Fokosina’s Weblog


Die Qual der Wahl
September 24, 2009, 1:57
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Es ist schön, dass du, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, dir wieder ein wenig Zeit nimmst, meinen Gedanken zu folgen. Vieles ist ja in der heutigen hektischen Zeit im Umbruch und auch du hast vielleicht wenig Zeit. ist ja ein geflügeltes Wort, wenn man sich trifft oder treffen will und in der Tat fassen die Zahnräder des Universums schneller ineinander und die Zeit läuft minütlich schneller dem richtigen Menschen auf Erden davon. Dies soll natürlich niemanden beängstigen, aber die Evolution hat an Tempo zugelegt, und so hast du das Gefühl, dass alles immer schneller geht. So hat der richtige Mensch auf Erden im Laufe der Jahrtausende seiner Existenz auf Erden aus dem Vorhandenen, was die Erde ihm gab, sich fortentwickelt. Immer wieder hatten die Menschen in ihrem Drang nach vorne Dinge, die sie fortentwickelt haben und zu immer größeren Präzisionen gebracht haben. Nun ist aus dem, was die Menschen entwickelt haben, explosionsartig immer mehr entstanden. Immer mehr Ressourcen wurden entdeckt und werden ausgebeutet, und so manche Erfindung und Entwicklung wird nicht weiter verfolgt werden können, weil zu wenig Rohstoffe vorhanden sind. So gibt es wunderbare Erfindungen und Weiterentwicklungen, die für das Klima auf Erden und der Erde gut wären, die aber wieder fallengelassen werden müssen, weil die entsprechenden Rohstoffe in den kommenden 50 Jahren nicht mehr ausreichen werden. Wenn Millionen von Elektro-Autos die Erde befahren sollen, so muss es auch die entsprechenden Voraussetzungen dazu geben. Dies wird schwierig werden, weil von den gesuchten Rohstoffen nicht genügend verfügbar sein wird. So hat ja nun ein gewisser Stillstand des Entwicklungsprozesses stattgefunden und führende Köpfe in Wirtschaft und Politik sind in die Nachdenklichkeit gegangen. Die Völker der Erde sprechen wieder miteinander auch, wenn so mancher Wirrkopf glaubt, sein Land in den Vordergrund der Weltöffentlichkeit rücken zu müssen. Die Weltbevölkerung ist explodiert und explodiert immer weiter. Die Menschen sind daran gewöhnt, dass der Wohlstand langsam aber sicher um den Erdball kriecht und die Menschen immer besser mit allen verfügbaren Gütern beglückt. Es wird schwierig werden in dem, nun angebrochenen neuen Jahrtausend weiterhin dann alle Menschen mit Nahrung und Wasser zu versorgen. Viele Wissenschaftler haben das schon erforscht und begriffen. Das Fass der Erde wird nicht mehr gefüllt, sondern es wird kontinuierlich weiter an ihm gezapft. Dies ist eine klare Erkenntnis, die auch du, liebe Freundin und lieber Freund, ohne weiteres erkennen kannst. Nun denkst du dir vielleicht, < Na ja, was solls, das Leben geht weiter.> Natürlich, und gottlob ist es ja auch so! Jeder Mensch hat für sich selbst die Wahl, sein Verhalten zu steuern. Als vor Jahrzehnten die so genannten Grünen Parteien in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerieten, wurden sie noch belächelt und sogar belacht. Nun sind sie etabliert und konnten auch feststellen, dass es nicht so einfach ist, das Rad des Lebens in einem Land anzuhalten und es in eine andere Richtung zu bewegen. Trotzdem sind viele gute Gedanken eingeflossen und vieles hat die Länder schon verändert. Nun hast du ja, liebe Leserin und lieber Leser, am Sonntag hier in Deutschland wieder die Wahl. Du hast als Souverän in dieser Demokratie die Wahl, die Volksvertreter zu wählen, wo du glaubst, dass sie dich am besten an oberster Stelle vertreten können. Nun hat ja in den vergangenen 4 Jahren eine Koalition Deutschland regiert, die es geschafft hat, das Schlimmste vom Bürger fern zu halten. Viel, viel Geld und Kapital wurde in die Hand genommen, wie man es bildlich beschreibt und große Geldinstitute wurden gerettet. Zum ersten Mal haben die großen Wirtschaftsmächte an einem Strick gezogen und die schlimmste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten abgefedert. Nun stehen hier in diesem Land die Volksvertreter wieder zur Wahl an, und so ist es für sie natürlich schwer, den oder die vor der Presse und vor den Journalisten anzugreifen und zu beschämen, mit denen sie vorher gut und prächtig zusammen gearbeitet haben. Achtung und sogar Freundschaft ist entstanden über die Parteienräson hinaus. Große Töne schallen nun durchs Land und alle wollen natürlich an die Töpfe des Kapitals und des Parlaments. Es wird wieder viel versprochen, sogar Steuersenkungen. Jeder klar mitdenkende Mensch, der sich ein wenig vor der Wahl mit der Materie beschäftigt, erkennt aber, dass nach der Wahl große Einschnitte geschehen werden und müssen. Das Kapital was verliehen wurde, muss ja irgendwie wieder zum Staat zurückfließen. Es liegt ein riesiger Berg von Arbeit für die neue Regierung bereit. Nun stehen viele fähige Köpfe, die bewiesen haben, dass sie ihre Arbeit gut können und gut erledigen zur Wahl an, aber der Wähler wird und wurde im Unklaren darüber gelassen, wer mit wem koalieren will. Jahrzehnte alte Ressentiments werden dem Wähler vorgespielt und wenn du dich selbst einmal betrachtest, so wirst du feststellen, dass du auch nicht über die einzelnen Parteiprogramme bis ins letzte Detail informiert bist. Dem Wähler werden nun Wahlversprechen um die Ohren gehauen und man glaubt glatt, dass man sich in einem Traum befindet. So wird sich mancher nach der Wahl die Augen reiben und sich nicht mehr daran erinnern können, was vorher von den Parteien alles versprochen wurde. Auch wenn es so ausschaut, dass diese Weltwirtschaftskrise sich nun davon schleicht, wie ein Dieb in der Dunkelheit, so nimmt dieser Dieb aber weltweit noch einiges an Kapital mit und vernichtet es. So ist es wichtig, dass der Souverän, also das Volk sein Recht auf Wahl annimmt und ausübt. Je mehr Menschen ihr Recht nutzen, je klarer wird die Entscheidung ausfallen. Es geht nicht an, dass 50 % der Wähler über 100 % Regierung entscheiden. Jeder hat das Wahlrecht und sollte es nutzen. So stehen spannende Tage bevor, liebe Freundin und lieber Freund, auch du wirst sie miterleben. So möchte ich dich auch in der nächsten Zeit mit meinen Energien der Liebe begleiten. Gehe weiter den Weg in die Weisheit und du wirst das Schöne und Gute neben dir und mit dir erkennen können. So grüße ich dich in Liebe Geraldine. 09 28 333 9.J.



Die Gesellschaft als Opfer
September 17, 2009, 1:02
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Hallo, jetzt bist du wieder hier, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund und ich freue mich sehr darüber. Eine Woche ist wieder ins Land gegangen und einiges ist geschehen.

 

Nun ist ja etwas fürchterliches geschehen.

So ist ein Mann, der Kindern helfen wollte, vor Erpressung und Gewalt, quasi vor anderen Menschen hingerichtet worden.

 

Eine fürchterliche Tat, in einem öffentlichen Nahverkehrsbereich, der laut Aussagen der Betreiber und des Staates ja höchstmögliche Sicherheit für die Fahrgäste bietet.

Natürlich ist es zu schnell gegangen und die Verletzungen des Mannes waren zu groß und zu brutal, so dass er ganz schnell in meine und unsere Dimensionen gekommen ist.

 

Eine unvorstellbare Tat, die wirklich die Menschen hier in diesem Land in die Nachdenklichkeit bringen sollte.

 

Immer mehr Jugendliche oder nennen wir sie einmal „Halbstarke“ wie früher, werden als Ersttäter von der Staatsgewalt aufgegriffen und verwarnt und wieder in ihr Leben zurückgeschickt. Dann werden sie wieder auffällig und langsam und mühsam setzt der Behördengang ein. Sie werden verwarnt und im Rahmen der folgenden Delikte dann auf Bewährung gesetzt und vielleicht bei einem noch schwereren Delikt anschließend zu Jugendstrafen verurteilt. Der normale Gang.

 

Nun merkt die Öffentlichkeit aber, wie auch die Behörden, dass es so nicht weiter gehen kann. Diese Jugendlichen, die dann als Gewalttäter in Erscheinung treten, sind drogenabhängig und sind nicht mehr in ihrem Geist, also mit ihrer Seele und mit ihrer Ethik in Verbindung.

 

Liebe Freundin und lieber Freund. Vielleicht hast du selbst auch manchmal in deinem richtigen Leben Dinge getan, an die du dich nicht mehr richtig erinnern kannst, weil du vielleicht ein Glas Alkohol zu viel getrunken hast oder eine dieser Zigaretten zu viel geraucht oder eine andere Droge schon einmal ausprobiert hast. Vielleicht kennst du dann das Gefühl kurzfristig aus dem geistigen Bereicht deines richtigen Lebens ausgetreten zu sein und du dich in ein anderes Sein begeben hast. Vielleicht und bestimmt hast du Glück gehabt. Es ist dir und anderen nichts geschehen.

So laufen diese Täter aber Tag für Tag durch diese Freiheit der demokratischen Ordnung und schikanieren die Menschen, weil sie mit dem Geld, was sie bekommen, nicht auskommen.

 

Ja, das Elternhaus!

Dort liegt natürlich der Beginn einer solchen Karriere als richtiger Mensch auf dieser wunderschönen Erde.

Die Behörden können wahrlich ein Lied davon singen. Selbst Kinder, die Menschen bestehlen und angreifen, werden zurückgeschickt zu ihren Eltern und diese sind nicht in der Lage, ihren Kindern andere Wege vorzuzeichnen. Auch sie haben keinen klaren Blick mehr für das Funktionieren einer Gesellschaft.

 

Nun ist die Gesellschaft gefragt und diese Gesellschaft als Demokratie steht vor einer schweren, schweren Aufgabe. Nun werden nach einer solchen fürchterlichen Tat wieder die Stimmen laut, die das Jugendstrafrecht verschärfen wollen oder sonstige Verschärfungen des Strafrechts wollen. Wenn man nun aber genauer in diese Richtung schaut, werden sich die dann eingeschlossenen Jugendlichen kaum zum Positiven verändern können, denn die wenigen Psychologen, die in den Justizvollzugsanstalten arbeiten, haben schon jetzt alle Hände voll zu tun.

 

Wenn du dir jetzt, liebe Freundin und lieber Freund, einmal vorstellen würdest, dass ein straffällig gewordener Jugendlicher zurückgebracht wird in sein Elternhaus und er müsste anschließend mit seinen Eltern eine Therapie durchlaufen. Eine Therapie, die er zusammen mit seinen Eltern absolvieren muss, wo ihm eine gewisse Straferleichterung zukommt und wo auch den Eltern die Augen geöffnet werden über ihr Nicht-Interesse oder Nicht-Können an der so genannten Erziehung ihres Kindes.

 

Genügend Täter haben sich entwickelt im Rahmen der so genannten Mittelschicht und kommen vielleicht auch aus begüterten Elternhäusern. Der Ruf nach Strafe erklingt schnell bei den Bürgern, die wenig Einblick haben in das, was auf den Straßen geschieht.

 

Der öffentliche Nahverkehr wird immer mehr zum Träger der Menschen in den Großstädten und so werden die Verantwortlichen immer mehr erkennen müssen, dass die einzelnen Wagen besser überwacht werden müssen. Kameras können die Tat nicht verhindern, aber engagierte Bürger, Fahrgäste und Menschen.

Gerade ja hier in diesem Land werden ja immer mehr Menschen vom Arbeitsprozess ausgeschlossen und wegrationalisiert. Viele Menschen arbeiten nun fast für Hungerlöhne. So werden die öffentlichen Verkehrsmittel aber immer teurer.

 

Wenn du einmal einen Blick zurück wirfst auf frühere Zeiten, liebe Freundin und lieber Freund, dann wirst du feststellen, dass auf jedem Wagen ein Schaffner mitfuhr oder eine Schaffnerin, der Autorität besaß und der dafür sorgte, dass Ordnung herrschte. So wird es ein Umdenken geben müssen, auch in der heutigen Zeit.

 

Die öffentlichen Verkehrsmittel, also die Betreiber, die Kommunen und der Staat, sind mehr gefragt als der Bürger selbst! Die Fahrten in diesen Verkehrsmitteln müssen sicher gemacht werden, auch wenn es dadurch teurer wird. Kameras alleine ersetzen keine Menschen.

 

Ich glaube, dass es Ansätze gibt und da es schon Großstädte gibt in Deutschland, die umdenken, wird es gerade auch in der betroffenen Stadt München einen größeren Nachdenkensschub geben. Die Präsenz von Beamten auf den Bahnsteigen alleine genügt nicht. Das Wachpersonal sollte mitfahren. Genügend Menschen werden sich bewerben um so eine Arbeit zu übernehmen. Wenn der Kontakt zum Fahrer dann hergestellt wird, wird es besser möglich sein, solche Täter zur Räson zu bringen.

 

Gut, ich gebe zu, vielleicht ist dies, was ich hier sage, eine Vision. Vielleicht wird die Entwicklung in eine andere Richtung laufen. Aber immer mehr Menschen bekommen Angst in diesen öffentlichen Verkehrsmitteln und Angst ist der schlechteste Begleiter für den richtigen Menschen auf Erden.

 

So möchte auch ich mittrauern. Mittrauern mit denen, die um diesen Mann trauern .

 

Liebe Freundin und lieber Freund. So liegt aber nun wieder eine neue Zeit vor dir, die du bewältigen musst und möchtest, in deinem richtigen Leben auf Erden. Natürlich möchte ich dir wieder für diese Zeit Mut machen. Mut, dass du diese Zeit in der Freude und in der Kraft durchlebst. Vergiss nicht auf das Schöne zu blicken. Auch im Herbst gibt es Tage, die dir gefallen werden, die dich fröhlich stimmen und die dir Kraft geben.

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

 

09 27 332  9.J.



Hochzeitstag
September 9, 2009, 10:39
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Meine Freude ist groß, dass ich dir, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, heute wieder ein paar Worte in dein Herz versenken darf.

 

9.9.2009. Wieder ein besonderes Datum. Hochzeitstag für viele Paare auf dieser wunderschönen Erde. Hochzeit, das gegenseitige Versprechen für Menschen ihren Weg gemeinsam zu gehen.

Welch schöne Absicht in der Tat! Welch eine schöne Aussicht!

 

Wenn du nun hinabsiehst, liebe Freundin und lieber Freund, vom Hohen Berg der Weisheit,

in das Tal der Unvernunft, des Nicht-Verstehen-Könnens- oder Wollens oder sogar ins Tal der Niedertracht, der Abkehr und des Hasses, werden dir vielleicht Zweifel kommen, dass die, die heute den sogenannten Bund fürs Leben schließen, einen Weg gemeinsam in der Liebe bis zu ihrem Ende auf Erden gehen können.

 

Wenn du nun aber von diesem hohen Berg der Weisheit den Focus ansetzt, wirst du das eine oder andere Paar, egal ob Mann und Frau, ob Frau und Frau oder Mann und Mann, erkennen können, was diesen Weg tatsächlich bis zum Ende gehen kann.

 

Vieles was du auch an diesem heutigen Tag von oben erkennen kannst, wie Hektik und Stress, wird nicht solch eine Entwicklung nehmen, wie es sich vielleicht auf den ersten Blick darstellt. Alle die du siehst, aus deiner Warte, bemühen sich, ihr richtiges Leben in den Griff zu bekommen. Für jeden Einzelnen liegt ein großes Paket der Arbeit bereit was ausgepackt und bearbeitet werden muss. Für den einen ist es ein größeres Paket als vielleicht für den anderen, aber beide Pakete beinhalten die gleiche Kraft an Arbeit für die Seele.

 

Nun soll das heute ein besonderer Tag sein für viele Paare. Es ist auch in der Tat ein besonderes Datum und so wird die Freude groß sein.

 

Aber das Leben geht bekanntermaßen mit schnellen Schritten weiter. Die Evolution fordert ihren Tribut.

Nicht alle die auf dem Standesamt dem Paar beistehen und dabei sind, sind in der gleichen Freude und im Glück, wie das Paar. Einige machen sich Gedanken, ob die Beiden es wirklich schaffen, den gemeinsamen Weg der Liebe zu gehen. Wenn die einzelne Ehe oder Partnerschaft an allen möglichen Dingen gescheitert ist, wird der Glaube an das Bestehen anderer Partnerschaften natürlich geringer und die Skepsis wird größer.

 

Nun stehen diese beiden Menschen vor dem Standesbeamten oder vor einem Altar einer Kirche und die Herzen schlagen höher. Wie selbstverständlich stehen sie nun da und bekunden ihr Glück, ihre Liebe und ihren festen Willen, beisammen zu bleiben.

 

Das ist doch wunderschön!

Ich glaube, da wirst auch du, liebe Freundin und lieber Freund, mir zustimmen können.

 

Vielleicht bist du auch diesen Weg gegangen und es war auch für dich im Rückblick ein wunderschöner Tag. Vielleicht bist auch du im Glück geblieben, was ich dir wünsche. Falls du gescheitert sein solltest, wirst du heute vielleicht wissen, woran es gescheitert ist.

Aber heute ist der Tag der Hochzeiten.

 

Viele Paare gehen aber diesen Weg nicht. Aus vielerlei Gründen, wo sie selbst glauben, dass ein Leben ohne Trauschein das Gleiche ist. Natürlich ist es das gleiche Leben im Alltag, aber, und das mag sich spießig anhören, es gab nicht einen solchen markanten Start in die Beziehung.

Nun wirst du vielleicht lächeln und denken: Na ja, was soll´s, was wird hier wieder erzählt?

 

Wenn du eine Frau bist, wirst du vielleicht mit Wehmut zurückdenken und wirst einen solchen Tag vermissen. Auch Männer sind nicht so hart, wie sie manchmal tun und so denkt der eine oder andere vielleicht auch in diese Richtung. Ich glaube, dass es auch in der heutigen Zeit noch ein Zeichen setzt, wenn Menschen sich vor dem Staat oder auch vor Gott, fest binden.

Gerne sind die Amtskirchen bereit Menschen zu trauen, die sich trauen.

 

Auch dort hat ein gewisses Umdenken stattgefunden, wo man hin und wieder sogar bereit ist, gleichgeschlechtliche Paare zu trauen. Natürlich ist es immer schwer, es allen Menschen Recht zu machen. Jeder möchte ja heutzutage das tun, was die Freiheit der Gemeinschaft des Staates und der Religionsrichtungen zu bieten hat. Trotzdem wird es für Menschen immer Regeln geben, die manchmal sogar auf jahrhundertealten Traditionen bestehen.

 

Wenn du nun noch einmal, liebe Freundin und lieber Freund, auf den hohen Berg der Weisheit zurückkehrst und von ihm aus den Focus einmal auf dich dort unten und deine Familie und deine Freunde richtest, einmal ehrlich, wenn du es lange genug tust, wirst du zu großen Erkenntnissen kommen.

Eigentlich sollte ich dir jetzt Zeit geben, um deine Augen zu schließen, damit du die Möglichkeit hast, über dich nachzudenken.

 

Verfängst du dich nicht auch manchmal oder öfter in dieses Klein-Klein der abwehrenden und beurteilenden Gefühle? Machst du dir es manchmal nicht zu schwer? Nehmen deine Ängste nicht zu viel Platz ein in deinem Denken? Sorgst du dich nicht zu sehr um das Fortkommen anderer, als um dich selbst?

 

Wenn du von dem hohen Berg der Weisheit dich einmal betrachtest, im Rückblick auf die letzten Tage. Hast du für dich selbst alles richtig gemacht oder fallen dir dabei nun Dinge auf, die du vielleicht übersehen hast, wo du dich vielleicht verrannt hast und wo du die Menschen um dich herum falsch beurteilt hast?

So schlimm ist es nicht, denn du bist genau so ein richtiger Mensch auf Erden, wie alle anderen auch, aber du bist doch auf dem Weg in die Weisheit. Das soll und wird dich abheben. Abheben von so manchem Denken anderer. Es ist bekanntermaßen ein langer und beschwerlicher Weg, aber je länger du dort oben verweilst, je schärfer wird dein Blick und je klarer wird dein Denken.

Welch schöne Aussicht an diesem Tag. Natürlich wird auch dieser 9.9.2009 genau so schnell in die Geschichte der Menschheit eingehen, wie die nächsten Tage. Aber es wird für die, die heute den Bund fürs Leben eingehen ein lebenslanger Fixpunkt sein, an dem sie sich orientieren können, wenn sie es wollen.

 

So wünsche ich dir, liebe Freundin und lieber Freund, für die kommenden Tage, die Weisheit deines Denkens und Handelns.

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

09 26 331  9.J.