Fokosina’s Weblog


Depression. Der Krebs der Seele
November 12, 2009, 2:32
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Hallo, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite. Es ist schön, dass ich dich nun wieder hier begrüßen darf und dir ein paar Worte mit in dein Leben geben darf.

 

Nun ist ja die Fußballwelt erschüttert worden vom Weggang dieses Nationaltorhüters, der sein Leben auf Erden einfach nicht mehr ertragen konnte und wollte. Kaum einer der Mitspieler konnte seine Probleme erkennen und ihm helfen sie zu überwinden.

 

Ich glaube, liebe Freundin und lieber Freund, das du auch selbst spürst und gespürt hast, wie eine gewisse Traurigkeit dich erfasst, wo du dich in deinem Denken verfängst in dunkle Gedanken, und wo du nicht weißt, warum es so ist. Oft sind es Momente, wo es dir gar nicht schlecht geht. Sie kommen einfach so. Sie kommen angeflogen wie schwarze Vögel, die sich auf deiner Seele niederlassen. Plötzlich bist du mitten drin in einer dunklen Welt deiner Gedanken. Wenn nun noch ein schlimmes Erlebnis dich berührt und erreicht und wenn noch das Schlimmste, was einem richtigen Menschen auf Erden geschehen kann, sich ereignet und dazu kommt, weil ein Kind dich verlässt und plötzlich in meine und unsere Dimensionen abberufen wird, ist die Depression fest verankert. Dann schafft es kaum noch ein richtiger Mensch alleine aus dieser Dunkelheit herauszukommen.

 

Alles, aber auch alles erscheint von einem Tag auf den anderen sinnlos. Selbst Liebe dringt von anderen Menschen nicht mehr hinein und erreicht nicht mehr die Seele des Betroffenen. Viele, lange Gespräche können natürlich helfen und dem Menschen vielleicht über die Nachdenklichkeit seines Seins ins klare Bewusstsein des Lebens auf Erden zurückführen und sein seelisches Immunsystem stärken. Aber dieser Zustand muss dann wachsen, weil das kleinste Ereignis, der kleinste Misserfolg, kann einen solchen Menschen zurückwerfen in diese fürchterliche Dunkelheit.

 

Auch meine und unsere Energien können kaum noch zu seiner Seele vordringen, weil alles Schöne, Gute und Liebe in den Netzen der Depression sich verfängt und verkümmert.

So schauen wir nun alle zu und in das Leben dieses Menschen.

 

Nun wirst du, liebe Freundin und lieber Freund, vielleicht sagen:  Alles hat er gehabt, Talent, Erfahrung, Geld und die Liebe seiner leiblichen Eltern und seiner Frau. Ein schönes Leben also könntest auch du als Außenstehende oder Außenstehender annehmen.

 

So war es ja auch und so ist es gewesen. Was macht der richtige Mensch aber, den das alles nicht mehr erreicht?

 

Die Karriere eines Fußballspielers beginnt ja in seiner Jugend. Fröhlich rennt der Junge hinter jedem Ball her und freut sich über das Spiel. Am Anfang einer solchen Karriere, die ja geprägt wird durch viele Energien, die diesen Jungen formen und leiten und ihm selbst die Möglichkeit geben, sich zu entwickeln, rückt er aber immer mehr, geprägt durch sein Talent, erst einmal in die Öffentlichkeit der kleinen Fußballwelt der Mitspieler, um dann immer bekannter zu werden, bis dann am Anfang der Karriere, zu den wenigen Zuschauern.

 

Dann wird er entdeckt von den Scouts der Vereine und wo er dann eintaucht in die Anfänge des Profisports. Mehr oder weniger schnell wird die Schule absolviert. In wenigen Fällen noch ein Studium abgeschlossen und dann beginnt die immer härtere Arbeit in und an diesem Sport. Alles, aber auch alles muss funktionieren. Immer größer werden die Anforderungen, aber auch die Versuchungen.

 

An Erfolg gewöhnt sich der richtige Mensch sehr, sehr schnell. Viel Geld öffnet viele Türen, aber nicht alle, weil, nun bewegt sich ein solcher Fußballspieler in Kreisen derer, die von seinem Geld und dem Geld der anderen leben. Schnell kann eine Vereinsamung eintreten und das Misstrauen erreicht die Seele. Immer misstrauischer werden viele dieser Menschen und manchmal ist es auch zu viel Misstrauen

 

Die Presse ist allgegenwärtig. Jeder Torschuss, jeder gehaltene Elfmeter und jeder Sprung am Ball vorbei wird dokumentiert. Viele Meinungen und Fragen müssen beantwortet werden. Das Rampenlicht der Öffentlichkeit ist gnadenlos hell.

 

Wenn nun ein Wechsel vollzogen wird in einen größeren Verein Europas, wo viel Geld fließt und viel Anerkennung warten soll, sind die Erwartungen groß, dass die Karriere weiterhin dem Höhepunkt zustrebt. Dann kommt der Trainerwechsel. Mit dem Trainerwechsel, die Gefühle der Ablehnung, des Versagens.

 

Wie du es dir selbst denken kannst, liebe Freundin und lieber Freund, besteht auch diese Welt aus Seilschaften. Jeder Trainer ist ein Teil der Seilschaften und schnell bist du als Spieler im Abseits. Abseits. Welch plastisches Wort. Welch furchtbarer Zustand, auch im Spiel.

 

Nun erreichen die dunklen Gedanken diesen Menschen wieder. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als sie anzunehmen. Langsam werden es immer mehr dunkle Gedanken und die Depression ist wieder da. Die fürchterlichen Gedanken, diese wunderschöne Erde als richtiger Mensch zu verlassen. Den Kram hinzuwerfen. Dieser Kram ist ja nichts wert. Liebe annehmen? Warum? Ich werde doch nicht geliebt. Jeden Tag finde ich doch Beweise dazu.

 

Nun ist es für den Hilfeschrei zu spät. Die Welt würde ja auf mich schauen. Die Welt würde mich fertig machen, wo ich doch sowieso schon völlig in meiner Dunkelheit versunken bin.

Viele, viele Komiker kennen das Gefühl der Depression, was sich über das Lampenfieber einschleicht. Was nutzen viele gute Kritiken, wenn nur die schlimmen gelesen werden? Was nutzt der Beifall des Publikums und der Fans, wenn der Blick nur ins Dunkel geht.

 

Viele Freunde und Bekannte machen sich nach einem solchen Weggang von Erden Gedanken, was sie hätten ändern können. Depression ist eine furchtbare Krankheit auf Erden. Die Seele, also der Innere-Kern des Menschen, geht immer weiter weg in die Tiefe der Dunkelheit. Was übrig bleibt, ist die Fassade des Menschen. Alles ist nur noch Schein und nicht mehr die Kraft seiner Energien.

 

So hat dieser Weggang dieses Fußballspielers ein Zeichen gesetzt. Ein Zeichen für die Gesellschaft, genauer hinzuschauen. Es ist schwer gegen die Depression zu siegen. Sie ist wie der Krebs des Körpers, der Krebs der Seele.

 

Ständige Gespräche in Liebe können helfen, aber sie sind kein Allheilmittel, aber genaues Hinschauen und Hinhören, ist ein Mittel, um Depressionen zu besiegen. Die Liebe und da bin ich wieder bei der Liebe, ist ein Allheilmittel. Die Liebe der Menschen aus dem nächsten Umfeld wird und kann immer helfen, aber der, der in der Depression ist, muss in die Öffnung gehen.

 

Liebe Freundin und lieber Freund, ich glaube, dass es wahrhaft traurige Worte und Gedanken sind, die du heute auf dieser Seite annimmst, aber es liegt nun wieder eine Woche vor dir und so wünsche ich dir für diese neue Woche, dass du im Erkennen bleibst, dass du Liebe annehmen kannst und aus dieser Liebe, deine Kraft schöpfst.

 

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

09 34 339  9.J.

 

Geraldine`s erstes Buch ist da.

www.Der-Weg-in-die-Weisheit.de



Der Leuchtturm der Liebe
November 20, 2008, 10:58
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Meine Freude ist groß, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, dass du wieder hier angekommen bist. Eine geraume Zeit ist ins Land gegangen und mein Medium hatte sich aufgemacht zur energetischen Hilfe, um dort dann das zu vollenden, was auf dem Lebensplan seiner leiblichen Tochter stand.

 

Nun ist es schön, dass ich dich wieder erreichen darf. Vieles ist bekanntermaßen geschehen, und so hast du miterleben dürfen, dass nun jemand Amerikanischer Präsident wird, der eine andere Ethik und Liebe zu sich selbst und zu den Menschen sein eigen nennt.

 

Vieles hat sich in der Zwischenzeit verändert und bei Vielem erkennst du, dass doch viel Faules unter der Oberflächlichkeit und der Oberfläche des Glanzes und des Kommerzes, sowie der Renditen, gelauert hat. Vieles kannst du als Verbraucher nicht nachvollziehen und begreifen, und so bleibt einiges hängen im Nichtverständnis der Menschheit.

 

Nun wird sich vieles neu ordnen und formieren, aber Vieles geht auch einen Weg nun, auf Kosten der Menschen, die ihrer Arbeit nachgegangen sind und noch nachgehen. Das Profitstreben stand über zwei Jahrzehnte an oberster Stelle und manchmal hatte man den Eindruck, dass viele ihren Hals nicht voll genug bekamen.

 

Nun wird und wurde ja der Ruf nach dem Staat immer lauter und die Große Koalition ist wirklich ein Segen in dieser Situation. Vieles wurde auch im Rahmen der großen EU abgefedert und abgepuffert, und so blickt die Welt nun gespannt auf den neuen Amerikanischen Präsidenten und auf sein Land. Dort sind viele Balken morsch und auf Sand gebaut. Die Menschen dort sind es gewohnt auf Pump zu leben und frönen Gewohnheiten, die für ein so riesiges entwickeltes Vorreiterland in der Welt, manchmal unglaublich sind. Auf diesem Mann und seinen Schultern ruht nun ein Gewicht von einer Dekade von fast acht Jahren Misswirtschaft seines Vorgängers. Die Energien um ihn herum und mit ihm und seine Weisung, die er mitgebracht hat, werden ihm helfen, diese schweren Aufgaben und Lasten loszuwerden.

 

Dies ist also ein positiver Ansatz. Zwei furchtbare Kriege belasten die Welt, um nur diese beiden zu erwähnen. Dies muss und soll beendet werden, damit die Welt auch endlich auf die Menschen schaut, die in Afrika dahingemetzelt werden und deren Kinder, die nötigste Nahrung auf Erden fehlt.

 

Nun bist du aber hier angekommen, liebe Freundin und lieber Freund, um etwas für dich selbst mitzunehmen.

 

Da ist sie wieder, meine Liebe.

Verständnis und Vertrauen und Offenheit sind in der Liebe.

Wenn du dies erkennst, wird es dir immer gelingen, liebe nach Außen zu tragen.

 

Ich erwähne es immer wieder, dass es nur dem Menschen gelingen kann in die Rundheit seines richtigen Lebens auf Erden und seiner Seele zu kommen, der die Liebe erkennt.

 

Die Liebe ist wie ein Leuchtturm, der früher den Schiffen auf dem Meer den Weg gewiesen hat. Immer wieder ging der Blick der Fischer auf das Leuchten dieses Lichts. Es hat ihn gestriffen und manchmal war es bei schlechter Witterung, im faden Licht des Morgens, kaum zu erkennen, aber es war da. Es gab den Menschen auf dem Meer Sicherheit.

 

Nun ist diese Zeit ja längst vorüber und diese Leuchttürme werden kaum noch genutzt und gebraucht, aber sie sind ein gutes Symbol. Viele von ihnen haben den Kräften des Meeres und der Natur getrotzt und haben ihre Arbeit mit aller Kraft verrichtet. So glaube ich, dass du, liebe Freundin und lieber Freund, die Liebe auch immer erkennen kannst. Du musst es nur wollen.

 

Natürlich bringen auch dich die Kleinigkeiten deines Alltags oft oder weniger oft aus dem Tritt. Dann ist es schwer einen Blick auf den Leuchtturm der Liebe zu werfen und zur Liebe zurückzufinden. Es gibt wahrlich viel Schlimmes und Unmenschliches auf dieser Welt und von dieser wunderschönen Erde zu berichten, aber alle diese Kleinigkeiten sind es nicht wert, dass du den Blick auf die Liebe verlierst.

 

Schaue dir die Blicke der Kinder an. Für sie ist Liebe selbstverständlich. Sie leben in der Liebe. Zeigen dir die Liebe des Lebens und sind die Liebe. Also könnte es dir auch im Erwachsenenalter immer gelingen, in ihr zu bleiben.

 

Sicher, viel Fremdes wirkt auf dich ein in dieser Zeit. Fremde Menschen und ihre Gebräuche, ihre religiöse Ausrichtung, was sie essen und wie sie manchmal riechen. Sie sind aber genau so wertvoll als richtiger Mensch auf Erden, wie du selbst. Du selbst hast ebenso den Anspruch einzig mit deiner Seele und in ihr auf dieser Erde und im Universum zu sein. Also begegnen dir diese Fremden auf Augenhöhe. Sie sind gleich.

 

Natürlich ist es schwer, dies zu leben und zu erkennen, aber der Blick auf den Leuchtturm der Liebe, wird dir immer helfen, die Orientierung für dich selbst zu finden. Wenn du in der Liebe bist, bist du nicht mehr allein. Andere werden zu dir stoßen und dich annehmen, statt dich abzulehnen. Probiere es aus, aber ich glaube, dass es dir schon öfter gelungen ist, deinen Weg der Liebe zu gehen, als du es glaubst.

 

So möchte ich dich auch in dieser Woche wieder auf deinem Weg begleiten und dir Kraft und Liebe geben.

So grüße ich dich in Liebe, liebe Freundin und lieber Freund,

 

Geraldine.

 

 

 

 

08 36 301  8.J.



Die schwarze Brille der Traurigkeit
Oktober 23, 2008, 10:31
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Herzlich willkommen auf dieser Internet-Seite. Ich freue mich sehr, dass du hier angekommen bist, um mit mir ein wenig zu arbeiten. Es ist in der Tat Arbeit, wenn man selbst mit sich ins Erkennen gehen will.

 

Natürlich, und da wirst du mir, liebe Freundin und lieber Freund, liebe Besucherin und lieber Besucher, Recht geben können. Es ist viel, viel einfacher andere Menschen zu beurteilen oder sie zu verurteilen, sie anzunehmen oder abzulehnen, aber was ist mit demjenigen, der diese Urteile fällt, selbst, also vielleicht auch mit dir?

 

Wenn der richtige Mensch sich selbst betrachtet, so wird er bei einem offenen Blick doch auch feststellen, dass ein paar Züge in ihm verhaftet sind, mit denen er sich vielleicht noch nie oder nicht ausreichend beschäftigt hat. Der Blick auf sich selbst ist meist sehr stark eingefärbt und viele richtige Menschen sind ja kaum in der Lage, sich selbst zu reflektieren.

 

Es ist schwer, wirklich schwer, sich selbst zu beurteilen und sich selbst zu kritisieren.

Ich glaube aber, dass dies auch im Rahmen dieser Arbeit an dir und mit dir möglich ist.

 

Wenn du auf dich selbst schaust, kannst du ja ruhig mit dem Positiven beginnen. Fröhlichkeit, Offenheit und Freude sind ja in dir verankert und du kannst sie nach außen tragen. Nicht immer kommen sie aus deinem Innersten. Vielleicht zeigst auch du manchmal ein aufgesetztes Wesen, aber im Grunde kannst du doch mit dir zufrieden sein.

 

Was sind denn deine Schattenseiten?

Betrachtest du deine Mitmenschen immer mit Offenheit, mit einem offenen Blick und gehst positiv auf sie zu? Ich glaube, dass dir dies auch meistens gelingt. Meistens, aber nicht immer.

 

Wenn da nicht die Gefühle wären. Die Gefühle die dich reflektieren und dich davon abhalten vielleicht auch den heutigen Tag in Freude und Fröhlichkeit anzunehmen. Ja, warum steigen diese Gefühle plötzlich ins Bewusstsein?

 

Natürlich sind es Gefühle die du kopiert hast, von deinen leiblichen Eltern oder Verwandten, wie Omas und Opas oder die im Laufe deines Lebens zu dir gekommen sind. Manchmal verstehst du es selbst nicht, warum plötzlich eine Traurigkeit in dir hochkommt.

 

Gehst du mit ihr? Möchtest du wirklich jetzt traurig sein? Möchtest du traurig sein, weil die Tage nun immer kürzer und dunkler werden und die Kälte dieses Winters dich erfassen wird?

 

Dein Verstand sagt dir nun: Warum soll ich jetzt traurig sein?

Wenn du es jetzt nun schaffst ihm mehr Raum zu geben, wirst du diese Traurigkeit verscheuchen, wie eine Fliege auf dem Tisch. Aber manchmal kommt sie immer wieder. Immer wieder versuchst du sie zu verscheuchen, aber plötzlich kann es geschehen, dass die Traurigkeit doch stärker ist als dein Verstand. Dann wirst du ihr eine Zeitlang folgen müssen.

 

Die Menschen um dich herum wissen nichts davon und glauben, dass du weiterhin der oder die bist, die in Offenheit und Fröhlichkeit mit ihnen verkehrt. Aber du gehst Hand in Hand mit deiner Traurigkeit. Ich betone: Mit deiner Traurigkeit! Es ist nicht die Traurigkeit der anderen! Alles um dich herum betrachtest du nun durch die Brille der Traurigkeit.

Du selbst weißt gar nicht mehr, warum du diese Brille trägst und wie du der Traurigkeit und warum, gefolgt bist. Nun ist es wichtig, dass du es schaffst, liebe Freundin und lieber Freund, diese Brille wieder abzusetzen.

 

Es wird Zeit, dass die Sonne des Lebens und des Universums dich wieder erreicht. Es kann geschehen durch ein Lachen eines Kindes, durch eine Nachricht im Radio oder im Fernsehen, durch eine Blume, die du dir plötzlich betrachtest. Durch einen Anruf bei einer lieben Verwandten, durch ein Gespräch, was für dich positiv verläuft oder durch Dinge, die auf irgendeine Form dein Herz erreichen.

 

Plötzlich ist die Brille der Traurigkeit fort.

 

Vielleicht registrierst du es noch nicht einmal. Das Leben geht ja weiter. Die Tage fliegen immer schneller davon, wie die Zugvögel, sie sich aufmachen in den Süden. Wie viele Tage möchtest du denn diese Brille tragen? Es sind verschenkte Tage. Viele Tage sind dir vielleicht mitgegeben worden, als du unsere gemeinsame Erde zum ersten Mal berührt hast. Als Kind kanntest du keine Traurigkeit. Sie kam später, im Rahmen deines Aufwachsens und Erwachsen-werdens.

So ist es schön, wenn du diese, meine Worte annehmen kannst. Vielleicht bist du ja zurzeit traurig. Dann schaue hinaus. Öffne das Fenster deines Lebens! Zeige dich dieser wunderschönen Welt. Es ist auch deine Welt. Du bist Teil dieser Welt und du wirst es auch bleiben! Vielleicht werden Menschen die du liebst aus deiner Familie oder Freundeskreis dich verlassen, aber es bleibt auch weiter deren Welt. Sie sind da und ihre Energien werden bleiben.

So sollte dich die Traurigkeit verlassen. Du brauchst sie nicht! Schaue auf dich selbst und in diesem Blick sind deine Energien des Lebens. Dieses Leben hast auch du geschenkt bekommen und Geschenke sollen ja Freude machen!

 

Ich glaube, dass das Dunkle jeden richtigen Menschen natürlich hin und wieder erreichen kann und wird. Natürlich gibt es Ereignisse, die auf dem Lebensplan festgeschrieben sind und die du für dich selbst lösen willst. Manchmal sind es kleine Dinge und manchmal auch größere. Steine, die du beiseite räumen willst und solltest. Die Traurigkeit ist dabei kein guter Helfer. Traurigkeit ist Lähmung und Lähmung führt zum Stillstand.

So ist es gut, wenn du nach vorne schaust und wenn dein offener Blick auf das Schöne auch in deinem Leben fällt.

 

Liebe Freundin und lieber Freund, gehe ruhig die kommenden Tage und Wochen an. Lasse dich nicht beirren von anderen. Schaue auf dich und wenn dir dies gelingt, wird es dir auch gelingen, Traurigkeit erst gar nicht in dir aufzunehmen. So möchte ich dich wieder begleiten durch dein richtiges Leben in dieser Welt und grüße dich in Liebe

Geraldine.

 

08 35 300  8.J.

 



Wie heißt deine Innere-Stimme?
September 4, 2008, 1:11
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Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund hier auf dieser Seite. Schön, dass du hier angekommen bist und ich dir die Möglichkeit geben kann, ein wenig in die Ruhe zu kommen.

 

Welch hektische Zeit und wie viele Dinge stürmen auf dich ein. Eine Meldung jagt die andere, und so ist die Olympiade wie ein Spuk vorübergegangen und die Medienwelt stürzte sich auf einen fürchterlichen Krieg, von dem man sich nun auch schon wieder mehr oder weniger abgewendet hat.

 

Nun streben die Kandidaten der amerikanischen Präsidentschaftswahl langsam ihrem Höhepunkt entgegen und die Medienwelt wird noch viel zu tun bekommen. Der erste Präsident mit einer dunklen Hautfarbe macht natürlich vielen in diesem riesigen Land Angst, und so wird sich die Wahl in einer unglaublichen Dramatik entscheiden. Das sich etwas ändern muss in diesem Land, aber auch im Umgang mit anderen Ländern und insbesondere Europa, ist jedem Beobachter klar.

 

Die Energien der Politik auf Erden und die Machtansprüche der einzelnen Länder haben begonnen, sich zu verändern. Zu verändern in eine Richtung, die noch viel, viel Arbeit für die gemäßigten Politiker beinhalten wird. Der globale Anspruch der USA beginnt nun nach diesen Kriegen immer mehr zu schrumpfen und ich habe es vor Jahren, in dieser meiner und unseren kleinen Inter-Zeitung, schon verglichen mit dem Rückzug und des Machtverlustes des ehemaligen, so genannten Römischen Reiches.

 

Wie auch du schon es erkennen konntest, liebe Freundin und lieber Freund, waren die empörten Reaktionen der Welt gegen den massiven Panzereinsatz des russischen Reiches, scheinheilig und heuchlerisch und dieses Land hat nun der amerikanischen Hegemonie eine Grenze gezeigt.

Ein neues Denken muss also her.

Der Gedanke, die Grenzen des eigenen Landes zu verschieben und andere Länder zu überfallen, muss aus den Köpfen der Politiker endgültig verschwinden. Die globale Vernetzung ist so groß, dass es kaum noch möglich ist, Kriege gegeneinander zu führen.

Dies ist ein Segen.

Die Arbeit auf diesem kleinen wunderschönen Planeten Erde, ist doch wahrlich groß genug. Überall flammen kleine Feuer der Habsucht und des Hasses auf und die Menschen leiden. Bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen haben immer die Menschen gelitten, insbesondere Frauen und Kinder. Es ist ein fürchterlicher Gedanke, dass es auf diesem wunderschönen Erdball noch einmal zu einem großen Krieg kommen könnte. Viele, viele Menschen sind durch kriegerische Auseinandersetzungen im Laufe der Jahrtausende plötzlich und unerwartet in meine und unsere Dimensionen gekommen. Dies sollte und soll nicht geschehen.

 

Eine göttliche Aufgabe, ist der Frieden auf dieser wunderschönen Erde, und zwar der Friede unter den Menschen. Der Friede unter allen Hautfarben und unter allen Religionen. Keine Religion auf Erden oder sonst wo, sollte glauben, Gott näher zu sein, als eine andere. Der Glaube an das, was die Menschen geschaffen hat und sie weiter erschaffen wird, ist eine wichtige Voraussetzung für das Heil der wiedergeborenen Seele.

 

Auch du, liebe Freundin und lieber Freund, hast schon einmal oder vielleicht auch mehrfach auf Erden gelebt. In diesem Leben nun hast du wieder die Möglichkeit das aufzulösen und rund zu machen, was deine Seele, also deinen Inneren-Kern belastet, belastet hat, und wo es dir gelingen kann, endgültig in deine Rundheit zu gelangen.

 

Oh, ich hoffe, liebe Freundin und lieber Freund, dass ich dir nun nicht zu Nahe getreten bin.

 

Der Glaube an meine Worte, ist ein schwerer Glaube. Bei alle dem, was dir täglich begegnet, an etwas Übersinnliches, also nicht Fassbares und niemals Bewußtbaren für Menschen zu glauben, ist schwer und für so manchen richtigen Menschen, unmöglich. Das ist natürlich dann schade. Wenn du in deine Stille gehst, sind deine Gedanken doch schon des Öfteren in eine Richtung des Glaubens gegangen. So manches Erlebnis hattest auch du doch schon, oder? Manchmal sind es verblüffende Begegnungen, von denen du dich vielleicht abwendest und sagst: „Welch ein Zufall.“

 

Ich glaube aber, dass du weißt, dass es keine Zufälle gibt.

Zufälle sind energetische Begegnungen.

Alles um dich herum ist Energie.

Diese Energie steuert deinen Lebenswillen und deine Kraft zum Leben. So ist dieser Zufall kein Zufall, sondern geschieht im Rahmen der sich formenden Energien in dir und um dich herum.

 

Es ist gar nicht so schwer, dies anzunehmen, zu durchblicken, zu erkennen und es zu glauben.

Schaue nur einmal zurück auf deinen Lebensweg. Vieles ist schon geschehen, wo du gesagt hast: „Oh! Da habe ich aber Glück gehabt oder das ist damals aber gut gelaufen! Gut, dass ich mich so entschieden habe!“

 

Natürlich fällt jede Entscheidung schwer, und so ist es immer wichtig, wenn du, liebe Freundin und lieber Freund, an eine Weggabelung kommst, dass du in deine Stille gehst und auf deine Innere-Stimme hörst. Diese Innere-Stimme, kannst du benennen wie du es möchtest, nur für dich. Du kannst sie Engel, Schutzengel, Freund oder Freundin, Begleiter oder Begleiterin nennen. Wichtig ist, dass du weißt, dass sie da ist. Diese Stimme gibt deiner Seele Kraft und Richtung. Richtung geben, in eine Richtung der Liebe gehen.

 

Die Richtung der Liebe, ist immer die Richtung in die Liebe und die Richtige. Alles was du in Liebe entscheidest, ist richtig. Nur du selbst bestimmst in welche Richtung du gehst. Wenn du es schaffst, diese, deine Innere-Stimme zu empfangen und sie zu aktivieren, bist du immer auf dem richtigen Weg.

 

Ich freue mich, dass du hier angekommen bist und ich möchte dir helfen, auch die nächste, vor dir liegende Woche, in dieser Liebe zu meistern und ich grüße dich, liebe Freundin und lieber Freund, in dieser Liebe.

Geraldine

 

08 29 294  8.J.



Das Ende einer Partnerschaft
August 28, 2008, 11:51
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Du bist hier angekommen, liebe Besucherin und lieber Besucher und liebe Freundin und lieber Freund und darüber freue ich und wir uns sehr. Es ist schön, dass du es schaffst ein wenig in deine Ruhe zu gehen.

 

Wie sagt man so schön: In der Ruhe liegt die Kraft. Und Kraft brauchst du ja, wie du es jeden Morgen spürst, um dein Tagewerk zu verrichten. Immer gibt es viel zu tun für dich. Mag es auch sein, dass andere oder deine Freunde eine andere Meinung haben, aber du hast zu tun. Wenn du einmal nach vorne schaust, wirst du feststellen, dass ich richtig liege.

Nun bleibe aber trotzdem noch ein paar Minuten hier bei mir.

 

Heute möchte ich dir etwas aus meiner Sicht des Allumfassenden-Seins des Ganzen zur Partnerschaft erzählen.

 

Partnerschaft bedeutet ja, dass zwei Menschen, auch zwei Gleichgeschlechtliche, auf Augenhöhe, also gleichberechtigt miteinander umgehen und verkehren. Das ist nicht leicht. Ich glaube, dass auch du manchmal in Schwierigkeiten gerätst, weil dein Partner oder Partnerin nicht das tut, was du glaubst, er oder sie tun müsste. Das kommt ja hin und wieder vor und ich glaube, dass auch du davon nicht verschont bist.

 

Nun gibt es ja viele Ehe-Partnerschaften, um sie einmal so zu nennen, die ja sogar vor dem Pfarrer oder Priester einen Schwur geleistet haben der da ja lautet: Bis das der Tod euch scheidet.

 

Welche Liebe muss damals unter den Beiden geherrscht haben. Bis das der Tod euch scheidet. Welch ein Schwur! Wenn du bei jeder Streitigkeit, die du eventuell hast, an diesen Schwur denkst, wirst du sogar vielleicht ein wenig zornig. In diesem Moment des Streits, ist dir auch dieser Schwur eine Belastung und am Liebsten möchtest du dich sofort trennen. Natürlich weißt du, dass dies keine Lösung ist, denn erst einmal musst du und solltest du auch, ein Gespräch suchen.

 

Wenn dies im Laufe der Zeit natürlich im Sande verläuft und dein Gegenüber nicht bereit ist, das Wort Partnerschaft ernst zu nehmen, wird dein Gedanke in dir, sich immer mehr verhärten, diese Partnerschaft zu verlassen.

 

Tja, es gibt aber Kinder, die mit in dieser Partnerschaft leben und für die du Vorbild bist.

 

So werden die Gespräche immer verbissener und in der Steigerung der Verbissenheit, verschwindet die gemeinsame Liebe. Keiner traut sich die Partnerschaft zu verlassen. Nun plötzlich ein Treffen auf einer Party, auf einer Wanderung, auf einem Event oder sonst wo. Plötzlich taucht jemand auf, wo ein Blitz der Liebe deine Seele trifft. Karma möchte ich hier nur am Rande erwähnen, aber natürlich ist es Karma. Lange Gespräche finden statt und die Liebe zum neuen Gegenüber wird übermächtig.

 

Nun ist es geschehen.

 

Natürlich suchst du nun mit aller Gewalt einen Weg aus der alten Partnerschaft. Wieder finden Gespräche statt, aber es scheint zu spät zu sein. Welch qualvolle Zeit für alle Beteiligten. Mann reist sich noch einmal zusammen, aber das Eis wird immer dünner und die Streitereien immer lauter. Die Kinder oder das Kind schauen zu. Verstehen nicht und bekommen Angst, Verlustängste natürlich.

 

Nun solltest du dir die Frage stellen: Gehe ich oder bleibe ich?

 

Die Tür zum neuen Partner oder Partnerin, ist weit offen und im so genannten „ zu Hause“, herrscht Unverständnis und Dumpfheit.

 

Ethik. Was sagt nun dein Innerstes dazu?

Kannst du deine Seele erreichen? Wenn ja, wirst du es schaffen in die Ruhe zu gehen und für alle Beteiligten einen Weg finden, der dich und sie ins Erkennen führt?

Es ist nicht ethisch, Kinder leiden zu lassen. Leiden zu lassen in einer Form des Hin-und Hergezerre. Klare Linien müssen gezogen werden. Der, der geht, muss ebenso eine Perspektive bieten, wie der oder die, die zurückbleiben.

 

Natürlich ist es schwer für den Partner, der zurückbleibt. Natürlich muss und sollte er seine Liebe überprüfen. War sie wirklich groß genug, um in der Partnerschaft glücklich zu sein? Ist die Liebe zum Kind groß genug gewesen um ihm Halt zu geben? Oder war er selbst mit sich selbst so beschäftigt, dass dem oder ihr vieles entgangen ist?

 

Bis das der Tod euch scheidet, kann nie gegolten haben, weil vielleicht Jahre und Jahrzehnte vergehen oder schon vergangen sind, wo ein Partner ständig in seelischer Unfreiheit leben musste. So gilt dieser Schwur nicht, wenn du in deiner Ethik bist und deine Seele, also dein Eigenes-Selbst, nicht mehr in der Lage ist, eine Partnerschaft, egal welcher Art, weiter zu leben.

Vorwärts geht es im Leben. Immer weiter bis zum Ende eines jeden richtigen Menschen auf Erden. In dieser Vorwärtsbewegung solltest du, liebe Freundin und lieber Freund, natürlich ins Erkennen gehen und je schneller man erkennt, um so schneller kann der richtige Mensch ins Wissen und in die Veränderung gehen.

 

Wenn du dich also jetzt aufmachst zu neuen Ufern deines Lebens, so beginne am neuen Ufer auch mit neuer Offenheit und großem Erkennen. Der Blick zurück zum alten Ufer, sollte nicht versperrt werden durch Bäume des Hasses und der Ablehnung und auch nicht von einem getrübten Blick. Niemand vom anderen Ufer sollte diffamiert oder mit übler Nachrede bedacht werden. Dort bleiben Menschen zurück, die du geliebt hast und auch dich mit Achtung betrachtet haben.

 

Am neuen Ufer wirst du dich langsam heimisch fühlen. Du wirst ein neues Haus der Liebe bauen, aber bedenke, dass du es behutsam baust. Es soll ja stabiler sein, als das Alte. Viel Platz für Liebe, Offenheit und Weisheit sollte in ihm sein. Im Garten sollten die Pflanzen der Liebe wachsen und dir jedes Jahr zeigen, was du geschaffen hast. Denke aber daran, dass das, was du verlassen hast, immer noch beachtenswert sein soll und in dieser Beachtung sollte auch die Achtung nicht zu kurz kommen.

So bist du selbst auf einem neuen Weg und dieser neue Weg liegt wie ein offenes Buch vor dir. Gehe ihn in Liebe und es wird dir möglich sein, im Erkennen der Liebe, mit anderen zu sein.

So grüße ich dich in Liebe.

Geraldine

 

08 28 293  8.J.



Ach, wie sollte Sport schön sein!
August 21, 2008, 12:22
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Wie schön ist es, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund, dass du jetzt wieder hier angekommen bist. Ich freue mich sehr, dass meine Worte gelesen werden und bei denen, die sie ins Herz treffen, auch Resonanz finden.

 

Ich möchte dir hier auf dieser Seite und mit meinen Worten, gut tun.

 

Vielleicht gehörst du ja zu denen, die in diesem Moment des Lesens Trost und Liebe brauchen. Diesen Trost möchte ich dir hier an dieser Stelle geben. Schaue nach vorne und nicht allzu sehr zurück. Natürlich sollte das Geschehene nicht verdrängt werden, sondern bearbeitet und in dieser Bearbeitung sollte der richtige Mensch ins Erkennen gehen. Auch du wirst geliebt und diese Liebe wird für immer in deinem Herzen bleiben.

 

Wenn du nun zu denen gehörst, die voller Freude durch die vergangene Woche gegangen sind, so möchte ich auch dich in dieser Freude hier begrüßen. Deine Freude soll erhalten bleiben und du sollst in dieser Freude in den kommenden Tagen bleiben dürfen.

 

Die Olympiade in Peking.

Langsam neigt sie sich ihrem Ende entgegen, und so manchen Höhepunkt konntest du dir vielleicht schon im Fernsehen anschauen oder in der Zeitung nachlesen.

 

Ach, wie sollte Sport schön sein!

Weißt du noch in deiner Jugend die Sportstunden? Gefreut hast du dich auf sie, natürlich auch, weil du nicht stillsitzen musstest, aber auch, weil meist die Sportlehrerin oder der Sportlehrer andere Lehrer waren, als die, die vielleicht den trockenen Stoff sonst vermittelten.

Vielleicht hattest du Spaß am Laufen, am Springen, am Schwimmen, am Turnen oder an Basketball, Handball oder Fußball.

Vielleicht hast du die Chance genutzt und bist bei einer Sportart hängen geblieben. Bist in einen Verein gegangen und hast diese Sportart vertieft. Auch das hat Spaß gemacht, weil du dich mit Gleichgesinnten nach der Schule in deiner Freizeit getroffen hast. Nun bist du aber irgendwann älter geworden. Die schulischen Anforderungen wurden größer und du hast den Trainingsausfall mit deinem Talent wieder wettmachen können.

 

Ich glaube, dass dies alles ein schöner Weg und eine schöne Zeit war.

 

Es gab aber andere Sportler und Sportlerinnen, die ihren Körper stärker einsetzen konnten und ihn eingesetzt haben. Sie gingen dann in immer mehr Wettkämpfe oder Spiele hinein. Nun trennt sich dort und trennte sich, immer mehr die Spreu vom Weizen, um es einmal volksnah auszudrücken. Vielleicht bist du auch entdeckt worden von einem Späher eines anderen Vereins und du wurdest zum ersten Mal mit Geschenken oder einer Geldgabe bedacht.

Dies ist dann der Beginn der Versuchung und des Profisports.

 

Wenn du nun, liebe Freundin und lieber Freund, im Rückblick dessen, was ich gerade geschildert habe, auf Olympische Spiele schaust, so erkennst du, dass die Versuchungen für die Sportler immer größer werden und schon viel zu groß geworden sind. Natürlich verdienen alle Geld, aber die Besseren natürlich mehr. Trainer kommen ins Spiel und versuchen die Kraft der Körper der Athleten durch Training und harte Arbeit zu vergrößern. Viele, viele von ihnen gehen ihrer Ethik nach und würden niemals ihrem Schützling leistungsfördernde Medikamente verabreichen. Viele, viele andere tun es aber. Erst im kleinen Rahmen und dann immer ausgefeilter und mit immer differenzierteren Methoden und Mitteln.

 

So hinken die Fahnder und Prüfer und Kontrolleure immer hinter den Erfindern neuer Mittel der Leistungssteigerungen hinterher. Was gefunden wird ist verboten oder wird danach verboten. Viele dieser Kontrolleure glauben den Sport auf diese Weise sauber zu bekommen.

Dies war und ist ein Trugschluss.

 

Auf der anderen Seite werden die Verlockungen für die Sportler, deren einziges Kapital von Kindesbeinen an schon, ihr Talent und ihr Körper sind, immer größer. Ist ein gewisser Bekanntheitsgrad erreicht, fließen die Gelder der Sponsoren. Die Konkurrenz der Sportartikelhersteller ist so groß, dass immer höhere Summern fließen, mit denen die Athleten bedacht werden. So werden hohe Summen bezahlt, an die Trainer und auch an die Athleten, damit sie den Medien und sich selbst eine immer größere Freude machen und immer schneller laufen oder schwimmen können.

 

Es grenzt schon an Überheblichkeit und Dummheit, wenn man als richtiger Mensch sich das 100 m Finale der Männer betrachtet, wie dieser Mann allen anderen zeigt, was er zu leisten fähig ist. Dies waren keine schönen Bilder und immer mehr regt sich natürlich der Widerstand gegen solche Leistungssteigerungen.

Natürlich werden die Fahnder nun jeden Tropfen seines Blutes und seines Urins  prüfen, aber es wird immer schwerer die entsprechenden Substanzen der Leistungsförderung zu finden.

 

Nun stellst du dir vielleicht, liebe Freundin und lieber Freund, die Frage: Ist das alles nötig?

 

Natürlich nicht! Aber der richtige Mensch auf Erden hat immer die Möglichkeit seinen Weg selbst zu bestimmen. Aber in diesem Sport ist es kaum möglich im Rahmen der eigenen Ethik Olympia-Sieger zu werden. Natürlich wird der Druck der Sponsoren immer größer und ohne das geflossene und fließende Geld, die Trainingsmöglichkeiten immer schlechter.

So ist es vielfach ein tödlicher Kreislauf, wenn der Sportler sich einmal eingelassen hat in diese so genannte Sportförderung.

 

Natürlich gibt es noch einen anderen Weg und diesen Weg zeigen ja viele chinesischen Sportler. Dort wird schon in jungen Kinderjahren dem Kind täglich Leistung bis zum Exzess zugemutet. Kleine Kinder spielen schon 7 Stunden am Tag Tischtennis oder turnen oder werden hart trainiert in anderen Sportarten.

 

Dies ist ein Missbrauch. Wenn dann erkannt wird, dass der so herangewachsene Jugendliche oder Erwachsene nicht Leistung genug abruft und bringen kann. Der Medaillenspiegel zeigt aber, zu was dieses Training die Menschen bringen kann. Auch dies gehört nicht in den Rahmen der Ethik und der Liebe. Vieles wird ja noch nach den Spielen nach oben geschwemmt werden und so mancher wird sich noch die Augen reiben.

 

Liebe Freundin und lieber Freund, nun liegt ja wieder eine neue Woche wie ein offenes Buch vor dir. Du wirst die Tage nützen können, um auch auf dich zu schauen und du wirst, wenn du es denn willst, in deiner Liebe sein.

So grüße ich dich in Liebe

Geraldine.

 

08 27 292  8.J.