und Opa und andere Verwandten waren als Begleitung und Verstärkung mitgekommen und haben ihre Energien in dieser Schule gelassen.
Wenn du selbst teilgenommen hast, konntest du erkennen, wie klein und hilflos diese Kinder noch sind und mit welchen Ängsten sie diesen Weg angetreten haben.
An deinen ersten Schultag, liebe Freundin und lieber Freund, wirst du dich vielleicht noch nebulös erinnern können, aber ich glaube auch, du hattest damals ein wenig Angst.
Es sind für die Kinder wichtige Schritte im richtigen Leben ihres Allumfassenden-Seins und es ist ein Weg, der ja über lange Jahre gegangen werden muss und soll.
Bisher haben sie leben gelernt auf Erden in einer anderen Form. Die leiblichen Eltern haben ihnen ein Vorbild gegeben und alles, was sie taten und sagten, war richtig. Für einige war ja schon einiges im Vorfeld passiert, wo sich vielleicht Vater und Mutter schon vor kurzer oder längerer Zeit getrennt haben, und wo die Orientierung dann in verschiedene Himmelsrichtungen dahin ging.
Schwer ist es immer für Kinder, dann einen neuen Fokus zu finden, wo die Liebe dann wie mit einem Brennglas sich neu orientieren muss. Am Tag der Einschulung, siehst du dann auf dem Film des Lebens, die heile Welt. Welch wunderbare Welt dann für dieses Kind. Alle sind wieder beisammen wie es früher war, aber leider wird dieses Kind am nächsten Tag zurückgeworfen in den schulischen Alltag. So ist es plötzlich alleine in dieser Klasse mit all den anderen Kindern.
Kannst du dich noch erinnern? Wie hast du dich gefühlt?
Manche Seele ist vorbereitet in ihrer Kraft und in ihrer Liebe und befindet sich in den elterlichen Umständen und in der Umgebung, die für es richtig ist, und wo es sich gut orientieren kann. Andere Kinder können sich nicht in diesem Rahmen organisieren und orientieren. Sie brauchen Hilfe. Mentale Hilfe, wie auch körperliche.
Viele Lehrer, und dies konntest du vielleicht auch, liebe Freundin und lieber Freund, als Teilnehmer oder Teilnehmerin erkennen, geben sich große Mühe und freuen sich auf die Kleinen, die ihnen nun anvertraut werden.
So gibt es Schulen, wo diese Kinder über Jahre von der gleichen Lehrerin oder vom gleichen Lehrer betreut werden, und wo der Strom der Liebe sich entfalten kann. Dies schützt die Kinder vor Fehlentwicklungen auf ihrem Weg durch ihr Leben auf Erden.
Vieles liegt aber noch im Argen. Auf viele Kinder wird kaum geachtet und sie laufen mit, wie Räder an einem Auto. Die so genannten Erwachsenen, also die einzelnen Elternteile sind aber gefordert, zur Hilfe. Hilfe leisten kann man aber nur, wenn ein Problem erkannt wird. Dieses Erkennen ist natürlich nicht so einfach.
Viele Kinder können sich nicht in diesem Maße artikulieren, wie ihre Seele aus ihnen sprechen möchte.
Oh weh, werden jetzt meine Kritiker aufschreien! Was soll das wieder heißen?
Ich habe es in all den Jahren schon des Öfteren erwähnt, dass nun die Zeit angebrochen ist, wo viele alte Seelen, die schon mehrfach auf Erden waren, wiedergeboren werden. Diese Seelen bringen einen profunden Wissens- und Erfahrungsschatz auf deine und meine wunderbare Erde.
Damit sie später einmal die gewünschten Veränderungen auf Erden herbeiführen können, müssen sie erst einmal gehegt und gepflegt und beschützt werden, wie ein frisch gesätes Samenkorn. Sie müssen beobachtet, geleitet und hingeführt werden in das Wissen ihrer Seelen.
Prinzipiell, in geordneten elterlichen und verwandtschaftlichen Beziehungen und Verflechtungen, ist dies nicht so schwer. Besonders ältere Menschen, ich nenne sie einmal Großeltern, haben meist einen guten und richtigen Blick auf das Verhalten und die Gebärdensprache dieser Kinder.
Es ist wichtig, genauestens auf den heranwachsenden Acker des Lebens und der Liebe zu schauen. Liebe zu den Menschen, ist wie Wasser für die Pflanzen.
Viele Kinder und ihre Talente, sind aber schwer zu erkennen. Es gibt Kinder, die brauchen über 10 Jahre, ehe sie in die richtige Öffnung zur Erde und zu den Erdkräften gehen können. Vieles kann in diesen Jahren sich natürlich fehl entwickeln.
Es sind nicht immer die Eltern schuld, wenn etwas schief läuft. Mit vielem Fremden werden diese Kinder konfrontiert und das eine kann das Fremde besser annehmen und mit ihm umgehen, als das andere. Vielen Lehrern und Lehrerinnen gelingt es den Kindern in der Schule bei der Öffnung zum Leben zu helfen.
Welch ein schöner Beruf! Leider wurde er in den letzten Jahrzehnten vom Staat, aber auch von großen Bevölkerungsteilen, nicht genügend geachtet und beachtet.
Es ist auch ein schwerer Beruf. Jeden Tag sind diese Kinder anders. Sie zu betrachten, sie zu unterrichten, erfordert viel, viel Kraft und viel, viel Ruhe. Ruhe des Auftretens und der Ausstrahlung. Auch du, liebe Freundin und lieber Freund, hattest bestimmt eine Lieblingslehrerin oder einen Lieblingslehrer. Das waren doch die, die Ruhe ausstrahlten und Gerechtigkeit zeigten.
Das Leben für diese neuen Schulkinder hat sich nun radikal verändert. Ich glaube, dass es nun ein Leben ist, was sich täglich um die Schule dreht. Für das Kind, dem Lernen leicht fällt, wird die Schule zur Freude gereichen. Das Kind aber, dem Lernen schwer fällt, was sich auf das System Schule nicht konzentrieren kann, quält sich vielleicht täglich in die Schule.
Sensible Lehrer werden auch diese Kinder annehmen und behüten können. Mit diesen Lehrern und Lehrerinnen ist auch meine Liebe und die Liebe der Eltern.
Wo wünsche ich dir, liebe Freundin und lieber Freund, dass du wieder hinausgehen kannst in dein richtiges Leben, die mitnehmen kannst auf deinem Weg in die Weisheit, die dich lieben und achten.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
09 25 330 9.J.
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Hallo, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund meiner Worte und meiner Gedanken. Es ist schön, dass du wieder hier angekommen bist, um mir ein wenig bei meinen Ausführungen zu folgen.
Wieder ist eine Woche deines richtigen Lebens auf Erden vorübergegangen und du hast mehr oder weniger bewusst die vergangenen Tage in dich aufgenommen.
Vielfältig ist dein Leben auf Erden, auch wenn du es selbst vielleicht anders beurteilen würdest, weil du glaubst, jeder Tag reiht sich gleichmäßíg an den anderen.
Mag es in deiner Gefühlswelt auch so beurteilt werden, aber jeder Tag soll ja und sollte für dich ein Geschenk sein.
Vielleicht zwickt es auch hin und wieder. Du verlierst dich in einer Art der Traurigkeit oder aber Trauer oder es gibt Tage, wo du dich verlierst in einer Form der innerlichen Abkehr von anderen Menschen oder gar von der Familie oder von deiner Partnerin oder von deinem Partner.
Trotzdem befindet sich dein Leben in der Eigenverantwortung für dich selbst und im Rahmen der Selbstachtung und Selbstaufmerksamkeit für dein richtiges Leben auf Erden. Du bist für dich selbst verantwortlich und verwaltest dein Leben.
Ja, diese Selbstverwaltung ist wichtig, um für dich selbst die richtigen Wege auf Erden zu finden und sie dann auch zu gehen. Natürlich ist es eine hohe Verantwortung, die du für dich selbst trägst. Erst einmal, für dich selbst und da wirst du mir vielleicht zustimmen, dass dies schon sehr, sehr schwer ist.
Ständig wirst du angeschubst, geistig und körperlich und viel, viel stürmt auf dich ein.
Jetzt hast du dir auch in der letzten Woche viel vorgenommen. Viel im Rahmen der Aufsicht und des Fortkommens für deine Kinder, mit deinem Partner und im Rahmen der nun zu Ende gehenden Sommerferien.
Vielleicht wirst du nun sagen:
Nichts hat geklappt, aber auch nichts! Was hatte ich alles vor und was wollte ich alles tun! Im Urlaub entspannen, aber was ist in diesem Urlaub alles geschehen? Ich oder wir waren vielleicht weg, aber sind wir wirklich zur Ruhe gekommen? Sind wir nicht doch wieder herum geirrt und haben uns von den Umständen treiben lassen? War ich wieder zu unbewusst?
Jetzt ist der Urlaub vorbei und du kannst dir vorstellen, dass ja der Alltag wieder auf dich wartet. Vieles ist liegengeblieben und du musst und willst es aufarbeiten. In der kommenden Woche wirst du sagen:
Was war das wieder für ein Stress! Ich komme aus dem Urlaub zurück und alles läuft durcheinander! Meine Entspannung und meine Erholung waren im Nu wieder weg!
Eigenmanagement. Dies zu betreiben ist in der Tat oft eine schwere Aufgabe. Sich zurückzulehnen und in Ruhe über das Anstehende nachzudenken. Das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen, ist doch eigentlich und da wirst du mir bestimmt zustimmen, liebe Freundin und lieber Freund, nicht so schwer.
Die Hektik, wirst du einwenden, bringt mich oft genug aus meiner Mitte und aus dem Lot. Nächste Woche müssen die Kinder wieder in die Schule. Da geht das schon wieder los! Der ganze Stress!
Wenn du später einmal dann zurückblickst und wenn du dir die Kinderbilder deiner leiblichen Kinder dann betrachtest, wenn sie heiraten oder andere Bindungen eingehen, ihr eigenes Leben schon in den Händen halten, wirst du es bedauern, dass du die damalige Zeit nicht mehr in der Freude und im Glück des Augenblicks genossen hast.
Typisch, richtig Menschlich! Ja so ist es, liebe Freundin und lieber Freund, und du weißt es!
Also. Heute ist heute und jeder Tag, jede Stunde und jede Minute soll ein Geschenk für dich sein. Nimm es doch einfach an. Übersehe es nicht! Wirklich, eigentlich ist es doch ganz einfach, den Augenblick, den Tag und das Leben zu genießen!
Selbstverantwortlichkeit bedeutet ja auch, dass du nichts auf andere schiebst. Es sind nicht die Anderen schuld. Es ist deine Traurigkeit, deine eigene Abkehr und deine eigenen Gedanken, die mit dir in das tiefe Tal der Dunkelheit gehen. Da gehören sie doch gar nicht hin!
Nur weil deine Mutter oder dein Vater mit dir geschimpft haben? Dich in diesem Moment falsch verstehen? Weil deine Partnerin oder dein Partner gerade einmal ausgerastet ist? Sind das Gründe, um im Eigenmanagement aus den Fugen zu geraten?
Ich glaube nein!
Natürlich hast du immer die Möglichkeit dich aufzumachen in die Weisheit.
Jetzt wirst du einwenden: Was ist denn Weisheit? Wenn ich mir mein Umfeld betrachte, was ist an denen weise?
Das mag stimmen, aber du im Rahmen deiner Selbstverwaltung willst doch weise werden. Wenn du dir so manches Verhalten betrachtest, was andere Menschen dir vorleben, so bist du doch heute schon in der Lage, liebe Freundin und lieber Freund, den Kopf zu schütteln. Du siehst, dass diese Menschen umherirren, ohne einen Fixpunkt oder geschweige denn, ihren Lebensweg und Lebensplan auch nur im Ansatz zu erkennen.
Die sollst du und kannst du auch nicht verändern. Sie spielen dir das vor, was du nicht mehr sein willst. Ich denke doch, dass du schon, liebe Freundin und lieber Freund, im Rahmen deiner Selbstachtung und Selbstverwaltung deinen Weg gefunden hast. Auch wenn du meinst, du hättest dich nicht verändert, aber es stimmt nicht.
Täglich versuchst du es besser zu machen. Besser als früher. Besser als gestern oder vorgestern.
Der richtige Mensch kann sein Leben nicht von heute auf morgen komplett auf den Kopf stellen.
Der Weg in die Weisheit ist ein langer, nicht enden wollender Weg. Wenn du ihn zu Ende gegangen bist, hast du dein jetziges Leben erkannt, bist in die Vernunft, ins Verstehen, in die Toleranz und in die Liebe gegangen. Dies hat dich bis zum Ende dann getragen.
Du wirst noch staunen, zu welchen Dingen du fähig sein wirst. Du wirst staunen, wie du dich im Rahmen dieser Selbstverwaltung deines richtigen Lebens auf Erden verändert hast. Du wirst in der Lage sein, die Dinge dieses richtigen Lebens von einer anderen Seite zu betrachten. Mehr Ruhe wird bei dir Einzug halten. Du wirst genauer hinschauen können. Du wirst Menschen mit auf deinen Weg nehmen. Sie werden dich achten, begreifen, fördern und lieben, wie du es mit ihnen tust. Du wirst auf dein Leben blicken können, mit großer Kraft und mit der Freude des Lebens.
So liegen ja jetzt nun wieder Tage vor dir. Nimm sie an und bemühe dich vielleicht einmal abends, wenn du dich niedergelegt hast, um in den Schlaf zu gehen, den vergangenen Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Du wirst in ihm dann auch die dich umgebende Liebe erkennen können.
So grüße ich dich in dieser Liebe
Geraldine.
09 24 329 9.J.
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Schön, dass du, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, dieser, meiner Worte, mich hier wieder besuchst. Das ist nicht selbstverständlich und das weiß ich und das würdige ich auch. Viele klicken wieder weg, aber viele sind im Laufe von fast 10 Jahren dieser Arbeit hier, mit ihren Gedanken und mit ihrer Liebe bei mir geblieben. Es ist wohl eine schwere Zeit in die du und wir alle gekommen sind, aber es sollte eine Zeit der Reinigung, der Aufklärung und des Nachdenkens werden. Auf vielen Gebieten ist das auch so, aber leider rücken die Banken mit ihrer Geldpolitik immer mehr in den Vordergrund. Leider ist es fast wieder so, wie am Anfang dieser Krise, denn diese Institute denken wieder mehr an ihre Aktionäre, als an die Menschen, die dringend frisches Geld zum Investieren in dieser Krise benötigen. Die Abwrackprämie hat zwar dafür gesorgt, dass einige Automobilhersteller über Gebühr viele Autos verkaufen konnten, aber generell wird immer mehr eingespart, und zwar an Menschenarbeit. Alle die, die vor die Tür gesetzt werden, finden ja hier und sofort keine neue Arbeit. Im Rahmen der großen industriellen Umstrukturierung, fällt es den Menschen, die in diesen großen Werken gearbeitet haben und ihr Brot verdient immer schwerer, neue Jobs zu finden. In langen Jahren haben sie sich für ihre Aufgaben qualifiziert, haben gelernt und geschuftet. Nun stehen sie da und wissen nicht mehr weiter. Sie sind keine Aktionäre, die investiert haben in diese großen Werke und ihre Renditen daraus erzielen. Die Politik bemüht sich zwar, mehr oder weniger erfolgreich und um auch kurz vor den Bundestagswahlen visionär die Dinge in den Griff zu bekommen und versprechen den Menschen sogar in 10 bis 20 Jahren, 4 Millionen neue Arbeitsplätze. Natürlich wird es diese neuen Arbeitsplätze in den nächsten 20 bis 25 Jahren geben. Die anders strukturiert sind, aber für den einzelnen viel, viel weniger an Verdienst bringen werden als heute. Dieses wunderschöne, ruhige und relativ sichere Europa. In 60 Jahren hat sich hier ein kleines Paradies entwickelt, wo es zwar hin und wieder knirscht oder knallt, aber es hat sich eine Stabilität entwickelt, die nie zuvor dagewesen ist. Die Menschen haben sich in den letzten 60 Jahren darin eingerichtet. Natürlich gibt es Verkrustungen und Fehlentscheidungen mancher Art, aber generell geht es den Menschen gut. Wenn du nun, liebe Freundin und lieber Freund, einmal über den großen Teich nach Amerika schaust, wirst du dies erkennen können. Schaust du länger hinüber, wirst du aber vielleicht die europäische Entwicklung für die nächsten 30 Jahre erkennen können. Auch die großen Firmen und Werke können es sich kaum noch leisten, ihren Arbeitern und Angestellten die Sicherheiten zu bieten, wie es früher bei den alten Patriarchen des Industriezeitalters gewesen ist. Nun müssen die Menschen, die ihre Zeit für Geld geben, auf sich selbst mehr aufpassen. Der Arbeitgeber kann nicht mehr in dieser Form für sie sorgen, wie früher, denn auch er selbst steht unter großen Zwängen und Verantwortung. Immer mehr wird der Staat an der Steuerschraube drehen und mancher reibt sich ja heute schon die Augen, auf welche Ideen ein Finanzminister kommen kann und noch kommen wird. Es gibt noch viele Dinge, die man außer der kleinsten Rente auch noch besteuern oder registrieren kann. Viele, viele Ideen liegen in den Schubladen. Nun sind fast alle Menschen, vom Säugling bis zum Greis, registriert. Auf alles achten die Finanzbehörden, aber auch andere staatliche Einrichtungen. Auch für den Staat ist es natürlich wichtig, an sein Geld zu kommen und die Aufgaben weltweit steigen immer mehr. Piraten wie im 16. Jahrhundert kapern Schiffe und erpressen die Reedereien. Afrikanische Despoten lassen ihr Volk verhungern und raffen ihr Geld zusammen. Kleine Länder, in denen die Menschen hungern, bauen oder bauen an dieser fürchterlichen Bombe, die im letzten Krieg Millionen von Menschen tragisch und unerwartet in meine und unsere Dimensionen gebracht hat. So wird es weltweit natürlich weiter gehen. Zum Glück gibt es Politiker, Organisationen und Menschen, die für andere Menschen und für die Natur und das Fortbestehen der Erde kämpfen. Die Tragfähigkeit der Erde wird natürlich über Gebühr immer mehr belastet. Aufstrebende Industrienationen bauen Staudämme und graben anderen Ländern das Wasser ab. Völker beharren auf dem Recht in Gebieten zu siedeln, in denen Jahrhunderte lang andere Menschen ihr kärgliches Fortkommen hatten. Also, liebe Freundin und lieber Freund, wie du erkennen kannst, geht es weiter. Du als richtiger Mensch auf Erden gehst weiter deinen Weg auf ihr. Wie du es selbst weißt, sind die Tage des Menschen auf Erden für ihn selbst gezählt und jeder, aber auch jeder wird einmal den Weg in meine Dimensionen antreten. Für die, die zurückbleiben ist es vielfach ein schlimmer Moment, weil der oder die, die gehen, meist eine tiefe Furt der Trauer hinterlassen. Der Mensch, der gegangen ist, hat sein irdisches Leben zu Ende gebracht. Meist hat er seine Aufgaben auf Erden erfüllt. Vielleicht hat er die Liebe hinterlassen, die ihn im Frieden weiter leben lässt. Die Liebe derer die zurückbleiben und ihre Gedanken, formen sich zu Energien, die ihm helfen in meinen und unseren Dimensionen der Allumfassenheit des Ganzen voranzukommen. Trauer muss jeder Zurückgebliebene mit sich selbst verarbeiten, aber es sollte eine Trauer in Liebe sein. Die Liebe war seine Lebensenergie und sie trägt ihn oder sie, nun auch weiter in die Weisheit des Ganzen und des Lichts. Vielleicht warst auch du, liebe Freundin und lieber Freund, in der Lage, diesen Menschen in Liebe zu verabschieden. Dann kann dein Herz frei werden, wie auch die Liebe, die du mitgegeben hast. Nun soll aber nach vorne geschaut werden. Das Leben auf Erden geht weiter, unser aller Leben. Der eine als richtige Menschen auf Erden und der oder die anderen, in meinen Dimensionen. Alles zusammen ergibt das, das energetische Kraftfeld der Liebe und dieser wunderbaren Erde. So wünsche ich dir, dass du in der nächsten Zeit kräftig vorankommst. Gehe nicht zu schnell. Lass dir Zeit, um an dir selbst und mit dir zu arbeiten. So grüße ich dich in Liebe Geraldine. 09 23 328 9.J.